Gesellschaft muss positive Beispiele für Blockchain bekommen

0


Andrew Yang, ein ehemaliger Kandidat für das Amt des US-Präsidenten und Bürgermeister von New York City sowie Gründer der Forward Party, äußerte sich am 16. November auf dem North American Blockchain Summit (NABS) in Fort Worth, Texas, zur Nutzung von Blockchain bzw. zu deren mangelnden Nutzung in den Vereinigten Staaten und zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) in den USA.

Yang, der sich selbst als einen „enormem Befürworter von Smart Money und Smart Currencies“ bezeichnete, sagte, er sehe Blockchain und Web3-Technologie in einem bedauernswerten Zustand, insbesondere in den Vereinigten Staaten, was das Risiko einer Abwanderung von Unternehmen nach Übersee berge. Ein Teil des Problems sei die öffentliche Wahrnehmung, so Yang:

„Der Weg, um dies zu vermeiden, besteht darin, positive Anwendungsfälle für Blockchain bei der Lösung von Problemen für das amerikanische Volk zu finden. […] Leider sehen sie in den Nachrichten nur Sam Bankman-Fried und FTX.“

„Wir haben noch nicht einmal annähernd ausgeschöpft, was diese Instrumente zur Bekämpfung der Armut leisten können“, wie Yang dahingehend zu bedenken gab. Er verwies dabei auch auf andere potenzielle Anwendungen der Blockchain-Technologie im öffentlichen Leben. „Etwas, für das ich mich sehr begeistere, warum können wir nicht über unsere Smartphones wählen?“, fragte er beispielhaft.

Yang äußerte sich zudem besorgt über KI und warnte, die US-Politik in Bezug auf KI sei „sehr begrenzt und unzusammenhängend“. Yang gehörte zu den 2.600 Unternehmern und Forschern aus der Technologiebranche, die einen offenen Brief unterzeichneten, in dem ein Moratorium für das Training von KI-Systemen gefordert wurde, die leistungsfähiger sind als GPT-4. Auf dem NABS bekräftigte er: „Wir überstürzen die Entwicklung dieser generativen Modelle womöglich.“

Andrew Yang auf der NABS am 16. November. Quelle: Turner Wright, Cointelegraph

KI sei eng mit der Politik verbunden, sagte Yang, weil sich die neue Technologie massiv auf den Wahlkampf und das öffentliche Leben im Allgemeinen auswirken könne. Dazu führte aus:

„Es gab einen Deepfake, bei dem das Pentagon in Flammen stand, und die Märkte haben darauf reagiert.“

Der regulatorische Ansatz der USA – „Wir warten bis zur Katastrophe und werden erst im Nachhinein darüber reden“, so Yang – und die „Winner-take-all“-Mentalität der Wirtschaft seien Teil des Problems. In diesem Umfeld würden die Vorteile des technologischen Fortschritts sehr ungleich verteilt sein, was wiederum die bestehenden Spaltungen im politischen Leben der USA verschärfen würde, wie Yang erklärte.

Die sozialen Medien unterliegen Paragraf 230 des Communications Decency Act von 1996, wie der Politiker weiter ausführte, aber Facebook existierte 1996 noch gar nicht. Während in der Europäischen Union (EU) in Kürze Gesetze zur KI erwartet werden, „laufen wir Gefahr, ins Leere zu steuern, weil unsere Gesetzgebung nicht auf hohem Niveau funktioniert“.




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Ehemaligem Bithumb-Chef droht achtjährige Haftstrafe

0



Lee Jeong-hoon, der ehemalige Vorsitzende von Bithumb, einer der größten Kryptobörsen Südkoreas, steht im Mittelpunkt eines Rechtsstreits und muss möglicherweise mit einer achtjährigen Haftstrafe rechnen, wobei das Urteil für den 18. Januar 2024 angesetzt ist.

Laut lokalen koreanischen Medienberichten behaupten die Staatsanwälte, dass Lee beabsichtigte, die Unternehmensführung von Bithumb umzugestalten, um von der firmeneigenen Kryptowährung zu profitieren und so die geltenden Finanzvorschriften zu umgehen. Der Fall läuft seit Oktober 2018, als der ehemalige Vorsitzende angeblich 100 Milliarden Won (70 Millionen US-Dollar) während der Verhandlungen über den Erwerb von Bithumb von Kim Byung-gun, dem Vorsitzenden des Schönheitschirurgieunternehmens BK Group, betrogen hat. Die Staatsanwaltschaft behauptet, Lee habe von den Problemen bei der Notierung des BXA-Tokens gewusst, Kim aber nicht darüber informiert. Trotz der Probleme bei der Börsennotierung soll Lee Zahlungen erhalten haben, ohne Kim über die Entscheidung, den BXA-Token nicht zu notieren, zu informieren.

Die südkoreanische Staatsanwaltschaft forderte eine achtjährige Haftstrafe für Lee.

Lees Verteidigung bestreitet die Vorwürfe, weist auf Unstimmigkeiten in Kims Aussagen hin und stellt seine Glaubwürdigkeit in Frage. Lee beharrt auf Kims Kompetenz, Bithumb zu leiten, und gibt zu bedenken, dass Kim über die Fortschritte bei der Notierung des BXA-Tokens informiert war.

Lee sieht sich mit rechtlichen Problemen konfrontiert, die mit dem Vorwurf zusammenhängen, gegen das Wirtschaftsrecht, insbesondere in Form von Betrug, verstoßen zu haben.

Die Entscheidung über Lees laufende Berufung könnte einen Präzedenzfall für Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit Kryptobörsen und Governance schaffen. Diese Entwicklung fällt interessanterweise mit den Vorbereitungen von Bithumb für einen Börsengang an der koreanischen Börse Kosdaq bis 2025 zusammen.

Das Ergebnis des Berufungsverfahrens wird sich erheblich auf die Zukunft von Bithumb und das Schicksal der BXA-Tokens auswirken. Ein Schuldspruch könnte eine Neubewertung des Governance-Rahmens von Kryptobörsen auslösen, was zu einer verstärkten behördlichen Kontrolle führen könnte.

Während die Krypto-Community und die Anleger das Ergebnis der Berufung erwarten, unterstreicht der Fall die Dynamik der Branche und die Notwendigkeit eines klar definierten regulatorischen Rahmens, um Governance-Probleme anzugehen und das Vertrauen zwischen Anlegern und Interessenvertretern zu stärken.


Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Fidelity beantragt ebenfalls Zulassung für „direkten“ Ethereum-ETF

0



Fidelity, eine Vermögensverwaltungsfirma mit einem Vermögen von 4,5 Billionen US-Dollar, ist das jüngste Unternehmen, das nun eine Zulassung für einen Spot-Ethereum-ETF (ETH) beantragt hat.

In einem entsprechenden Antrag bei der US-Börsenaufsicht SEC vom 17. November beantragt Fidelity die Notierung und den Handel von Anteilen des Fidelity Ethereum Fund an der Cboe BZX Exchange. In dem Schreiben heißt es:

„Gemäß der Registrierungserklärung stellt jeder Anteil ein bruchstückhaftes und ungeteiltes wirtschaftliches Interesse am Nettovermögen des Trusts dar. Das Vermögen des Trusts besteht aus ETH, die der Verwahrer im Namen des Trusts hält.“

In dem Antrag wird zudem betont, dass US-Bürger bisher keinen risikoarmen Weg haben, sich in ETH zu investieren:

„US-Kleinanlegern fehlt ein reguliertes US-amerikanisches börsengehandeltes Instrument, um sich an ETH zu beteiligen.“

Weiter argumentiert er, dass die bestehenden Methoden für den Zugang zu digitalen Vermögenswerten mit Gegenparteienrisiken, Rechtsunsicherheit und technischen Risiken verbunden seien.

Im Gegensatz dazu stellt der Antrag fest, dass Anleger in ganz Europa Zugang zu Produkten haben, die an regulierten Börsen gehandelt werden und Investitionen in einem breiten Spektrum von Spot-Kryptowährungen ermöglichen.

Am 15. August berichtete Cointelegraph entsprechend, dass der erste europäische Spot-Bitcoin-ETF (BTC), der Jacobi Bitcoin ETF, für die Notierung an der Euronext Amsterdam-Börse zugelassen wurde.

Darüber hinaus wird in dem Antrag zu bedenken gegeben, dass die Verluste, die durch inzwischen aufgelöste Krypto-Unternehmen wie FTX, Celsius Network und BlockFi entstanden sind, erheblich geringer wären, wenn ein Ethereum-ETF für US-Bürger verfügbar gewesen wäre:

„Wenn ein Spot ETH ETP zur Verfügung gestanden hätte, wäre es wahrscheinlich, dass zumindest ein Teil der Milliarden von Dollar, die in diesen Verfahren gebunden sind, immer noch auf den Brokerkonten von US-Investoren liegen würde.“

Der Antrag von Fidelity folgt auf die jüngste Nachricht, dass BlackRock am 16. November bei der SEC offiziell einen Spot-Ether-ETF – den iShares Ethereum Trust – beantragt hat.

In der Woche zuvor hatte BlackRock den iShares Ethereum Trust bei der Delaware’s Division of Corporations registriert. Dies kam fast sechs Monate nach der Einreichung des Antrags auf einen Spot-Bitcoin-ETF.

Fidelity ist das siebte Unternehmen, das einen Ethereum-ETF beantragt, darunter VanEck, 21Shares, ARK Invest, Hashdex, Grayscale und Invesco Galaxy




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Berliner Softwareentwickler Lukso lanciert Universal Profiles

0



Der Berliner Softwareentwickler Lukso führt eine neuartige Form von Blockchain-Konten namens Universal Profiles auf seinem Mainnet ein, die neue Interaktionsmöglichkeiten für Nutzer, Entwickler und Creator schaffen sollen.

Wie Lukso am 8. November in einem Blogeintrag entsprechend bekanntgegeben hat, sind ab sofort die sogenannten Universal Profiles über das Mainnet der firmeneigenen Blockchain verfügbar. Die auf speziellen Smart Contracts basierenden Konten zielen auf die namensgebende Universalität ab, die Nutzern die Interaktion mit dem Web3 maßgeblich erleichtern soll.

Diese universellen Profile basieren auf den hauseigenen LUKSO Standard Proposals und vereinfachen gleichsam auch für Creator und Entwickler den Zugang zu den Nutzern, weshalb die neue Technologie von den Berlinern gar als „Meilenstein“ für die Creator Economy gefeiert wird, denn die Web3-Konten sind besonders für dezentrale Anwendungen (dApps) in den Bereichen digitale Mode, Spiele und Social Media ausgelegt.

Universal Profiles bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber traditionellen Konten, denn sie sind dezentral – also nicht an eine bestimmte Plattform gebunden – personalisiert und interoperabel, sind also mit einer Vielzahl an Blockchains und dApps kompatibel.

Um maximale Adoption zu erreichen, verzichten die Konten auf das Erheben der sonst üblichen Gas-Gebühren, die eingangs von der Foundation for the New Creative Economies (FNCE) übernommen werden. Durch den Verzicht auf die Gebühren will das deutsche Startup Zugangshürden abbauen und eine breite Nutzung fördern.

Lukso ist ein Layer-1-Netzwerk, das auf der Ethereum-Blockchain fußt und den energieeffizienten Proof-of-Stake (PoS) Konsensmechanismus Casper FFG verwendet. Dadurch ist es skalierbarer und nachhaltiger für den Einsatz durch eine große Anzahl von Benutzern.

Das Web3 macht derweil an vielen Fronten große Fortschritte, wobei auch das Thema digitale Identität eine immer größer werdende Rolle spielt. So konnte Animoca Brands jüngst 20 Mio. US-Dollar im Rahmen einer Finanzierungsrunde einsammeln, um unter anderem damit das Projekt Moca ID voranzutreiben.

Auch große Player wie Mastercard wagen inzwischen den Vorstoß in den Sektor. Der große Zahlungsriese hat Ende Oktober eine dahingehende Partnerschaft mit dem Krypto-Zahlungsdienst MoonPay angekündigt, um gemeinsam an Projekten für das Web3 zu arbeiten.


Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Sam Altman als Chef von OpenAI entlassen, CTO Mira Murati wird Interimschefin

0



OpenAI, das Unternehmen hinter dem KI-Dienst ChatGPT, hat laut einem eigenen Blogeintrag vom 17. November den Firmengründer Sam Altman von seinem CEO-Posten enthoben. Chief Technology Officer Mira Murati wird deshalb zur Interim-CEO befördert.

Dem Beitrag zufolge hat der Vorstand einen „ausführlichen Prüfungsprozess“ vollzogen, der zu dem Schluss führte, dass Altman „nicht immer offen in seiner Kommunikation mit dem Vorstand war und dessen Fähigkeit, seine Aufgaben wahrzunehmen, behinderte“.

Altman war für eine Stellungnahme nicht sofort erreichbar.

Der Vorstand von OpenAI bekräftigte dennoch seine Entschlossenheit, auch in Zukunft Anwendungen für Künstliche Intelligenz (KI) zu entwickeln:

„OpenAI wurde bewusst so strukturiert, dass es unsere Mission voranbringt: sicherzustellen, dass Künstliche Allgemeine Intelligenz (AGI) der gesamten Menschheit zugute kommt. Der Vorstand bleibt dieser Mission voll und ganz verpflichtet. […] Mira ist außergewöhnlich qualifiziert, die Rolle der Interim-CEO zu übernehmen. Wir haben volles Vertrauen in ihre Fähigkeit, OpenAI während dieser Übergangszeit zu führen.“

Der Vorstand erklärte außerdem, dass er „Sam für seine zahlreichen Beiträge zur Gründung und zum Wachstum von OpenAI dankbar ist“, behauptete jedoch, dass „eine neue Führung notwendig ist, um vorwärts zu gehen“. Der Vorstandsvorsitzende Greg Brockman wird im Zuge dessen ebenfalls von seinem Amt zurücktreten. Er wird jedoch als Angestellter bleiben und „der neuen unterstellt sein“, so der Beitrag.

Dem Vorstand gehören Adam D’Angelo, Tasha McCauley, Helen Toner und OpenAI-Chefwissenschaftler Ilya Sutskever an. Laut Mitteilung sind die meisten Vorstandsmitglieder „unabhängige Direktoren“, die selbst keine Beteiligung an OpenAI halten.

Altman ist zugleich Gründer von Tools for Humanity, dem Entwickler des Krypto-Projekts Worldcoin. Cointelegraph hat sich bei Tools for Humanity um eine Stellungnahme bemüht, erhielt jedoch bis Redaktionsschluss keine Antwort.




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Bitcoin (BTC) spürt noch keine FOMO, Kurs nähert sich dem Kostendeckungspunkt

0


Bitcoin (BTC) bekommt bisher noch keine Torschlusspanik bzw. „FOMO“ zu spüren, obwohl der Kurs der marktführenden Kryptowährung im laufenden Jahr 120 % im Plus ist.

Die Daten des Krypto-Analysedienstes Look Into Bitcoin zeigen entsprechend, dass die aktuellen Transaktionen kaum „jüngere“ BTC betreffen.

Aufwärtstrend von Bitcoin noch am Anfang

Nichtsdestotrotz bleibt der Bitcoin-Kurs nahe seinem 18-monatigen Hoch und weit über der Preisspanne, die sich in der vorherigen Durststrecke herausgebildet hatte.

Obwohl die Anzahl der kleineren Wallets im Zuge dessen zunimmt, bleibt der größere Run von Spekulanten bisher aus – also von denjenigen, die BTC nur kurz halten.

In einem Beitrag vom 16. November auf X (ehemals Twitter) weist Philip Swift, der Gründer von Look Into Bitcoin, dahingehend auf die Kennzahl „Realized Cap HODL“ (RHODL) hin, die diesen Umstand verdeutlicht.

RHODL ist eine Erweiterung der sogenannten „HODL Waves“, die BTC nach Dauer des Haltens unterteilen und die Kursentwicklung ins Verhältnis zur letzten Bewegung auf der Blockchain setzen.

Daraus wird erkenntlich, dass in einem Bullenmarkt verstärkt BTC bewegt werden, während die Krypto-Anleger im Bärenmarkt hingegen vermehrt an ihren Vermögen festhalten.

„Die Waves für den kurzfristigen Zeithorizont werden erst langsam mehr , da jetzt nach und nach derartige Coins auf die Blockchain verschoben werden“, wie Swift mit Blick auf RHODL erklärt. Dem fügt er an:

„Bisher sehen wir noch keine FOMO. Wir sind also noch ganz am Anfang.“

Bitcoin-Kursdiagramm mit RHODL Waves. Quelle: Look Into Bitcoin

Bitcoin nähert sich dem Kostendeckungspunkt

Der Krypto-Analyst Onchained, der wiederum zum Datendienst CryptoQuant gehört, gibt derweil hervor, dass diejenigen Anleger, die erst auf dem Weg zum Rekordhoch von 2021 investiert haben, noch immer im Minus sind.

Dies belegt er anhand der Metrik „Net Unrealized Profit/Loss“ (NUPL), die die Profitabilität bestimmter Gruppen an BTC ausweist.

Dabei läuft die Kennzahl aktuell auf eine wichtige rote Linie für Anleger zu.

„Wenn wir berücksichtigen, dass NUPL für verschiedene Altersgruppen [von BTC] die Profitabilität aufzeigt, dann sehen wir, dass fast alle UTXO-Altersgruppen zurzeit profitabel sind, mit Ausnahme der Anleger, die ihre Bitcoin seit 18 Monaten bis 3 Jahren halten“, wie Onchained in seinem aktuellen Marktupdate ausführt. Und weiter:

„Das stimmt mit Markteintritten während des damaligen Aufschwungs auf 67.000 US-Dollar überein. Immerhin läuft ihr NUPL langsam auf einen Wert von 0 zu. Ihr Kostendeckungspunkt wird also für einen Bitcoin-Kurs von 39.000 US-Dollar erreicht.“

Bitcoin-UTXOs im Minus. Quelle: CryptoQuant

Die Daten von CryptoQuant belegen in diesem Kontext, dass die Gesamtheit der Unspent Transaction Outputs (UTXOs), die sich im Minus befinden, nur 11,6 % beträgt.

Wie Cointelegraph zuletzt berichtet hatte, Verkaufen besonders die Großinvestoren bzw. Wale langsam wieder vermehrt.




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

„Freiheiten für Krypto“ – Vivek Ramaswamy stellt Plan zur Regulierung vor

0



Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Vivek Ramaswamy stellte am 16. November auf dem North American Blockchain Summit (NABS) in Fort Worth, Texas, seinen geplanten Rahmen zur Regulierung von Kryptowährungen vor.

Der unter dem Titel „Die drei Freiheiten für Krypto“ geplante Rechtsrahmen besagt unter anderem, dass Entwickler von Programmiercode für Smart Contracts nicht für die Handlungen von Personen haftbar gemacht werden sollten, die den Code verwenden.

In dem Dokument verspricht Ramaswamy im Falle seiner Wahl zum Präsidenten weiter, dass er „Regierungsstaatsanwälte vielmehr anweisen wird, böswillige Akteure zu bestrafen, nicht den Code, den sie verwenden, und auch nicht die Entwickler, die diesen Code schreiben“. In einer begleitenden Rede ging Ramaswamy dahingehend speziell auf die Sanktionen gegen den Krypto-Mixer Tornado Cash ein und erklärte: „Der Fall gegen die Leute von Tornado Cash zum Beispiel. […] Man kann nicht gegen die Entwickler von Programmiercode vorgehen.“

In seinem Framework sagt Ramaswamy außerdem zu, für eine Regulierung zu sorgen, die neuen Kryptowährungen für einen bestimmten Zeitraum nach ihrer Einführung einen Ausnahmestatus von den Wertpapiergesetzen gewährt, und jegliche Bundesbehörde daran zu hindern, Regeln zu erstellen, die die Verwendung von Self-hosted Wallets einschränken.

Tornado Cash und andere Krypto-Mixer ermöglichen es Benutzern, Kryptowährungen einzuzahlen und sie an eine andere Adresse senden zu lassen als diejenige, mit der sie eingezahlt haben. Dabei werden die Krypto-Gelder jedoch mit der Kryptowährung anderer Benutzer vermischt. Dies verschleiert effektiv die Identität derjenigen Person, die die Gelder erhält.

Im August 2022 wurde Tornado Cash deshalb von der US-Regierung sanktioniert, weil es zum Zwecke der Geldwäsche verwendet wurde. Kritiker dieser Entscheidung argumentieren seit langem, dass die Sanktionierung von Tornado Cash eine Verletzung der Meinungsfreiheit darstelle, da sie sich auf den Programmiercode selbst beziehe und nicht auf eine Person oder Gruppe von Personen, die ein Unternehmen betreiben.

In seiner Rede stimmte Ramaswamy den Kritikern zu und behauptete, dass Sanktionen gegen Mixer gegen den Ersten Zusatzartikel der US-Verfassung verstoßen würden, und erklärte:

„Ich glaube, dass Code eine Form der Meinungsäußerung ist und durch den Ersten Zusatzartikel geschützt ist. Wenn Sie also ein Beispiel nehmen, wie den Fall gegen die Leute von Tornado Cash […]. Man kann nicht gegen die Entwickler von Code vorgehen. Was Sie tatsächlich tun müssen, ist, einzelne böswillige Akteure zu verfolgen, die gegen bestehende Gesetze verstoßen.“

Laut RealClearPolitics zeigen die neuesten republikanischen Präsidentschaftsvorwahlen in New Hampshire, dass Ramaswamy an dritter oder vierter Stelle liegt, hinter Donald Trump, Nikki Haley und möglicherweise Ron DeSantis, je nachdem, welche Umfrage herangezogen wird. Er erhält derzeit zwischen 0% und 8% der republikanischen Stimmen, so die Umfragen vom 16. November. Ramaswamy kündigte am 21. Mai an, dass er Spenden in Form von Bitcoin (BTC) für seinen Wahlkampf annehmen würde.




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Ausgaben für Krypto-Lobbyarbeit in den USA wird Rekord von 2022 übertreffen

0



Mehr als einen Monat vor Ende des Jahres 2023 hat die Kryptobranche der Vereinigten Staaten bereits 20 Millionen US-Dollar für Lobbyarbeit ausgegeben. Im vergangenen Jahr lag die Gesamtsumme bei 22,2 Millionen US-Dollar.

Laut einem am 14. November veröffentlichten CoinGecko-Bericht hat die US-Kryptolobby im Jahr 2023 bisher schon 20,19 Millionen US-Dollar ausgegeben, und diese Daten enthalten noch keine Zahlen für das vierte Quartal. Das bedeutet, dass der Gesamtbetrag der Lobbyausgaben in diesem Jahr wahrscheinlich die Zahlen des Vorjahres überschreiten wird, die selbst einen absoluten Rekord für die amerikanische Kryptoindustrie darstellten.

Zwischen 2019 und 2020 schwankte das gesamte Lobbybudget der amerikanischen Krypo-Unternehmen zwischen 2,5 Millionen US-Dollar und 3 Millionen US-Dollar, was weniger als 3% der Lobbyausgaben der Wall Street ausmachte. Im Jahr 2021 stieg diese Zahl dann auf 8,5 Millionen US-Dollar; im Jahr 2022 erreichte sie die schließlich die genannte 22-Millionen-Dollar-Marke. Bis heute machen die Lobbyausgaben der Kryptobranche trotzdem nu 19,7% der Lobbyausgaben der Wall Street aus.

Die Anzahl der Unternehmen, die an Lobbyausgaben beteiligt sind, hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich verändert – mit 56 in diesem Jahr gegenüber 57 im Jahr 2022. Das ist immer noch deutlich mehr als im Jahr 2021 (37 Unternehmen), 2020 (17) oder 2019 (19).

Coinbase war zwischen 2019 und 2023 mit 7,5 Millionen US-Dollar der Spitzenreiter bei den Ausgaben. Den zweiten Platz belegt die gemeinnützige Blockchain Association mit 5,23 Millionen US-Dollar. Ripple folgt an dritter Stelle mit 3,46 Millionen US-Dollar an Krypto-Lobbyausgaben. Zu den Organisationen, die sich regelmäßig an Lobbyarbeit beteiligen, gehören auch die Chamber of Digital Commerce, die Bitcoin Association und Anchorage Digital.

Der Datensatz der Studie schloss allerdings Fälle von gemischten Ausgaben für Krypto- und Nicht-Krypto-Themen aus, wie z. B. die Lobbyarbeit von PayPal, JP Morgan, IBM und anderen Unternehmen, die jetzt in der Wirtschaft der digitalen Vermögenswerte tätig sind.

Cointelegraph hat CoinGecko um Stellungnahme gebeten, aber bis Redaktionsschluss noch keine Rückmeldung erhalten.


Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

WisdomTree ändert Antrag für Spot-Bitcoin-ETF – Kryptobranche wartet auf Entscheidung

0



Der große Fonds-Anbieter WisdomTree hat am 16. November einen geänderten S-1-Antrag für einen Spot-Bitcoin-ETF (BTC) bei der US-Börsenaufsicht (SEC) eingereicht.

Die Aktualisierung erfolgt wenige Monate nachdem WisdomTree seinen Antrag auf einen Spot-Bitcoin-ETF im Juni 2023 erst erneut eingereicht hatte. Darin wurde eine Regeländerung zur Notierung und zum Handel von Anteilen am WisdomTree Bitcoin Trust an der BZX Exchange der Chicago Board Options Exchange (CBOE) vorgeschlagen.

Der geänderte Antrag erwähnt unter anderem auch, dass der WisdomTree Bitcoin Trust ETF unter dem Tickersymbol BTCW gehandelt werden soll, wobei Coinbase Custody Trust als Verwahrer fungiert und alle Bitcoin des Trusts in seinem Namen hält.

Laut Bloomberg ETF-Analyst James Seyffart bedeutet die Einreichung des geänderten Antrags durch WisdomTree, dass das Unternehmen weiterhin plant, einen ETF auf den Markt zu bringen und dafür mögliche Wege mit der SEC erörtert.

„Es wurde erwartet, dass alle Emittenten irgendwann einen dieser Anträge stellen müssen, um ihren ETF auf den Markt zu bringen. Das ist nur ein Schritt im Prozess. Nichts Entscheidendes“, so Seyffart auf X (ehemals Twitter).

Ein anderer Bloomberg-ETF-Experte, Eric Balchunas, stellte darüber hinaus fest, dass WisdomTree „lange genug“ gebraucht habe, um seinen Bitcoin-ETF-Antrag zu ändern. „Bitte sagen Sie mir, dass die SEC nicht wartet, bis alle S-1 aktualisiert sind, bevor sie eine zweite Runde an Feedback abgibt“, fügte er hinzu.

Laut Seyffarts Daten haben von 12 Unternehmen in den USA nur zwei Firmen ihre dahingehenden S-1-Anträge bei der SEC noch nicht geändert: Franklin Templeton und Global X.

Franklin Templeton schielt am 17. November seiner ersten Frist für einen Spot-Bitcoin-ETF entgegen, während Hashdex, dessen Frist ebenfalls ursprünglich für den 17. November festgesetzt war, seine Frist vor wenigen Tagen von der SEC auf den 1. Januar 2024 verschoben bekommen hat.

Global X, ein weiteres Unternehmen, das seinen S-1-Antrag noch nicht geändert hat, wartet ebenfalls auf das Auslaufen seiner zweiten Prüfungsfrist für einen Spot-Bitcoin-ETF am 21. November.

Bloomberg ETF-Analysten wie Seyffart gehen davon aus, dass die SEC in naher Zukunft weitere Fristverlängerungen bei den bevorstehenden Entscheidungen einlegen wird. Dennoch glaubt Seyffart weiterhin, dass die Verzögerungen seine Einschätzung einer 90-prozentigen Wahrscheinlichkeit, dass die SEC vor Ende Januar 2024 einen Spot-Bitcoin-ETF genehmigt, nicht ändern würden.




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Ripple-Chefanwalt kritisiert SEC-Chef Gary Gensler nach Rede scharf

0



Nachdem Gary Gensler in einer Rede das Mandat der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC bekräftigte, reagierten Ripples Chefanwalt und verschiedene Mitglieder der Krypto-Communnity mit Kritik an dem SEC-Vorsitzenden und argumentierten, dass die Worte des Kommissars seinen eigenen Handlungen widersprächen.

Am 16. November teilte SEC-Chef Gary Gensler ein Video von ihm bei einer Rede auf dem Securities Enforcement Forum 2023. In der Rede hob er die Worte des ersten SEC-Vorsitzenden, Joseph P. Kennedy, hervor und betonte, dass die Regierungsbehörde „Partner von ehrlichen Unternehmen und Ankläger von Unehrlichkeit“ sein sollte.

Der Post auf X (früher Twitter) löste scharfe Reaktionen von verschiedenen Mitgliedern der Krypto-Community aus, darunter Ripple-Chefanwalt Stuart Alderoty, der derzeit in einen Rechtsstreit mit der SEC verwickelt ist. Laut Alderoty sollten die jüngsten Äußerungen des SEC-Vorsitzenden einem Faktencheck unterzogen werden, denn ausgerechnet Gensler habe „Krypto vorverurteilt und ohne große Ermittlungen Klagen gegen die Branche eingereicht“.

Alderoty gab auch zu bedenken, dass Ripple zwar verklagt wurde, aber „niemals explizit wegen Unehrlichkeit angeklagt“ wurde. Der Ripple-Chefanwalt warf der SEC in diesem Zusammenhang wiederum „zwielichtiges Verhalten“ vor.

Neben Alderoty reagierten auch verschiedene Mitglieder der Krypto-Community auf das von Gensler geteilte Video. Erik Voorhees, der Gründer und CEO der Handelsplattform ShapeShift, antwortete auf den Tweet und erinnerte daran, dass Gensler sein „ehrliches Unternehmen“ zweimal verfolgt habe.

In der Zwischenzeit reagierte auch ein weiteres Community-Mitglied auf Genslers Äußerungen und wies darauf hin, dass dessen Vorstellungen lediglich eine „Vision“ wären, die sich allerdings zum Schlechteren entwickelt habe. Im Zuge dessen beschuldigte er die SEC, die „Legitimierung eines korrupten Systems“ zu fördern.




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.