Schweizer Nationalbank lanciert erstmals digitalen Franken als wCBDC

0



Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat am 2. November ein Pilotprojekt Helvetia Phase III für eine Wholesale-CBDC (wCBDC), also eine digitale Zentralbankwährung für Großbanken, gestartet. Das Projekt wird von der Schweizer Börse SIX und sechs Banken, darunter Hypothekarbank Lenzburg, Banque Cantonale Vaudoise, Basler Kantonalbank, Commerzbank, UBS und Zürcher Kantonalbank, durchgeführt.

Im Rahmen des Pilotprojekts wird die SNB digitale Franken an teilnehmende Banken ausgeben. Diese Banken können die digitalen Franken dann untereinander über die SIX-Plattform handeln. Das Ziel des Projekts ist es, die technische Machbarkeit und die potenziellen Vorteile einer Wholesale-CBDC für das Schweizer Finanzsystem zu untersuchen.

„Mit diesem Pilotprojekt wollen wir die Chancen und Risiken einer digitalen Zentralbankwährung für Großbanken besser verstehen“, sagte SNB-Chef Thomas Jordan. Dem fügte er an:

„Die Ergebnisse des Projekts werden uns helfen, eine fundierte Entscheidung darüber zu treffen, ob und inwieweit eine Wholesale-CBDC für die Schweiz in Frage kommt.“

Die Hypothekarbank Lenzburg ist eine von sieben Banken, die am Pilotprojekt teilnehmen. „Wir sind davon überzeugt, dass eine Wholesale-CBDC das Schweizer Finanzsystem modernisieren und effizienter machen kann“, wie Thomas Rothenberger, CEO der Hypothekarbank Lenzburg, ergänzte. 

Das Pilotprojekt wird voraussichtlich bis Ende 2024 laufen.

Wholesale-CBDCs sind digitale Zentralbankwährungen, die ausschließlich Großbanken und anderen Finanzinstituten zur Verfügung stehen. Sie unterscheiden sich damit also grundlegend von Retail-CBDCs, die auch für Privatpersonen zugänglich sind.

Diese sogenannten wCBDCs können für verschiedene Zwecke eingesetzt werden, darunter grenzüberschreitender Zahlungsverkehr, Liquiditätssteuerung und zur Verbesserung der Finanzmarktinfrastruktur.

Viele Zentralbanken weltweit untersuchen aktuell die Möglichkeit, eine Wholesale-CBDC einzuführen. Dazu gehören unter anderem die US-Notenbank Federal Reserve (Fed), die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank of England (BoE).

In der Schweiz hat die SNB bereits mehrere Studien zu Wholesale-CBDCs durchgeführt. Das aktuelle Pilotprojekt ist der nächste Schritt in der Prüfung dieser Technologie.


Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Bitcoin (BTC) bald wieder „in der Spur“? – Experte prognostiziert Rückkehr zur „Verdoppelung“

0


Bitcoin (BTC) wird „wieder in die Spur finden“ und zu Kursgewinnen von mehr als 100 % zurückfinden, wie ein Krypto-Experte prognostiziert.

In einem Interview mit CNBC vom 5. Oktober, das allerdings erst am 31. Oktober veröffentlicht wurde, sagt Dan Morehead, der CEO von der Investmentfirma Pantera Capital, entsprechenden Auftrieb für die marktführende Kryptowährung vorher.

Morehead: Aktienmarkt könnte fast um 40 % einbrechen

Der Bitcoin-Kurs hat den Oktober bereits mit einem Plus von 29 % abgeschlossen und damit sowohl den zweitbesten Monat für das Jahr 2023 als auch ein 18-monatiges Hoch eingefahren.

Mit Blick auf die makroökonomischen Rahmenbedingungen macht sich Morehead derweil über eine andere Anlageklasse Gedanken, denn der Aktienmarkt ist seiner Meinung nach „massiv überbewertet“.

„Der Aktienmarkt ist überbewertet, weil das Kurs-Gewinn-Verhältnis noch genauso ist wie bei fallenden Leitzinsen, dabei haben wir jetzt hohe Leitzinsen, die immer weiter steigen“, wie der Finanzexperte erklärt. Dem fügt er an:

„Wenn man als Referenz die durchschnittliche 50-jährige Risikoprämie bei einer 10-jährigen Anleihe mit 5 % Verzinsung betrachtet, dann sollte der Aktienmarkt eigentlich 23 % niedriger sein, als er aktuell ist.“

Morehead verweist damit auf die schlechte gesamtwirtschaftliche Situation in den USA, dank der die Leitzinsen auf ihrem höchsten Stand seit mehr als 2 Jahren sind.

„Ich sage nicht, dass wir über Nacht einen Einbruch von 43 % bekommen, aber wir sollten bedenken, dass es zwei 13-jährige Perioden gab, in denen der Aktienmarkt quasi flach geblieben ist, das war in den 2000ern und in den 70/80er-Jahren“, wie er dahingehend weiter erklärt.

„Es könnte jetzt wieder genauso kommen.“

Während der Pantera-CEO für den Aktienmarkt also alles andere als eine rosige Zukunft sieht, lobt er Krypto-Marktführer Bitcoin und den führenden Altcoin Ethereum (ETH) über den grünen Klee. Dabei geht er davon aus, dass ersterer es bald schon wieder schaffen wird, an seinen bisherigen Trend anzuknüpfen, nach dem sich der Bitcoin-Kurs jedes Jahr mehr als verdoppelt.

„Bitcoin hat ein 14-jähriges Wachstum von 145 % pro Jahr“, wie Morehead feststellt. Dem fügt er an:

„Das ist meine grobe Prognose – Bitcoin wird wieder in die Spur finden und sich jedes Jahr mehr als verdoppeln.“

Quartalsgewinne für Bitcoin und Ethereum (Screenshot). Quelle: CoinGlass

Droht vor dem Halving noch ein größerer Abschwung für Bitcoin?

Diese Höhenflüge werden für BTC jedoch wohl erst nach neuen Verlusten auf dem Plan stehen.

So sind einige Beobachter überzeugt, dass es im Vorlauf auf das bevorstehende Halving im Jahr 2024 noch zu mindestens einem größeren Abschwung kommt.

Der Krypto-Analyst Filbfilb von DecenTrader peilt als Zeitraum für einen derartigen Rücklauf den März an, der im nächsten Jahr nahezu unmittelbar vor dem Halving liegt.

Ob ein solches Szenario mit einer Normalisierung des Aktienmarktes in Verbindung stehen könnte, ist jedoch unklar.

Wie Cointelegraph zuletzt berichtet hatte, konnte Bitcoin seine positive Korrelation zum Aktienmarkt abschütteln, was laut den Krypto-Analysten von Santiment eigentlich ein gutes Zeichen für einen baldigen Aufwärtstrend ist.




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

In Zukunft werden Arbeitsplätze „nicht mehr gebraucht“

0



Der globale KI-Sicherheitsgipfel im Vereinigten Königreich endete am 2. November mit einem Einzelgespräch zwischen dem britischen Premierminister Rishi Sunak und dem Milliardär Elon Musk.

Musk war einer von vielen großen Namen, die an dem Gipfel teilnahmen, darunter die Chefs von OpenAI, Meta, Google und dessen KI-Abteilung DeepMind sowie führende Vertreter aus 27 Ländern. Musks fast einstündiges Gespräch mit Sunak war eines der wichtigsten Ereignisse des zweiten Tages.

Ihre Unterhaltung berührte alle Themen, von KI-Risiken bis hin zu China, und begann mit Elon Musk, der die aufkommende Technologie mit einer „magischen Wunderlampe“ verglich.

„Es ist in gewisser Weise wie das Problem des magischen Wunderlampe, bei dem die Geschichten normalerweise nicht gut enden, wenn man einen magischen Dschinn hat, der einem alle Wünsche erfüllen kann. Seien Sie vorsichtig, was Sie sich wünschen.“

Beide betonten deshalb, dass Künstliche Intelligenz einen physischen „Ausschalter“ braucht, und zogen Parallelen zu Science-Fiction-Filmen wie „Terminator“. „Alle diese Filme mit dem gleichen Plot enden im Grunde genommen damit, dass der Held die KI ausschaltet“, so Sunak.

Musk ergänzte:

„Es ist sowohl gut als auch schlecht. Eine der Herausforderungen in der Zukunft wird sein, wie wir einen Sinn im Leben finden, wenn man einen magischen Dschinn hat, der alles tun kann, was man will?“

Das wichtige Thema wurde nun im Rahmen eines speziellen Sicherheitsgipfels angesprochen, nachdem Regierungen und KI-Unternehmen sich zuvor darauf geeinigt hatten, neue Modelle vor ihrer öffentlichen Veröffentlichung offiziellen Tests zu unterziehen, was Sunak als „wegweisende Vereinbarung“ bezeichnete.

Auf die Frage nach den Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt bezeichnete Musk die neue Technologie als die „disruptivste Kraft in der Geschichte“ und warnte, die KI werde eines Tages intelligenter sein als der intelligenteste Mensch.

„Es wird ein Punkt kommen, an dem kein Job mehr notwendig ist. Man kann einen Job haben, wenn man ihn zur persönlichen Befriedigung haben möchte, aber die KI wird alles erledigen können.“

„Ich weiß nicht, ob die Menschen das als gut oder schlecht bewerten“, wie der erfolgreiche Unternehmer offenließ.

Darüber hinaus kommentierte Musk die Teilnahme Chinas an dem Gipfel und bekräftigte, ihre Anwesenheit sei „essenziell“, denn „wenn sie nicht teilnehmen, ist es sinnlos“.

„Wenn die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich und China in Bezug auf die Sicherheit eine gemeinsame Linie finden, dann ist das eine gute Sache, denn dort liegt im Allgemeinen die Führung.“

Im vergangenen Jahr haben sich die USA und China ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert, um die fortschrittlichsten KI-Systeme zu entwickeln und einzusetzen.

Auf die Frage von Sunak, was Regierungen seiner Meinung nach tun sollten, um Risiken zu mindern, antwortete Musk:

„Ich denke im Allgemeinen, dass es gut ist, wenn die Regierung eine Rolle spielt, wenn die öffentliche Sicherheit gefährdet ist; für die überwiegende Mehrheit der Software ist die öffentliche Sicherheit nicht gefährdet. Aber wenn wir über digitale Superintelligenz sprechen, die ein Risiko für die Öffentlichkeit darstellt, dann gibt es eine Rolle für die Regierung, um die Öffentlichkeit zu schützen.“

Er sagte, dass es jedoch Leute im Silicon Valley gibt, die glauben, dass dies die Innovation ersticken und verlangsamen wird, aber Musk versicherte gleichsam, dass Regulierungen zwar „lästig“ sind, aber dass es einen solchen „Schiedsrichter“ zwangsläufig braucht.

„Die Regierung sollte als Schiedsrichter fungieren, um sicherzustellen, dass es faires Verhalten gibt und die öffentliche Sicherheit berücksichtigt wird, denn ich denke, dass manchmal zu viel Optimismus in Bezug auf Technologie herrscht.“

Seit dem rasanten Aufkommen der KI im Mainstream haben Regierungen weltweit nach geeigneten Lösungen für die Regulierung der Technologie gesucht.

Musk gab am 3. November auf X (ehemals Twitter) bekannt, dass seine „xAI“ ihre erste eigene KI für eine „ausgewählte Gruppe an Nutzern“ veröffentlichen wird. Er behauptete, dass das Modell in einigen „wichtigen“ Punkten das „beste“ sein könnte, das derzeit auf dem Markt ist.




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Beatles veröffentlichen „letzten Song“ unter Mithilfe von KI

0


Die Beatles haben am 2. November ihr „letztes Lied“ veröffentlicht, das mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelte Gesangsspuren des verstorbenen John Lennon enthält.

Der Song namens „Now and Then“ wurde von Universal Music Group, einem der weltweit führenden Musikunternehmen, veröffentlicht und wurde von einer kurzen Dokumentation begleitet, in der detailliert beschrieben wird, wie der Track mit neuen Technologien erstellt wurde.

Das Video erklärt, wie Regisseur Peter Jackson während der Arbeit an seiner umfassenden Beatles-Dokumentation „Get Back“ eine Software entwickelte, die es dem Team ermöglichte, Lennons Gesang von seinem Klavierpart in der Original-Kassettenaufnahme von „Now and Then“ aus den späten 1970er Jahren zu extrahieren, die er ursprünglich als Demo aufgenommen hatte.

„Wir haben eine Technologie entwickelt, die es uns ermöglicht, einen beliebigen Soundtrack zu nehmen und alle verschiedenen Komponenten auf der Grundlage von maschinellem Lernen in separate Spuren zu zerlegen.“

In einem separaten Interview erklärte der Co-Produzent des Tracks, Giles Martin, dass der KI beigebracht werden kann, Stimmen zu erkennen:

„Wenn Sie und ich also ein Gespräch in einem überfüllten Raum führen und im Hintergrund ein Klavier spielt, können wir der KI beibringen, wie Ihre Stimme und meine Stimme klingen, und sie kann diese Stimmen extrahieren.“

Paul McCartney, eines der vier ursprünglichen Beatles-Mitglieder, erklärte, dass sie, nachdem sie von Jacksons neuer Technologie erfahren hatten, darum baten, dass „Johns Stimme von der Originalkassette an uns geschickt werden sollte“.

So kam der neue Track mit ein wenig Hilfe von KI in die Gänge. John Lennons Sohn Sean Ono Lennon kommentierte in dem Video, dass sein Vater „es geliebt hätte, weil er nie davor zurückschreckte, mit Aufnahmetechniken zu experimentieren“.

McCartney bekräftigte diese Meinung mit den Worten:

„Im Jahr 2023 noch an Beatles-Musik zu arbeiten… wow. Wir spielen tatsächlich mit modernster Technologie herum, was etwas ist, woran die Beatles sehr interessiert gewesen wären.“

Neben John Lennon enthält der Track auch die beiden verbliebenen Mitglieder der Beatles – McCartney und Ringo Starr – sowie den verstorbenen George Harrison.

In Reaktion auf McCartneys Post auf X (ehemals Twitter) bezeichneten Fans den neuen Track als „wunderschön“ und als „Kunstwerk und perfekte Art, ihre Diskographie zu beenden“. Ein Fan ging sogar so weit zu sagen, dass er hofft, dass KI dabei helfen wird, ein „Beatles-Live-Hologramm-Konzert auf der Bühne“ für diejenigen zu veranstalten, die die Gelegenheit verpasst haben, sie live zu sehen.

Allerdings gab es von anderen bereits Kritik über den Einsatz von KI und am „fake“ Beatles-Song.

Quelle: X (formerly Twitter) 
Quelle: X

In einer kürzlich von dem Musikstudio Pirate durchgeführten Umfrage unter Musikern gaben 53 % der Befragten an, dass sie „Bedenken darüber haben, wie ihr Publikum Musik wahrnehmen könnte, die mit Hilfe von KI erstellt wird“.

In der Umfrage wurde auch untersucht, warum Musiker zögern, KI einzusetzen, wobei 58 % angaben, dass der „Verlust der Authentizität“ ihre größte Sorge sei.




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

FTX-Berater geben Kundeninformationen ans FBI weiter

0


Berater der insolventen Kryptobörse FTX haben laut Gerichtsdokumenten, die Bloomberg vorliegen, Daten aus Transaktionen und Konten von Kunden der Handelsplattform an das FBI (Federal Bureau of Investigation) weitergegeben.

Als Reaktion auf entsprechenden Vorladungen, die von mehreren FBI-Außenstellen in den letzten Monaten ausgestellt wurden, übergaben FTX-Berater den Strafverfolgungsbehörden Aufzeichnungen über spezifische Transaktionen von Kunden der insolventen Kryptobörse.

Die Anfragen des FBI wurden auf Abrechnungsaufzeichnungen von Alvarez and Marsal offengelegt, einer Beratungsfirma, die als Finanzberater für FTX fungiert. In den letzten Monaten haben die Mitarbeiter der Firma Informationen aus einigen Kundentransaktionen für FBI-Büros in Portland, Philadelphia, Oakland, Minneapolis und Cleveland extrahiert.

Screenshot einer monatlichen Gebührenabrechnung von Alvarez and Marsal. Quelle: Kroll

Die Abrechnungsaufzeichnungen enthüllten jedoch nicht, welche Art von Untersuchung das FBI durchführte oder wer das Ziel war, obwohl in einer der Aufzeichnungen eine Vorladung von einer Grand Jury erwähnt wird.

In einer Gerichtsakte meldete Alvarez and Marsal, dass sie im September Transaktionsdaten der Cloud-Computing-Tochter von FTX als Reaktion auf eine Vorladung des FBI-Büros in Philadelphia weitergegeben haben. Außerdem wurden im Juli nach einer Anfrage des FBI-Büros in Oakland ebenfalls Kundenkonten und Transaktionen untersucht. Darüber hinaus extrahierte die Firma im August Kundeninformationen zu bestimmten Transaktionen in Übereinstimmung mit einer Vorladung des FBI-Büros in Portland.

Zu allem Überfluss müssen die FTX-Kunden letztendlich auch noch für diese Arbeit bezahlen. Laut Bloomberg haben zwei Berater im Juli, August und September mehr als 21.000 US-Dollar für FBI-bezogene Dienstleistungen in Rechnung gestellt. Insgesamt hat Alvarez and Marsal seit November 2022 fast 100 Millionen US-Dollar an Gebühren von FTX erhoben, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Das Geld wird von den Rückforderungen für FTX-Kunden abgezogen.

Der neue CEO von FTX, John J. Ray III, gab kürzlich bekannt, dass die Kunden der Börse aufgrund einer vorgeschlagenen Einigung zwischen FTX-Gläubigern und -Schuldnern bis Ende 2024 über 90 % ihres Vermögens zurückerhalten könnten.


Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

OpenSea entlässt 50 Prozent der Mitarbeiter, Umstieg auf Version 2.0 mit kleinerem Team

0



Der NFT-Marktplatz OpenSea gab am 3. November bekannt, dass er weitere Mitarbeiter entlassen wird. Mitbegründer und CEO Devin Finzer verkündete die Neuigkeiten auf X (ehemals Twitter) und sagte, dass das Unternehmen OpenSea 2.0 mit einem kleineren Team starten werde.

OpenSea wurde 2017 gegründet, als NFTs noch eine Neuheit waren. Das Unternehmen arbeitet nach einem Modell, das mit eBay und Etsy vergleichbar ist, und akzeptiert Zahlungen in Ether. Im Juli 2022 entließ das Unternehmen bereits 20 % seiner Mitarbeiter, unter Berufung auf den Krypto-Winter. Nach damaligen Presseberichten hatte das Unternehmen danach noch 230 Mitarbeiter. Ein Sprecher des innovativen Marktplatzes erklärte gegenüber Cointelegraph per E-Mail:

„Heute nehmen wir bedeutende organisatorische und operative Veränderungen vor, da wir uns auf den Aufbau einer agileren – und letztendlich besseren – Version von OpenSea konzentrieren. Wir sind denjenigen, die OpenSea verlassen, für ihren Beitrag sehr dankbar und unterstützen sie mit einem umfassenden Paket, das sowohl finanzielle als auch nicht-finanzielle Unterstützung umfasst.“

Der Sprecher fügte hinzu, dass etwa 50 % der Mitarbeiter in allen Funktionen betroffen sein werden, und erwähnte insbesondere, dass die Zahl der mittleren Führungskräfte reduziert werden wird. Die Mitarbeiter erhalten ein viermonatiges Abfindungspaket, eine beschleunigte Aktienfreigabe und sechs Monate lang weiterhin Krankenkassenzahlungen und psychologische Betreuung.

Der Marktplatz für NFT-Sammler erreichte seinen Höhepunkt im Jahr 2021. Seitdem haben Anwendungsfälle wie die Tokenisierung von Vermögenswerten, digitalen Identitäten und Rechtsdokumenten an Popularität gewonnen, während der Wert vieler digitaler Sammelobjekte zurückgegangen ist.

OpenSea sah sich im August mit erheblichen Gegenreaktionen der Community konfrontiert, als das Unternehmen bekannt gab, dass es seinen Operator-Filter einstellt, eine Funktion, die es den Erstellern ermöglichte, Marktplätze auf die schwarze Liste zu setzen, die keine Lizenzgebühren für NFT-Künstler zahlen. Yuga Labs, der Schöpfer der beliebten NFT-Serien Bored Ape Yacht Club und CryptoPunks, begann daraufhin, seine Nutzung des Seaport-Marktplatzes von OpenSea zu reduzieren.

„Während wir uns neu aufstellen, werden wir unsere bestehenden Produkte weiterhin unterstützen und OpenSea 2.0 iterativ in der Öffentlichkeit testen“, so Finzer in seinem X-Post. Das Unternehmen listet derzeit 12 offene Stellen auf LinkedIn, mit Einstiegsgehältern zwischen 90.000 und 270.000 US-Dollar.




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

SEC beantragt summarisches Urteil gegen Do Kwon und Terraform Labs

0


Die US-Börsenaufsicht (SEC) hat den Schlussfolgerung der Geschworenen zu den angeblichen Verstößen von Terraform Labs widersprochen und stattdessen ein summarisches Urteil zu allen Anklagepunkten gefordert.

Eine Gerichtsakte vom 27. Oktober zeigt entsprechend, dass die SEC die Nachsicht der Geschworenen gegenüber Do Kwon und seiner Beteiligung an den Betrügereien, die schließlich zum Zusammenbruch des Terra-Ökosystems führten, nur ungern akzeptiert. Der Einspruch beim US-Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York lautete deshalb:

„Keine vernünftige Jury könnte zu dem Schluss kommen, dass Kwon nicht für die Verstöße von Terraform gegen Abschnitt 10(b) des Börsengesetzes und dessen Regel 10b-5 gemäß Abschnitt 20(a) des Börsengesetzes haftbar ist.“

Die von der SEC vorgelegten „Beweise“ deuten darauf hin, dass Kwon mindestens an der Irreführung von Krypto-Investoren beteiligt war, indem er Terra und die hauseigenen Terra-Kryptowährungen als Wertpapiere herausgab und vermarktete.

SEC beantragt summarisches Urteil im Verfahren gegen Do Kwon und Terraform Labs. Quelle: CourtListener

Am selben Tag baten Kwon und Terraform Labs den Richter wiederum, die Klage der SEC abzuweisen, mit der Begründung, dass Terra Classic (LUNC), TerraClassicUSD (USTC), Mirror Protocol (MIR) und die jeweils verbundenen Vermögenswerte (mAssets) keine Wertpapiere sind, wie die SEC behauptet.

Die SEC behauptet jedoch, dass Kwon und Terraform Labs Wertpapiere angeboten und verkauft haben, LUNA und MIR in nicht registrierten Transaktionen verkauft haben, Transaktionen mit mAssets durchgeführt haben und Betrug begangen haben.

Während der Anwalt des Terra-Mitbegründers Daniel Shin den „unvernünftigen Betrieb des Anchor-Protokolls und externe Angriffe von Do-hyung Kwon“ für den Zusammenbruch des Terra-Ökosystems verantwortlich machte, beschuldigte das Unternehmen vor kurzem den Marktmacher Citadel Securities für seine Rolle in einem angeblich „gezielten, vorsätzlichen Plan“, um den Untergang des Stablecoins TerraUSD (UST) im Jahr 2022 zu verursachen.

Auszug aus dem Antrag von Terraform zur Informationsfreigabe durch Citadel. Quelle: CourtListener

Citadel Securities teilte Cointelegraph in einer Stellungnahme jedoch mit: „Dieser leichtfertige Antrag basiert auf falschen Social-Media-Posts und ignoriert Informationen, die wir bereits zur Verfügung gestellt haben und die bestätigen, dass wir in dieser Angelegenheit keinerlei Rolle gespielt haben.“


Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Forderungswerte der FTX steigen auf Höchststand von bis zu 57 Prozent

0


Die aktuellen Forderungspreise von FTX haben laut Daten von Claims Market ein Maximum von 57 % erreicht. Der Anstieg der Forderungspreise von FTX ist allen voran auf die Bewertung von Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI) zurückzuführen, in die die inzwischen insolvente Kryptobörse zuvor investiert hatte.

Gläubiger stellen Insolvenzforderungen, um zu versuchen, einen Teil ihrer Investitionen zurückzugewinnen, wenn Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geraten oder in Konkurs gehen. Auf der Grundlage von Schätzungen des Gesamtbetrags, der wiedererlangt werden kann, handeln die Investoren oftmals mit diesen Forderungen. Der geschätzte Rückforderungswert steigt demnach, wenn die Preise für eine Forderung steigen.

FTX-Forderungswerte. Quelle: Claims Market

Da der Wert der Investitionen von FTX in diese KI-Unternehmen sprunghaft anstieg, erhöhte sich auch der potenzielle Betrag, der im Rahmen des Konkursverfahrens zurückgefordert werden konnte. Eine Forderung ist eine rechtliche Beanspruchung eines bestimmten Geldbetrags.

Der prozentuale Forderungswert bezieht sich auf den Prozentsatz des Investitionsbetrags, der voraussichtlich von der Plattform zurückgezahlt wird. Der Forderungswert von FTX ist im Vergleich zu anderen bankrotten Krypto-Unternehmen wie Celsius mit 35-40 %, Genesis mit etwa 50 %, Alameda mit 10 % und Three Arrows Capital mit nur 7-9 % an die Spitze gesprungen.

Die Zunahme der Forderungen gegenüber der FTX erfolgt auch vor dem Hintergrund des öffentlichen Prozesses gegen den ehemaligen FTX-CEO Sam Bankman-Fried, der am 2. November zu Ende ging und von den Geschworenen in allen sieben Anklagepunkten für schuldig befunden wurde. Der Richter wird das Urteil im März 2024 verkünden.

Die Forderungen von FTX waren während des gesamten Konkursverfahrens ein wichtiges Diskussionsthema in der Krypto-Community. Zuvor hatte der Richter in diesem Fall FTX erlaubt, Krypto-Vermögenswerte im Wert von fast 3,4 Mrd. US-Dollar auf dem Markt zu verkaufen, um die Gläubiger zu entschädigen. Mit den steigenden Kursen von Kryptowährungen und der zunehmenden Bewertung von Unternehmen, in die FTX investiert hat, haben die Gläubiger gute Chancen, einen erheblichen Teil ihres verlorenen Geldes von FTX zurückzubekommen.


Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Block – Krypto-Zahlungsdienst von Jack Dorsey legt dank Bitcoin (BTC) starkes Q3 hin

0


Das von Jack Dorsey geführte Unternehmen Block, ein auf Bitcoin fokussiertes Fintech-Unternehmen, veröffentlichte am 2. November seinen Quartalsbericht für das Q3 2023, der einen Gewinn auswies und die Erwartungen der Analysten übertraf.

Das Unternehmen erwirtschaftete demnach im dritten Quartal 2023 einen Umsatz von 5,62 Mrd. US-Dollar, der durch ein solides Umsatzwachstum bei Cash App und Square angekurbelt wurde, und erzielte dank des Kursanstieges von BTC in den letzten Monaten einen Gewinn von 44 Mio. US-Dollar aus den firmeneigenen Beständen der marktführenden Kryptowährung.

In einem Aktionärsbrief erläuterte Dorsey den Fokus und die Zukunftspläne des Unternehmens, insbesondere in Bezug auf Square, sowie die wichtigsten Finanzkennzahlen für das dritte Quartal. Dorsey sagte, das Unternehmen habe den Rückkauf von Aktien im Wert von 1 Milliarde US-Dollar genehmigt, um einen Teil der Verwässerung durch aktienbasierte Vergütung auszugleichen.

Im dritten Quartal 2023 erwirtschaftete Block einen Bruttogewinn von 1,90 Milliarden US-Dollar, 21 % mehr als im Vorjahr. Auf der anderen Seite erwirtschaftete der mobile Bezahldienst Cash App einen Bruttogewinn von 984 Millionen US-Dollar, ein Plus von 27 % gegenüber dem Vorjahr, und Square einen Bruttogewinn von 899 Millionen US-Dollar, ein Plus von 15 %.

Quartalszahlen von Block für das Q3 2023. Quelle: Block

Die Bitcoin-Einnahmen machten etwa 43 % der 5,6 Mrd. US-Dollar an Einnahmen von Block aus. Das Wachstum der Fintech-Unternehmen im dritten Quartal wurde auch durch die starke Verbrauchernachfrage und positive Ausgaben begünstigt.

Der Bitcoin-Bruttogewinn von Block belief sich auf 45 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 22 % im Vergleich zum Vorjahr, wobei das Unternehmen über die Cash App BTC im Wert von 2,42 Milliarden US-Dollar an Kunden verkaufte. Der Bitcoin-Bruttogewinn des Unternehmens lag bei 2 % der Bitcoin-Einnahmen. Das Unternehmen gab an, dass der Anstieg der BTC-Einnahmen auf einen Anstieg des durchschnittlichen Marktpreises von Bitcoin und der an Kunden verkauften Bitcoin-Menge zurückzuführen ist.

Block gab an, seit dem letzten Quartal keinen Wertminderungsaufwand für seine Bitcoin-Bestände festgestellt zu haben. Blocks Investition in Bitcoin hatte zum 30. September 2023 einen Buchwert von 102 Mio. US-Dollar, aber der tatsächliche beizulegende Zeitwert, der anhand von beobachtbaren Marktpreisen ermittelt wurde, betrug 216 Mio. US-Dollar oder 114 Mio. US-Dollar mehr als der Buchwert.


Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Sam Bankman-Fried (SBF) in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen

0



Der ehemalige FTX-CEO Sam Bankman-Fried wurde von den Geschworenen in seinem Strafprozess in New York nach rund vierstündigen Beratungen in allen sieben Anklagepunkten für schuldig befunden.

Bankman-Fried wurde in zwei Fällen des Anlagebetrugs, in zwei Fällen der Verschwörung zum Anlagebetrug, in einem Fall des Wertpapierbetrugs, in einem Fall der Verschwörung zum Handelsbetrug und in einem Fall der Verschwörung zur Geldwäsche für schuldig befunden.

Er wird am 28. März 2024 zur Urteilsverkündung durch den New Yorker Bezirksrichter Lewis Kaplan wieder vor Gericht erscheinen. Die Staatsanwaltschaft wird eine Strafe empfehlen, aber das letzte Wort hat Richter Kaplan.

Die Straftaten von Bankman-Fried werden jeweils mit einer Höchststrafe zwischen fünf und 20 Jahren Gefängnis geahndet, wobei die Straftaten Anlagebetrug, Verschwörung zum Anlagebetrug und Geldwäsche mit einer Höchststrafe von bis zu 20 Jahren geahndet werden.

In einer Pressekonferenz vor dem Gericht bezeichnete der Staatsanwalt des südlichen Bezirks von New York, Damian Williams, Bankman-Frieds Verbrechen als „ein milliardenschweres Betrugssystem, das ihn zum König der Kryptowährungen machen sollte“ und als einen der größten Finanzbetrügereien in der amerikanischen Geschichte.

Der Anwalt von Bankman-Fried, Mark Cohen, kündigte in einer Erklärung an: „Wir respektieren die Entscheidung der Jury. Aber wir sind sehr enttäuscht über das Ergebnis. Herr Bankman-Fried beteuert seine Unschuld und wird die Anschuldigungen gegen ihn weiterhin energisch bekämpfen.“

Andere wichtige FTX-Führungskräfte, darunter die frühere Alameda-Chefin Caroline Ellison, FTX-Mitbegründer Gary Wang und der frühere FTX-Technikchef Nishad Singh, haben sich in verschiedenen Anklagepunkten ihrerseits für schuldig bekannt und mit der Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet, um in dem fünfwöchigen Prozess gegen Bankman-Fried auszusagen.

Bankman-Fried hatte in allen Anklagepunkten auf nicht schuldig plädiert, und während des Prozesses beteuerte er im Zeugenstand seine Unschuld und bezeichnete den Zusammenbruch von FTX im November 2022 als „eine Reihe von großen Fehlern“.

Er bestritt jegliches Fehlverhalten in der Beziehung von FTX zu Alameda und versuchte, sich von wichtigen Entscheidungen zu distanzieren.

Bankman-Fried beschuldigte Wang, eine Funktion geschaffen zu haben, die es Alameda ermöglichte, mit Geldern auf FTX zu handeln, die das Unternehmen nicht besaß, und behauptete, er sei sich nicht ganz sicher, was mit dem Kredit von Alameda passiert sei, der im kollabierenden Kryptomarkt von 2022 auf mehrere Milliarden angeschwollen war.

In seiner Aussage beschuldigte er Ellison auch, sich nicht auf das Risikomanagement konzentriert zu haben, und glaubte nicht, dass er FTX-Kunden betrogen hat, indem er deren Gelder im Wert von über 8 Milliarden US-Dollar an sich nahm; stattdessen stellte er es so dar, dass Alameda sich von der Kryptobörse Geld geliehen hat.




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Kryptoworld24 ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.