XRP: Neue Explosion!


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Heftig, was die Kryptowährung XRP aktuell schafft. Am Sonntag ging es nun um rund 3,3 % aufwärts. Dies führte den Kurs auf ein beeindruckendes Niveau von 2,08 Dollar. Das Comeback der Kryptowährung läuft, was u.a. wohl inzwischen auch tatsächlich auf die neuen Rahmenbedingungen zurückzuführen ist.

Noch vor wenigen Tagen wirkte XRP festgefahren. Der Kurs pendelte träge zwischen 1,81 und 1,87 Dollar. Die Zwei-Dollar-Marke spielte keine Rolle mehr. Dann kam der Jahresauftakt. Innerhalb kurzer Zeit sprang der Kurs um 6,1 % nach oben und erreichte wieder 2 Dollar. Damit verließ XRP eine Zone, die zuvor als Endstation gegolten hatte.

XRP: Plötzlich sieht alles anders aus

Noch vor kurzem reagierte der Markt kaum noch auf Einzelmeldungen. Die Einführung von ETFs spielte keine Rolle mehr, technische Indikatoren haben keine besondere Wirkung mehr gehabt. Es trudelte abwärts.

Gleichzeitig veränderte sich das Umfeld. Stablecoins gewannen im Kryptomarkt an Bedeutung. Sie boten geringe Schwankungen und schnelle Verfügbarkeit. Viele Marktteilnehmer lagerten Kapital dort zwischen. XRP verlor dadurch Aufmerksamkeit und Volumen. Selbst positive Nachrichten verpufften wie beschrieben. Stablecoins schienen viel von dem Kapital zu absorbieren, das eigentlich bei XRP und anderen Kryptowährungen landen kann.

Jetzt sehen sich die Märkte die Situation anders an. So erinnern sich die Teilnehmer wohl an die wohl spektakulärste jüngste Nachricht. Ripple erhielt in den USA eine vorläufige Banklizenz. Diese Genehmigung erleichtert den Zugang zum klassischen Finanzsystem. Der Markt nahm die Nachricht zur Kenntnis, reagierte jedoch nicht. Jetzt wird darüber zumindest gesprochen.

Auch die ETFs mit inzwischen über 1,2 Mrd. Dollar Einlagen sind ein Thema. Die Märkte reagieren wohl inzwischen einfach nur verspätet.

Mit dem Sprung über 2 Dollar nun nimmt XRP den Aufwärtstrend klar ins Visier.

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„Verzögerung des CLARITY Act ist verständlich“

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Der Digital Asset Market Clarity Act, auch bekannt als CLARITY Act, schreitet laut einem Coinbase-Manager trotz der wachsenden Ungeduld der Kryptoindustrie planmäßig voran.

„Ich verstehe vollkommen, warum es länger dauert“, sagte John D’Agostino, Leiter der Strategieabteilung bei Coinbase Institutional, am Freitag in einem Interview mit CNBC.

„Es handelt sich um eine Gesetzesvorlage, die offen gesagt für das Wachstum von Kryptowährungen oder jeder anderen realen Anlageklasse von grundlegender Bedeutung ist“, erklärte er und betonte, dass es sinnvoll sei, dass der Prozess einige Zeit in Anspruch nehme.

United States
Quelle: Cynthia Lummis

Er gab zu bedenken, dass der CLARITY Act viel komplexer sei als der Genius Act, das Gesetz zu Stablecoins, das im Juli in den USA verabschiedet wurde.

Er hob hervor, dass der Genius Act „nicht einfach, sondern transformativ“ sei, bekräftigte jedoch, dass der Entwurf „sich mit strukturell einfacheren Dingen befasse als Gesetze zur Marktstruktur“.

USA wollen nicht abgehängt werden

Dies kommt nur wenige Wochen, nachdem David Sacks, der KI- und Krypto-Beauftragte des Weißen Hauses, erklärt hatte, dass der CLARITY Act im Januar grünes Licht erhalten könnte.

„Wir sind näher denn je daran, das von Präsident Trump geforderte wegweisende Gesetz zur Strukturierung des Kryptomarktes zu verabschieden. Wir freuen uns darauf, diese Aufgabe im Januar abzuschließen“, kündigte er am 19. Dezember an.

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John D’Agostino im Interview mit CNBC. Quelle: CNBC

D’Agostino zeigte sich zuversichtlich, dass der CLARITY Act bald verabschiedet wird, und verwies dabei auf die weltweit zunehmende Dynamik bei der Regulierung von Kryptowährungen, darunter die MiCA-Vorschriften in Europa und die kontinuierlichen Fortschritte der Vereinigten Arabischen Emirate bei der Schaffung regulatorischer Klarheit.

Er räumte auch die „massive Abwanderung von Talenten“ aus den USA in andere Länder ein, was den Druck auf die US-Politik erhöhen könnte, den CLARITY Act im Jahr 2026 so schnell wie möglich voranzutreiben.

„Ein Grund für die Eile, Genius fertigzustellen, war, diese Verluste einzudämmen“, sagte er.

„Ich denke, sobald wir wieder tagen und alle Zeit haben, die aktuellen Ereignisse zu verarbeiten, wird sich dieselbe Dringlichkeit zeigen, da wir wirklich nicht wollen, dass die USA so weit zurückfallen, wie sie es bei transformativen Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) und Blockchain getan haben“, fügte er hinzu.

Clarity Act: Verzögerungen sorgen für Verunsicherung

CoinShares führte kürzlich die Abflüsse in Höhe von 952 Millionen US-Dollar aus Krypto-Anlageprodukten in der Woche bis zum 19. Dezember auf Verzögerungen bei der Verabschiedung des CLARITY Act zurück und nannte die anhaltende „regulatorische Unsicherheit“ als einen der möglichen Auslöser.

Unterdessen unkte der erfahrene Trader Peter Brandt, dass die mögliche Verabschiedung des CLARITY Act wahrscheinlich keine wesentlichen Auswirkungen auf den Bitcoin-Kurs haben werde.

„Ist es eine weltbewegende makroökonomische Entwicklung? Nein. Sicherlich notwendig, aber nichts, was den Wert neu definieren sollte“, analysierte Brandt gegenüber Cointelegraph.


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DroneShield-Aktie: Super-Kracher!


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Ein starker Kurssprung veredelte den Jahresauftakt bei DroneShield. Die Aktie gewann am ersten Handelstag 10,9 % und stieg auf 1,99 Euro. Das ist ein fundamentaler Zwischenruf: Sie ist wieder da!

Die Notierungen haben vor allem bei den Charttechnikern und für die technischen Analysten nun neuen Schwung gebracht.

Ein Hintergrund: Der Kurs erreichte exakt den GD100. An dieser Linie beginnt aus charttechnischer Sicht der mittelfristige Aufwärtstrend. Gleichzeitig liegt die Aktie deutlich über dem GD200 bei rund 1,54 Euro. Der Vorsprung beträgt mehr als 20 %. Diese Konstellation verändert die technische Ausgangslage grundlegend. Nun kann es damit auch in den kommenden Wochen theoretisch jedenfalls nach Lehrbuch weiter gehen.

DroneShield: Der Markt vertraut dem Unternehmen und seiner Aktie wohl wieder!

Wenig verwunderlich, dass die Entwicklung so verlief, meinen einige Beobachter. Denn:

DroneShield setzte zuletzt gezielte Maßnahmen zur Vertrauensbildung um. Führungskräfte verpflichteten sich, ihre Beteiligungen am Unternehmen zu halten. Dieser Schritt grenzt sich klar von früheren Insiderverkäufen ab und sendet ein deutliches Signal an den Markt.

Zusätzlich lieferte das operative Geschäft neue Impulse. Kurz vor Weihnachten meldete das Unternehmen einen Auftrag im Westen mit einem Volumen von rund 82 Millionen AUD. Diese Bestellung unterstrich die starke Nachfrage nach Systemen zur Drohnenabwehr. DroneShield positioniert sich damit weiterhin klar im sicherheitsrelevanten Umfeld.

Das wird sich auch in den Geschäftszahlen 2026 niederschlagen: Für 2026 erwarten Beobachter eine deutlich höhere Profitabilität. Das Unternehmen soll rund 57 Millionen AUD Gewinn erzielen. Gleichzeitig rechnen sie mit etwa 300 Millionen AUD Umsatz. Diese Entwicklung verändert die wirtschaftliche Wahrnehmung des Unternehmens oder andersherum: Jetzt stehen Anti-Drohnen-Systeme sowohl sicherheitspolitisch wie auch an den Börsen wieder im Vordergrund.

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Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Seitwärtsphase ins neue Jahr oder folgt der Ausbruch

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Bitcoin-Hacker Ilya Lichtenstein wegen Trump vorzeitig aus Haft entlassen

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Ilya Lichtenstein, der Hacker hinter einem der größten Bitcoin-Diebstähle aller Zeiten, wurde etwas mehr als ein Jahr nach seiner Verurteilung zu fünf Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen, dank eines Strafrechtsreformgesetzes, das während der ersten Amtszeit des amtierenden Präsidenten Donald Trump unterzeichnet wurde.

„Dank Präsident Trumps First Step Act wurde ich vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen“, schrieb Lichtenstein am Freitag in einem Beitrag auf X. „Ich bin weiterhin entschlossen, so schnell wie möglich einen positiven Beitrag zur Cybersicherheit zu leisten“, fügte er hinzu.

Der 2018 verabschiedete First Step Act erweiterte die Voraussetzungen für Strafmilderungen durch Zeitgutschriften und andere Rehabilitationsmaßnahmen. Lichtenstein wurde im November 2024 verurteilt, nachdem er sich schuldig bekannt hatte, an einerVerschwörung zur Geldwäsche im Zusammenhang mit dem Hack von Bitfinex im Jahr 2016 beteiligt gewesen zu sein, bei dem fast 120.000 Bitcoin (BTC) gestohlen wurden.

Lichtensteins Ehefrau Heather Morgan bestätigte die Nachricht ebenfalls, indem sie ein Foto des Paares veröffentlichte und es nach Jahren der Trennung als das „beste Neujahrsgeschenk“ bezeichnete. Morgan, die unter dem Namen „Razzlekhan“ auftrat und wegen Beihilfe zur Geldwäsche der gestohlenen Gelder angeklagt wurde, erhielt eine 18-monatige Haftstrafe und gab im Oktober ihre vorzeitige Entlassung bekannt.

Morgan und Lichtenstein zurück in Freiheit. Quelle: Heather Morgan

Bitfinex-Duo wurde 2022 festgenommen

Lichtenstein und Morgan wurden 2022, Jahre nach dem Hack, nach einer umfassenden Untersuchung durch die Bundesbehörden verhaftet, die schließlich zur Beschlagnahmung eines erheblichen Teils der gestohlenen Bitcoin führte. Ihr Fall wurde später zum Thema einer Netflix-Dokumentarserie und eines bald erscheinenden Films.

Nachdem er zu fünf Jahren Haft verurteilt worden war, gestand Lichtenstein, 2016 Bitfinex gehackt und „Tausende von Bitcoin” gewaschen zu haben, deutete jedoch an, dass er die gesamte Schuld auf sich nehmen wolle, anstatt seine Frau zu belasten. „[Meine Frau] war in keiner Weise an dem Hack selbst beteiligt. Sie wusste jahrelang nicht einmal davon“, erklärte er.

Obwohl es viele Opfer des Bitfinex-Hacks gab, ist die Börse laut einer Gerichtsakte vom Oktober 2024 möglicherweise die einzige Partei, die Anspruch auf Schadensersatz hat. Die US-Regierung hatte die Opfer des Hacks von 2016 gebeten, bis November Schadensberichte einzureichen.

Trump begnadigt Krypto-Kriminelle

Lichtensteins vorzeitige Entlassung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Trump angekündigt hat, den Fall des Mitbegründers von Samourai Wallet, Keonne Rodriguez, zu überprüfen, was darauf hindeutet, dass er eine mögliche Begnadigung in Betracht ziehen könnte. Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus im vergangenen Monat sagte Trump, er sei über den Fall informiert und werde ihn „sich ansehen“, wobei er jedoch anmerkte, dass er noch nicht mit den Details vertraut sei.

Im Januar letzten Jahres, kurz nach seinem Amtsantritt, gewährte Trump Ross Ulbricht, dem Gründer des inzwischen geschlossenen Darknet-Marktplatzes Silk Road, eine Begnadigung für seine lebenslange Haftstrafe. Im Oktober begnadigte er dann auch den Binance-Gründer Changpeng „CZ“ Zhao.


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BYD-Aktie: Wichtig zu wissen!


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Das Jahr 2025 endete für den chinesischen Branchenprimus BYD mit einer deutlichen Abkühlung. Während der Konzern über weite Strecken des Jahres von Rekord zu Rekord eilte, zeichnet der Dezember ein nüchternes Bild: Mit 420.398 abgesetzten Fahrzeugen (NEV) verzeichnet das Unternehmen einen Rückgang von 18,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Besonders auffällig ist die negative Dynamik im Vergleich zum November, wo noch rund 480.000 Einheiten die Werkshallen verließen. Dies markiert den vierten Monat in Folge, in dem BYD die hohen Vorjahreswerte nicht halten konnte – ein deutliches Signal für eine Marktsättigung im Reich der Mitte.

Die Spaltung des Portfolios

Ein Blick in die Details zeigt, dass vor allem die Plug-in-Hybride (PHEV) Federn lassen mussten. Zwar bilden sie mit 224.072 Einheiten immer noch das Rückgrat des Absatzes, liegen aber massiv unter den Vorjahreswerten von über 300.000 Fahrzeugen. Die reinen Elektroautos (BEV) hielten sich mit 190.712 Auslieferungen vergleichsweise stabil, konnten den Rückgang in der Hybrid-Sparte jedoch nicht kompensieren. Während BYD im Bereich der Nutzfahrzeuge mit 5.614 Einheiten sogar ein leichtes Plus verbuchte, bleibt dieses Segment für das Gesamtergebnis fast vernachlässigbar.

Geopolitik und Marktsättigung

Hinter diesen Zahlen steckt ein komplexes Geflecht aus Ursachen. Zum einen hat die chinesische Regierung die Subventionen für günstige Einstiegsmodelle – BYDs Kernrevier – drastisch gekürzt. Zum anderen verschärft sich der Preiskampf durch neue Tech-Rivalen wie Xiaomi, die aggressiv in den Markt drängen. BYD reagiert auf diese heimische Flaute mit einer massiven Exportoffensive. Während der Inlandsabsatz schwächelt, erreichten die Auslandslieferungen im Dezember mit über 133.000 Fahrzeugen einen neuen historischen Höchststand. Der Fokus verschiebt sich spürbar: Der Champion muss nun beweisen, dass er seine Dominanz jenseits der chinesischen Grenzen dauerhaft festigen kann.

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Trump beeinflusst Fed-Entscheidung nicht: Kevin Hasset stellt klar

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Kevin Hassett, einer der Favoriten für die Nachfolge des derzeitigen Vorsitzenden der US-Notenbank, hat Bedenken heruntergespielt, dass US-Präsident Donald Trump die Fed beeinflussen könnte, und behauptet, dass Trumps Ansichten „kein Gewicht“ auf die Entscheidungen der Behörde haben werden.  

Da die Bekanntgabe des neuen Fed-Vorsitzenden für Mitte Januar erwartet wird, befürchten einige, dass Trump seinen Einfluss auf die gesamte Behörde ausweiten will, indem er die Mehrheit der Verantwortlichen im FOMC austauscht. 

Im Gespräch mit CBS News‘ Face the Nation am Sonntag betonte Hassett, dass es die Aufgabe der Fed sei, „unabhängig” zu bleiben und den 12 Mitgliedern des Federal Market Committee das letzte Wort zu überlassen.

„Nein, nein, er hätte kein Gewicht. Es kommt nur darauf an, ob seine Meinung gut ist, wissen Sie, ob sie auf Daten basiert“, sagte er und fügte hinzu:

„Und wenn Sie dann zum Ausschuss gehen und sagen: ‚Nun, der Präsident hat dieses Argument vorgebracht, und ich halte es für ein wirklich stichhaltiges Argument. Was meinen Sie dazu?‘ Wenn sie es ablehnen, werden sie anders abstimmen.“

Hassett spricht über die Fed und Trump. Quelle: Face The Nation

Neuer Fed-Vorstand: Kampf zwischen “zwei Kevins”

Am Freitag deutete Trump an, dass das Rennen um den nächsten Fed-Vorsitzenden von zwei der vier Finalisten angeführt wird, die zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurden – dem ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh und Hassett.

In einem Interview mit dem Wall Street Journal am Freitag sagte Trump, Warsh stehe ganz oben auf seiner Liste. 

„Ja, ich glaube schon“, sagte Trump und fügte hinzu: „Ich glaube, es gibt Kevin und Kevin. Beide sind – ich finde, die beiden Kevins sind großartig“, sagte er.

Anfang dieses Monats lag die Wahrscheinlichkeit, dass Hassett der nächste Fed-Vorsitzende wird, auf Prognosemärkten wie Kalshi und Polymarket bei 85 %. Nach den jüngsten Äußerungen von Trump sind diese Chancen jedoch deutlich gesunken.

Bei Redaktionsschluss liegt Hassett mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % weiterhin an der Spitze auf Kalshi, gefolgt von Warsh mit 39 %. 

Lesen Sie auch: Bitcoin-Kurs hofft auf „Weihnachtsrallye“ – Coinbase sieht Rückenwind

Während des WSJ-Interviews erklärte Trump außerdem, dass der nächste Fed-Vorsitzende ihn bei der Festlegung der Zinssätze um Rat fragen sollte.  

„Normalerweise wird das nicht mehr gemacht. Früher war das Routine. Es sollte gemacht werden“, sagte er. 

„Ich glaube nicht, dass er genau das tun sollte, was wir sagen. Aber natürlich sind wir – ich bin eine kluge Stimme und sollte angehört werden“, fügte Trump hinzu. 

Krypto-Markt stagniert: Trotz Zinssenkung 

Am vergangenen Mittwoch senkte die Fed die Zinssätze um 25 Basispunkte auf eine Zielspanne von 3,5 % bis 3,75 %. Für die Kryptomärkte war das jedoch kein Segen, da die Kurse sich nicht bewegten. 

Kommentare des derzeitigen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell deuten darauf hin, dass die Fed zwar keine restriktive Geldpolitik verfolgt, aber dennoch vorsichtig bleibt. 

„Kurzfristig sind die Risiken für die Inflation nach oben und die Risiken für die Beschäftigung nach unten gerichtet, was eine schwierige Situation darstellt. Es gibt keinen risikofreien Weg für die Politik“, sagte Powell bei der FOMC-Sitzung am Mittwoch.

Mit dem nächsten Vorsitzenden hat Trump angedeutet, dass er für 2026 weitere Zinssenkungen anstrebt, was zu einer Aufwärtsbewegung auf den Kryptomärkten führen könnte. 

„Er ist der Meinung, dass man die Zinsen senken muss“, sagte Trump über Warsh in einem Gespräch mit dem WSJ. 

„Und alle anderen, mit denen ich gesprochen habe, auch“, fügte er hinzu.


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Plug Power-Aktie: Es geht jetzt alles los!


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Plug Power hatte am Dienstag einen etwas schwächeren Tag. Die Notierungen waren auf nur noch 1,675 Euro nach unten gerutscht. Der Titel verlor dabei rund -0,5 %. Allerdings ist dies nicht entscheidend für das neue Jahr. Hier geht es jetzt um einen ganz wichtigen Termin: Den 29. Januar. Dann soll und wird eine Außerordentliche Aktionärsversammlung über die Erhöhung des Grundkapitals entscheiden. Das heißt: Über eine Neuemission von Aktien.

Das bedeutet dann auch, dass die bisherigen Aktionäre zum einen unter einer Verwässerung des Aktienbestandes werden leiden müssen. Auf der anderen Seite wird die Plug Power dann wichtigste Finanzierungschancen erhalten. Das könnte überwiegen.

Der Markt ist noch nicht entschieden

Was der Markt davon hält, ist noch nicht ganz sichtbar. Die Notierungen waren zuletzt schwächer, was mit einem Nicht-Verständnis assoziiert ist.

Technische Faktoren spielen dabei eine zentrale Rolle. Der GD100 liegt oberhalb des aktuellen Kurses. Rund 0,15 Euro trennen die Aktie von dieser Marke. Solange dieser Abstand besteht, behalten kurzfristige Verkaufssignale ihre Gültigkeit. Händler richten ihre Entscheidungen stark an dieser Linie aus.

Im langfristigen Vergleich ergibt sich ein differenzierteres Bild. Der Kurs hält sich weiterhin über dem GD200. Der Vorsprung beträgt mehr als 10 %. Diese Konstellation verhindert bislang eine vollständige Neubewertung nach unten. Dennoch reicht dieser Abstand nicht aus, um neue Käufer anzuziehen.

Der Fokus des Marktes liegt derzeit auf dem wichtigen Termin in ca. genau vier Woche. Es wird sich alles entscheiden, zumal das Unternehmen selbst im operativen Geschäft schlicht nicht erfolgreich ist. Es wird auch im alten Jahr ein Nettoergebnis mutmaßlich von weniger als -900 Millionen Dollar produziert haben. Analysten ficht dies nicht an. Deren Schätzungen sind sehr positiv.

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0,25 Bitcoin erreicht! 1.000€ Bitcoin Nachkauf

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US-Parlament soll im Januar über neues Krypto-Gesetz entscheiden

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Die Mitglieder des Bankenausschusses des US-Senats werden voraussichtlich in der zweiten Januarwoche nach monatelangen Verzögerungen die Prüfung eines Gesetzentwurfs zur Marktstruktur für digitale Vermögenswerte vorantreiben.

Berichten und mit der Angelegenheit vertrauten Personen zufolge könnte der Bankenausschuss in der zweiten Januarwoche eine entsprechende Anhörung zum Responsible Financial Innovation Act abhalten. Diese Veranstaltung würde eine klaren Fortschritt für die Verabschiedung des Gesetzes bedeuten, das durch die Bedenken demokratischer Abgeordneter hinsichtlich der Dezentralen Finanzandienstleistungen (DeFi) und den längsten Shutdown der US-Regierung in der Geschichte verzögert wurde.

Cody Carbone, der CEO der Krypto-Lobbyorganisation „The Digital Chamber“, erklärte gegenüber Cointelegraph, dass „in der zweiten Januarwoche mindestens eine Anhörung zu den anstehenden Gesetzen zur Marktstruktur im Senat stattfinden wird“. Der Landwirtschaftsausschuss des US-Senats prüft ebenfalls seine Version des Gesetzesentwurfs zur Marktstruktur, bevor eine mögliche Abstimmung im Plenum stattfindet.

Der Gesetzentwurf zur Marktstruktur, der im Juli vom US-Repräsentantenhaus als „Digital Asset Market Clarity Act” (CLARITY) verabschiedet wurde, soll der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) mehr Befugnisse bei der Regulierung digitaler Vermögenswerte einräumen. Frühe Entwürfe des Senatsgesetzes deuteten auf eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der CFTC und der Securities and Exchange Commission (SEC) bei der Regulierung von Kryptowährungen hin.

Es ist unklar, ob die Gesetzgebung genügend Unterstützung finden wird, um im Senat verabschiedet zu werden, sollte sie zur Abstimmung vorgelegt werden. Der republikanische Senator Thom Tillis sagte im Oktober, dass der Beginn des Wahlkampfs für die Zwischenwahlen 2026 den Fortschritt bei Krypto-Gesetzen, einschließlich der Marktstruktur, wahrscheinlich behindern könnte.

Krypto-Politikerin Lummis zieht sich zurück

Abseits von politischen Bedenken erklärte eine der lautstärksten Befürworterinnen des Entwurfes, die Senatorin aus Wyoming, Cynthia Lummis, am 19. Dezember, dass sie 2026 nicht zur Wiederwahl antreten werde.

Die Politikerin, die dann eine volle Amtszeit im Senat absolviert haben wird, sagte, ihre Energie reiche nicht aus, um weitere sechs Jahre im Amt zu bleiben. Nach ihrer Ankündigung setzte sie sich weiterhin für die Unterstützung des Gesetzentwurfs ein.

Cryptocurrencies, Law, Politics, Government, United States
Quelle: Cynthia Lummis


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