Bitcoin-Kurs (BTC) schon im November auf 45.000 US-Dollar – Analyst

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Der Bitcoin-Kurs (BTC) ist auf dem besten Weg, bereits im November die 45.000 US-Dollar-Marke zu knacken, wie der Analyst CryptoCon prognostiziert.

In einem Thread auf X (ehemals Twitter) vom 25. Oktober kommt der Experte auf Grund eines beliebten Prognosemodells zu der entsprechenden Schlussfolgerung.

Bitcoin-Kurs schon im November auf 45.000 US-Dollar?

Nachdem Bitcoin in dieser Woche ein 17-monatiges Hoch aufgestellt hat, warnen viele Beobachter vor einem anschließenden Rücklauf, während der Analyst CryptoCon jedoch noch weitere Luft nach oben sieht.

Durch den Blick auf vorherige Kurszyklen der marktführenden Kryptowährung leitet der Experte ab, dass BTC noch Raum hat, bis das höchste lokale Hoch im betreffenden Fibonacci-Prognosemodell (siehe unten) erreicht ist.

Vier lokale Hochs wurden mittlerweile schon erzielt, wobei sich das vierte sogar noch knapp 3,3 % über der dieswöchigen Bestmarke von 36.368 US-Dollar befindet. Zwischen diesen verschiedenen Hochpunkten verläuft der Bitcoin-Kurs in bestimmten „Phasen“, von denen die nächste laut Modell im November losgehen soll.

„Die Bewegung bis zum Hochpunkt in der Mitte des Zyklus dauert in der Regel knapp zwei Monate ab dem Ende der Phase 2. Da wir den ersten Monat in Phase 4 nun schon fast durchlaufen haben, könnte der Mittel-Hochpunkt schon im November bevorstehen“, wie der Analyst mit Blick auf das Diagramm erklärt. Weiter führt er aus:

„Kurz gesagt: Schon im nächsten Monat könnten wir über 45.000 US-Dollar klettern.“

Bitcoin-Kursdiagramm mit Fibonacci-Phasen. Quelle: CryptoCon/X

CryptoCon nennt für eine derartige Kletterpartie zwei wichtige Widerstände, die die Bullen überwinden müssen, um den Bitcoin-Kurs erfolgreich auf über 45.000 US-Dollar zu hieven.“

„Beide diese Marken befinden sich bei knapp 36.400 US-Dollar“, so der Experte.

Bitcoin-Kursdiagramm mit Fibonacci-Widerständen. Quelle: CryptoCon/X

Kursentwicklung „komplett anders“ als 2019?

Der Krypto-Analyst Rekt Capital sieht für Bitcoin für den Rest des Jahres 2023 allerdings ein „komplett anderes“ Szenario als sein Kollege.

So sollte BTC im aktuellen Vierjahreszyklus eher den Support auf der Unterseite festigen, als sich schon am nächsten Widerstand zu probieren, wie der Trader mit Blick auf März 2020 vergleicht.

Damals musste der Bitcoin-Kurs im Rahmen der Coronakrise und der damit einhergehenden Crashes auf den Finanzmärkten ein zwischenzeitliches Tief von 3.000 US-Dollar einbüßen.

„Bitcoin verhält sich aktuell komplett anders als in 2019 an diesem Punkt im Kurszyklus“, wie der Experte entsprechend feststellt.

Bitcoin-Kursdiagramm mit Vergleich der Zyklen von 2019 und 2023. Quelle: Rekt Capital/X

Rekt Capital hatte deshalb zuletzt wiederholt darauf hingewiesen, dass kommende Abschwünge womöglich gute Kaufgelegenheiten sein könnten.




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