Unternehmen darf nun Krypto-Dienste anbieten

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Die globale Kryptowährungsbörse Binance hat bekanntgegeben, dass sie eine Lizenz für die Erbringung von Dienstleistungen für Bürger von El Salvador erhalten hat.

In einer Ankündigung vom 8. August teilte Binance mit, dass die Zentralbank von El Salvador den Antrag der Börse auf eine Lizenz als Bitcoin-Dienstleister genehmigt habe und die Nationale Kommission für digitale Vermögenswerte des Landes ihr eine vollständige Lizenz als Anbieter von Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte erteilt habe. Mit der behördlichen Genehmigung darf Binance nun in dem lateinamerikanischen Land “maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen” im Zusammenhang mit Kryptowährungen anbieten.

Der Lateinamerika-Chef von Binance Min Lin sagte, es habe “viele Monate” gedauert, bis die Börse den Lizenzierungsprozess geschafft habe. El Salvador hat Bitcoin (BTC) im Jahr 2021 als gesetzliches Zahlungsmittel neben dem US-Dollar anerkannt, nachdem der kryptofreundliche Präsident Nayib Bukele einen Vorstoß gemacht und das sogenannte Bitcoin-Gesetz verabschiedet hatte.

Im April erteilte El Salvadors Nationale Kommission für digitale Vermögenswerte Bitfinex Securities El Salvador eine Lizenz als Dienstleister für digitale Vermögenswerte. Das Unternehmen arbeitet weitgehend unabhängig von der gleichnamigen globalen Börse.

Binance und ihre Tochtergesellschaften haben in vielen Ländern behördliche Genehmigungen erhalten. Am 1. August gab das Unternehmen bekannt, dass es eine japanische Tochter gegründet habe und seine Dubaier Tochtergesellschaft erhielt im Juli eine Lizenz von der Regulierungsbehörde für digitale Vermögenswerte des Emirats.

In den Vereinigten Staaten hat die Börse jedoch Probleme mit Aufsichtsbehörden und Gesetzgebern. Die US-Wertpapieraufsicht SEC reichte im Juni eine Klage gegen Binance ein, weil sie mutmaßlich nicht registrierte Wertpapiere anbietet und illegal in Betrieb sei. Die Regulierungsbehörde CFTC nahm die Börse und den CEO Changpeng Zhao im März ins Visier, weil mutmaßlich gegen Handels- und Derivatvorschriften verstoßen worden sei.




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