Insolventer Krypto-Kreditgeber Genesis: Genehmigung zum Verkauf von 1,6 Mrd. US-Dollar an Vermögenswerten beantragt

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Die Schuldner des insolventen Krypto-Lending-Unternehmens betonten, es sei notwendig eine schnelle Genehmigung für den Verkauf der Anteile zu bekommen, damit es zu keinen Kursschwankungen kommt.


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Joe Biden zeigt sich nach Super Bowl mit "Laseraugen": Aber es geht nicht um Bitcoin (BTC)

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US-Präsident Joe Biden hat sich auf Social Media nach dem Super Bowl mit Laseraugen gezeigt. Aber der Zusammenhang mit Bitcoin ist dabei nur Zufall.


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Krypto-Anleger haben 2023 durchschnittlich 887 US-Dollar Gewinn gemacht

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Eine Analyse von CoinLedger zeigt, dass die Kryptomärkte seit Ende 2023 wieder im Aufwind sind, wodurch die Anleger im Schnitt schon wieder realisierte Gewinne einfahren konnten.


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On-Chain-Indikatoren signalisieren Bullenmarkt? Bitcoin (BTC)-Markt laut Glassnode nun "hochriskant"

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Mehrere On-Chain-Indikatoren wurden von Glassnode nun als „sehr hohes“ Risiko eingestuft.


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SEC bespricht „wichtige technische Details“ mit Antragstellern

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Medienberichten zufolge diskutiert die US-Börsenaufsicht SEC aktuell die konkreten Details der von verschiedenen Vermögensverwaltern vorgeschlagenen Bitcoin (BTC) Indexfonds (ETFs).

Laut einem Reuters-Bericht vom 7. Dezember sagen Brancheninsider, dass die SEC und bestimmte Vermögensverwalter zurzeit „wichtige technische Details“ im Zusammenhang mit den Aktienbörsen besprechen, die Anteile an einem Bitcoin-ETF notieren sollen. Bis heute hat die Behörde noch kein grünes Licht für einen derartigen Krypto-ETF gegeben und stattdessen wiederholt die Entscheidungen über die betreffenden Anträge aufgeschoben.

Von der SEC im November veröffentlichte Memos zeigen, dass sich die Kommission bereits separat mit Vertretern von BlackRock und Grayscale getroffen hat. Beide Vermögensverwalter sowie Hashdex, ARK 21Shares, Invesco Galaxy, VanEck und Fidelity haben Anträge für die Notierung von ETFs auf BTC oder Ether (ETH) gestellt.

„Die erwartete Genehmigung des ETFs ist eine positive Nachricht für den Kryptomarkt und wird wahrscheinlich zu einem erheblichen Wachstum führen“, wie Adam Berker, Senior Legal Counsel bei Mercuryo, prognostiziert. Dem fügt er an: „Wenn die ETFs grünes Licht bekommen, wird ein breiteres Spektrum von Investoren aus der traditionellen Finanzbranche einen vereinfachten Zugang zu Krypto-Investitionsprodukten erhalten. Da große Unternehmen wie Fidelity und BlackRock diese Produkte unterstützen, wird erwartet, dass erhebliches institutionelles Kapital in den Markt fließen wird.“

Es ist unklar, ob die SEC wirklich eine Entscheidung treffen wird, um einen Bitcoin-ETF zu genehmigen. James Seyffart, ETF-Analyst bei Bloomberg, spekulierte, dass die Kommission, sollte sie sich für einen solchen entscheiden, im Januar mit der gleichzeitigen Genehmigung von Fonds mehrerer Unternehmen aufwarten könnte.

Viele Beobachter innerhalb und außerhalb der Kryptobranche haben den SEC-Vorsitzenden Gary Gensler für seinen Ansatz kritisiert, bestimmte Kryptowährungen als Wertpapiere zu behandeln. Die Aufsicht hat in diesem Zusammenhang laufende Gerichtsverfahren gegen Terraform Labs, Ripple, Coinbase und Binance.


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Jack Dorseys Block Inc. kündigt selbstverwahrende Bitcoin (BTC) Wallet an

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Der von Jack Dorsey mitbegründete Finanzdienstleister Block hat seine erste firmeneigene „selbstverwahrende“ (Self-Custody) Wallet für Bitcoin (BTC) angekündigt.

Im Rahmen der Ankündigung am 7. Dezember gab das Unternehmen entsprechend bekannt, dass die Wallet namens „Bitkey“, die als Smartphone-App oder als separater Hardwarespeicher verfügbar ist, in über 95 Ländern zugänglich sein wird. Bitkey setzt dabei auf sogenannte Two-of-Three Multisignature-Wallet, die aus einem mobilen Schlüssel, einem Hardware-Schlüssel und einem Server-Schlüssel besteht, mit einem sicheren Hardware-Gerät sowie Wiederherstellungs-Tools für den Fall eines Verlusts. Zur Freigabe von Transaktionen sind sowohl der Fingerabdruck als auch das Telefon des Nutzers erforderlich. Zu den ersten globalen Partnern von Bitkey gehören Coinbase und Cash App.

„Bitkey verwendet drei Schlüssel, um Bitcoin zu sichern, und zwei Schlüssel, die zusammen funktionieren, werden benötigt, um Bitcoin zu bewegen oder andere sicherheitsrelevante Aktionen zu genehmigen, wie die Einleitung einer Wiederherstellung oder die Änderung von Sicherheitseinstellungen“, erklärte Block. Und weiter: „Da Bitkey bei dieser 2-of-3 Multisignature-Wallet nur auf einen und nicht auf zwei oder drei Schlüssel zugreifen kann, kann Bitkey ohne diese Schlüssel nicht auf die Bitcoin eines Kunden zugreifen oder diese bewegen.“

Das Bitkey-Paket, das sowohl die App als auch den Hardwarespeicher enthält, hat einen Preis von 150 US-Dollar, ohne Versand und Steuern. Es kann bisher nur vorbestellt werden und wird voraussichtlich erst Anfang 2024 auf den Markt kommen.

Im dritten Quartal 2023 verzeichnete Block dank des soliden Umsatzwachstums der firmeneigenen Zahlungsdienste Cash App und Square einen Umsatz in Höhe von 5,62 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen erzielte auch einen Gewinn von 44 Millionen US-Dollar aus seinen Bitcoin-Investitionen aufgrund der jüngsten Kurserholung von BTC. Der Bruttogewinn aus Bitcoin-Transaktionen belief sich auf 45 Mio. US-Dollar, was einem Anstieg von 22 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei das Unternehmen über Cash App BTC im Wert von 2,42 Mrd. US-Dollar an Kunden verkaufte.


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Binance-Gründer Zhao muss bis zur Strafmaßverkündung in den USA bleiben

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Binance-Gründer Changpeng „CZ“ Zhao wurde angewiesen, bis zu seiner Verurteilung im Februar in den USA zu bleiben. Ein Bundesrichter entschied nun, dass bei einer Rückkehr in die Vereinigten Arabischen Emirate ein zu großes Fluchtrisiko bestünde.

Am 7. Dezember ordnete Richard Jones vom Bezirksgericht Seattle entsprechend an, dass Zhao bis zu seiner Verurteilung am 23. Februar 2024 in den USA bleiben muss. Ihm drohen bis zu 18 Monate Gefängnis, nachdem er sich am 21. November der Geldwäsche schuldig bekannt hatte, und er hat zugestimmt, keine Berufung gegen eine mögliche Strafe bis zu dieser Länge einzulegen.

„Der Angeklagte verfügt über enormen Reichtum im Ausland und hat keine Verbindungen zu den Vereinigten Staaten“, schrieb Jones und stimmte damit früheren Argumenten der Bundesstaatsanwälte zu, die sagten, dass sie „nicht in der Lage wären, eine Rückkehr sicherzustellen“, falls Zhao sich entschließen würde, nicht in die Vereinigten Staaten zurückzureisen.

„Seine Familie wohnt in den Vereinigten Arabischen Emiraten und es scheint, dass er in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen bevorzugten Status hat. Unter diesen Umständen stellt das Gericht fest, dass der Angeklagte nicht durch eindeutige und überzeugende Beweise nachgewiesen hat, dass er nicht fliehen wird, wenn er in die VAE zurückkehrt“, fügte Jones hinzu.

„Aus den vorstehenden Gründen gibt das Gericht dem Antrag der Regierung statt, und der Angeklagte darf in der Zeit zwischen seinem Schuldbekenntnis und der Urteilsverkündung lediglich auf dem Festland der Vereinigten Staaten bleiben.“

Am 6. Dezember akzeptierte Jones das fast zwei Wochen zuvor eingereichte Schuldbekenntnis von Zhao, entschied aber noch nicht über den Antrag der Bundesstaatsanwaltschaft für das etwaige Ausreiseverbot.

Zhao hat derzeit eine Kaution in Höhe von 175 Millionen US-Dollar hinterlegt, die laut Jones „größtenteils aus Vermögenswerten zu bestehen scheint, die sich dem Zugriff der Regierung entziehen“.

Er fügte hinzu, dass die Kautionsbedingungen Zhao erlauben, frei in den USA zu reisen und auch seiner Familie erlauben, ihn in den Staaten zu besuchen, weshalb er diese als „nicht wirklich belastende Auflagen für die Freiheit des Angeklagten“ bezeichnete.

Im November einigten sich Binance und Zhao mit den US-Aufsichtsbehörden auf eine Zahlung von 4,3 Milliarden US-Dollar und gaben zu, gegen das amerikanische Bank- und Wertpapierrecht verstoßen zu haben. Im Zuge dieser Einigung ist Zhao auch als CEO von Binance zurückgetreten.


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Bitcoin-Höhenflug (BTC) sorgt für 6 Mrd. US-Dollar an Verlusten bei Short-Sellern

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Leerverkäufer – die sogenannten Short-Seller – in den Kryptomärkten haben in diesem Jahr mindestens 6 Milliarden US-Dollar verloren, als sie versuchten, gegen börsennotierte Krypto-Unternehmen zu wetten, was hauptsächlich auf die starke Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) in diesem Jahr zurückzuführen ist.

Einem Bericht der Marktforscher von S3 Partners vom 5. Dezember zufolge haben Trader, die gegen börsennotierte Krypto-Unternehmen wie Coinbase, MicroStrategy und Marathon Digital gewettet haben, nun insgesamt 6,05 Milliarden US-Dollar an Verlusten zu verzeichnen.

Der Großteil dieser Verluste für Leerverkäufer ist in den letzten drei Monaten entstanden. Nachdem Bitcoin am 11. September auf ein Quartalstief von 25.133 US-Dollar gefallen war, erhöhten die Short-Seller zuvor ihre Positionen in dem Markt, den sie für überkauft hielten.

Was die Trader, die sich mit Leerverkäufen eindeckten, allerdings nicht wussten, war, dass Bitcoin später eine Kursrallye von 77 % hinlegte und am 5. Dezember ein neues Jahreshoch von 44.481 US-Dollar erreichte, wie Cointelegraph Markets Pro berichtet. Diese rasante Aufwärtsbewegung brachte den Short-Sellern allein in diesem Zeitraum Verluste in Höhe von etwa 2,65 Mrd. US-Dollar ein.

Verluste der Short-Seller bei Krypto-Aktien seit Jahresbeginn. Quelle: S3 Partners

„Eindeckungskäufe bei den am meisten geshorteten Krypto-Aktien wie Coinbase Global, MicroStrategy, Marathon Digital Holdings und Riot Platforms werden dazu beitragen, die Aktienkurse zusammen mit den Long-Käufen, die die Aktienkurse seit Ende Oktober nach oben getrieben haben, weiter nach oben zu katapultieren“, wie S3-Geschäftsführer Ihor Dusaniwsky in dem Bericht zu bedenken gab.

Der Bitcoin-Aufschwung von 161 % seit Jahresbeginn war ein wichtiger Treiber für die Aktienkurse von Krypto-Unternehmen, wobei Coinbase und MicroStrategy im gleichen Zeitraum um 312 % bzw. 285 % zulegten.

Die Kletterpartie von Bitcoin beflügelt auch die Aktienkurse von Krypto-Unternehmen (hier: MicroStrategy & Coinbase). Quelle: TradingView

Bitcoin wird zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels bei 43.964 US-Dollar gehandelt, wobei die jüngste Rallye auf die wachsende Erwartung einer potenziellen Zulassung eines „direkten“ Bitcoin-Indexfonds (ETF) im Januar zurückzuführen ist.

Coinbase ist der erfolgloseste Trade für die Short-Seller: Der Anstieg des Unternehmens um fast 290 % führte zu Verlusten von mehr als 3,5 Mrd. US-Dollar für die Leerverkäufer. An zweiter Stelle folgt MicroStrategy, dessen Wachstum den Leerverkäufern wiederum Verluste von mehr als 1,7 Mrd. US-Dollar bescherte.

Trotz der wachsenden Verluste haben einige Leerverkäufer ihre Positionen weiter aufgestockt, weil sie darauf wetten, dass der aktuellen Rallye bald die Luft ausgeht. Seit dem Aufschwung von Bitcoin Mitte September wurden entsprechend neue Short-Positionen in Höhe von 697 Mio. US-Dollar aufgebaut.


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Robinhood nimmt Krypto-Handel in der Europäischen Union (EU) auf

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Die führende Handelsplattform Robinhood hat am 7. Dezember offiziell den Start ihrer Krypto-Dienstleistungen für die Europäischen Union (EU) angekündigt. Die Plattform wird es Tradern im hierdurch ermöglichen, über 25 Kryptowährungen zu kaufen und zu verkaufen.

Der Eintritt von Robinhood in den europäischen Kryptomarkt erfolgt nur eine Woche nach dem das Unternehmen seine App bereits in Großbritannien an den Start gebracht hat.

Cointelegraph kontaktierte Oliver McIntosh, den Senior Product Communications Manager bei Robinhood, um den Krypto-Fokus und die Expansionspläne des Unternehmens in Europa zu verstehen. Mcintosh gab dahingehend an, dass die EU der richtige Markt ist, um die internationalen Expansionspläne der Plattform zu verankern, zudem „begrüßt Robinhood den Ansatz, den die EU bei der Schaffung der weltweit ersten umfassenden Regelung für Krypto-Vermögenswerte durch die Markets in Crypto-Assets Regulierung (MiCA) verfolgt hat.“

Auf die Frage nach zukünftigen Expansionsplänen in der EU führte Mcintosh aus:

„Die Mission von Robinhood ist es, das Finanzwesen für alle zu demokratisieren, und die Einführung eines Krypto-Produkts für Kunden in der EU ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Wir konzentrieren uns derzeit auf den Start von Robinhood Crypto für Kunden in der Europäischen Union. Mehr können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht verraten.“

Die neue Krypto-App erhebt keine Handelsgebühren, und die Kunden erhalten außerdem jeden Monat einen Prozentsatz ihres Handelsvolumens in Bitcoin (BTC) zurück. Die neue Plattform legt auch Wert auf Transparenz und ermöglicht es den Kunden, den Spread zu sehen, einschließlich der Gebühren, die das Unternehmen von Verkaufs- und Handelsaufträgen in der App erhält.

Mcintosh erklärte gegenüber Cointelegraph weiter, dass die Krypto-Handelsplattform von Robinhood Beziehungen zu verschiedenen Krypto-Marktplätzen unterhält, die es ihnen ermöglichen, wettbewerbsfähige Preise zu bekommen, da sie variable Volumenrabatte von diesen erhalten.

Robinhood enthüllte seine Pläne für den Start auf dem europäischen Markt erstmals im November. Der jüngste Start in Europa kommt zugleich sechs Monate, nachdem das Unternehmen im Juni die Unterstützung für Krypto-Handelsdienste in den Vereinigten Staaten aufgrund des zunehmenden regulatorischen Drucks und der Rechtsfälle gegen andere Krypto-Firmen eingestellt hat.


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Terraform-Chef Do Kwon versucht erneut Auslieferung zu verhindern

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Der Mitbegründer von Terraform Labs, Do Kwon, hat einen letzten Versuch unternommen, die Entscheidung eines montenegrinischen Gerichts anzufechten, die seine Auslieferung aus dem Land zur Folge haben könnte.

In einem Bericht vom 6. Dezember erklärten lokale Medien entsprechend, dass die Anwälte von Kwon offiziell Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von Podgorica vom 24. November eingelegt haben, die besagte, dass Kwon bis zu einer endgültigen Entscheidung des montenegrinischen Justizministeriums entweder an die Vereinigten Staaten oder an Südkorea ausgeliefert werden kann.

Das Justizministerium wird nun die Berufung prüfen und die ursprüngliche Auslieferungsanordnung erneut untersuchen und bis zum 15. Dezember eine endgültige Entscheidung in dieser Angelegenheit treffen.

Laut einer Erklärung des Obersten Gerichts von Podogrica vom 24. November hat Kwon zudem zum Ausdruck gebracht, dass er lieber an Südkorea als an die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden möchte.

Do Kwon stimmt lediglich einer Auslieferung nach Südkorea zu. Quelle: Podgorica High Court

Die Anwälte von Kwon wehrten sich erstmals am 28. September gegen Auslieferungsanträge aus den USA und behaupteten, dass jeder Versuch, den Terra-Mitbegründer noch vor dem 13. Oktober abzuschieben, aufgrund seiner andauernden Inhaftierung in Montenegro „unmöglich“ sei.

Am 17. Februar verklagte die US-Börsenaufsicht SEC sowohl Terraform Labs als auch Kwon wegen „milliardenschwerem Betrug in Verbindung mit Kryptowährungen“.

Kwon und der ehemalige Finanzchef von Terraform Labs, Han Chong-joon, wurden am 23. März auf dem Flughafen von Podgorica verhaftet, weil sie mit gefälschten Reisedokumenten unterwegs waren, als sie versuchten, nach Dubai auszureisen.

Kwon wurde am 15. Juni in Montenegro in Auslieferungshaft genommen und zu einer sechsmonatigen Haftstrafe verurteilt, während das Gericht entschied, ob er an die USA oder Südkorea ausgeliefert werden sollte.




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