Größere Pläne für Vision Pro?

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Nur einen Tag nach der Einführung des neuen VR-Produktes Apple Vision Pro bestätigte der Tech-Riese die Übernahme von Mira, einem Augmented-Reality-Startup, das freihändig nutzbare, Smartphone-gesteuerte Headsets anbietet.

Am 7. Juni berichtete The Verge, dass die jüngste Übernahme von Apple durch einen privaten Instagram-Post von Mira-CEO Ben Taft enthüllt wurde. Apple bestätigte diese gegenüber dem Magazin später. Das Apple Vision Pro wird voraussichtlich Anfang 2024 auf den Markt kommen und ist mit einem Preis von 3.499 US-Dollar das teuerste Mixed-Reality-Gerät.

Vision Pro bietet zahlreiche Innovationen für eine personalisierte virtuelle Realität. Die Headsets von Mira sind hingegen speziell für industrielle Anwendungen konzipiert. Darunter sind etwa die Chemie-, Stahl- und Lebensmittelindustrie, der Bergbau und die Verteidigung. Das Unternehmen hat auch AR-Headsets für die Universal Studios in den Nintendo World Themenparks entwickelt.

Apple reagierte mit einer Stellungnahme auf eine Anfrage von The Verge:

“Apple kauft von Zeit zu Zeit kleinere Technologieunternehmen und wir sprechen im Allgemeinen nicht über unsere Absichten oder Pläne.”

Mira soll bereits 17 Millionen US-Dollar von Investoren wie Blue Bear Capital und Sequoia aufgebracht haben. Eine Investition von Apple oder gar eine Übernahme wurde bisher nicht erwähnt.

Laut Daten von PrivCo soll Mira am 29. Juli 2020 nach dem Börsengang eine Bewertung von zwischen 50 und 100 Millionen US-Dollar erhalten haben. Außerdem bestätigt IPqwery, dass das Unternehmen 14 Patente und 8 Marken besitzt.

Apple hat auf eine Bitte um einen Kommentar noch nicht reagiert.

Apple hat bei der Vorstellung des Vision Pro die Begriffe “Metaverse” oder “Virtual Reality” so gut wie gar nicht verwendet. Aber Tech-Unternehmer sehen in dem Gerät das Potenzial, die Akzeptanz für diesen Bereich zu beschleunigen.

Neben den Tech-Riesen haben auch Regierungsbehörden begonnen, mit dem Metaverse zu experimentieren. Kürzlich eröffnete die chinesische Stadt Nanjing die China Metaverse Technology and Application Innovation Platform, um die Metaverse-Forschung und -Entwicklung im ganzen Land voranzutreiben.

Die Plattform soll als zentraler Knotenpunkt im Zusammenhang mit Metaverse-Initiativen dienen. Auch andere chinesische Großstädte, darunter Shanghai, haben verschiedene Metaverse-Initiativen gestartet, in der Hoffnung, bis 2025 einen Jahresumsatz von umgerechnet 49,6 Milliarden US-Dollar zu erzielen.


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