Binance-Chef wehrt sich gegen „Panikmache“ – „Haben keine Liquiditätsprobleme“

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Binance-Chef Changpeng „CZ“ Zhao hat die jüngsten Gerüchte über sein Unternehmen entkräftet und versichert, dass Finanzlage und Mitarbeiterbindung seiner Firma trotz der jüngsten Marktunsicherheiten stabil bleiben.

In einem entsprechenden Beitrag vom 7. September auf X (Twitter) stellt der Binance-CEO zunächst fest, dass negative Berichterstattung, unbestätigte Gerüchte, Bankenstürme, Klagen, die Schließung von Zahlungswegen, Produktabbau und Mitarbeiterfluktuation bei der Handelsplattform in der Krypto-Community zu einer regelrechten Panik („FUD“) geführt haben, was den Marktführer angeht.

Doch diese Lesart – und das damit einhergehende Verbreiten von Angst (Fear), Unsicherheit (Uncertainty) und Zweifeln (Doubt) – lehnt Zhao strikt ab und hält dem entgegen, dass die finanzielle Lage seines Krypto-Unternehmens weiterhin einwandfrei sei:

„Raten Sie mal, was wir nicht haben? Keine Liquiditätsprobleme“, wie CZ deshalb betont. Und weiter: „Alle Auszahlungen (und Einzahlungen) werden ordnungsgemäß abgewickelt. Alle Kundengelder sind #SAFU (sicher) und zu 100 % gedeckt.“

Beobachter der Branche hatten zuvor darauf hingewiesen, dass mindestens 10 Binance-Führungskräfte allein zwischen Juli und September das Handtuch geschmissen haben, darunter Patrick Hillmann, ehemaliger Chief Strategy Officer; Mayur Kamat, ehemaliger Produktleiter; Leon Foong, ehemaliger Leiter der Asien-Pazifik-Region; und Steven Christie, ehemaliger Senior Vice President für Compliance.

CZ erklärte jedoch im Juli, dass die Fluktuation von Mitarbeitern eine bittere Realität für jedes einzelne Unternehmen ist, insbesondere in einem sich schnell verändernden Umfeld wie der Kryptobranche.

In einem kürzlich veröffentlichten Post meinte CZ in diesem Kontext noch, dass Binance „wahrscheinlich sogar die geringste Fluktuation im Gründerteam aller Tech-Startups unserer Größe und unseres Alters weltweit hat“.

Abschließend gibt der Binance-CEO zu bedenken, dass seine Kryptobörsen für jede Niederlage auch einen Erfolg verbuchen konnte, so zum Beispiel die Einführung neuer Zahlungswege und Produkte, die Einstellung neuer Führungskräfte und Mitarbeiter sowie die Erschließung neuer Märkte. Von den wichtigenb gerichtlichen Siegen von Ripple und Grayscale Investments gegen die US-Börsenaufsicht SEC profitiert die Handelsplattform ebenfalls indirekt.




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