Wegen SEC-Klagen – Robinhood nimmt 3 Kryptowährungen aus dem Handel

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Die einflussreiche Handelsplattform Robinhood hat angekündigt, dass sie die Kryptowährungen Cardano, Polygon und Solana nicht länger unterstützen wird – alles Token, die von der United States Securities and Exchange Commission (SEC) in ihren jüngsten rechtlichen Schritten gegen die Kryptobörsen Binance und Coinbase als nicht registrierte Wertpapiere genannt wurden.

In einem Update vom gestrigen 9. Juni gab Robinhood entsprechend bekannt, dass sie die Unterstützung für die drei Kryptowährungen nach internen Prüfungen ab dem 27. Juni einstellen wird. In einem Twitter-Thread nannte das Unternehmen speziell die Klagen der SEC als Gründe für das Delisting und gibt zu bedenken, dass die Coinbase- und Binance-Klagen „einen Schleier der Unsicherheit“ um die betreffenden Kryptos gehüllt haben.

„Wir glauben an die Zukunft der Kryptobranche und werden uns weiterhin für regulatorische Klarheit in den USA einsetzen, damit die Kunden mit größerem Vertrauen am Markt teilnehmen können“, wie sich Robinhood nichtsdestotrotz kämpferisch zeigt.

Am 5. Juni hatte die SEC zunächst eine Klage gegen die führende Kryptobörse Binance eingereicht, weil die Plattform angeblich den Handel von nicht registrierten Wertpapieren anbietet. Die Aufsichtsbehörde folgte dann mit ähnlichen Vorwürfen gegen Coinbase – die größte US-amerikanische Kryptobörse – und nannte dabei insgesamt 13 Kryptowährungen, darunter Cardano Polygon und Solana, als nicht registrierte Wertpapiere.

Der ehemalige SEC-Commissioner und Robinhood Chief Legal Compliance and Corporate Affairs Officer Dan Gallagher hatte kurz danach in einer Anhörung vor dem Kongress am 6. Juni ausgesagt, dass der derzeitige Ansatz, als registrierter Broker-Dealer in den USA zu agieren, wie „Krypto auf erhöhtem Schwierigkeitsgrad“ sei. Er fügte hinzu, dass der von der SEC vorgegebene Weg für Krypto-Unternehmen nur schwer zu befolgen sei, auch wenn Robinhood dies tunlichst versucht.

Als SEC-Chef [Gary] Gensler im Jahr 2021 sagte: ‘Kommt und registriert euch’, haben wir das getan“, wie Gallagher betont. Und weiter: „Wir haben einen 16-monatigen Prozess mit den SEC-Mitarbeitern durchlaufen, um uns als spezieller Broker-Dealer zu registrieren, und dann wurde uns im März nur ziemlich kurz und knapp mitgeteilt, dass dieser Prozess vorbei ist und dass unsere Bemühungen vergebens waren.“




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