Robinhood Wallet startet offiziell auf iOS, Support für Android soll folgen

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Die große Handelsplattform Robinhood hat nun offiziell ihre Krypto-Wallet im App Store von Apple lanciert, wodurch diese für iOS-Nutzer in mehr als 130 Ländern zugänglich wird.

Die entsprechende Ankündigung hat Robinhood am 1. März gemacht, womit zugleich klar wird, dass sich interessierte Nutzer nicht länger auf eine Warteliste für die Wallet eintragen müssen, sondern diese ab sofort ganz regulär nutzen können. Zudem gibt die Handelsplattform im gleichen Atemzug bekannt, dass im Laufe des Jahres auch noch das Release für Android kommen soll.

Die Robinhood Wallet wurde im vergangenen September in einer Betaversion veröffentlicht und per Warteliste zugänglich gemacht. Neben der anfänglichen Unterstützung von Ethereum und Polygon wurden später mehr als 50 weitere ERC-Tokens hinzugefügt, die über die Wallet, gekauft, verkauft und verwahrt werden können.

Unter den betreffenden Kryptowährungen befinden sich Tokens wie USDC (USDC), UNI (UNI), MATIC (MATIC) und SHIB (SHIB).

Diese Tokens können allesamt ohne Transaktionsgebühren gehandelt werden und sind über die Wallet auch in Verbindung mit einer Reihe Dezentralisierter Apps (DApps) nutzbar.

Preview der Robinhood Wallet. Quelle: Robinhood

Johann Kerbrat, der General-Manager Crypto bei Robinhood, erklärt, dass der Support für die ERC-20 Tokens darin begründet ist, dass die Kunden explizit die Einbindung weiterer Kryptos gefordert haben.

Seit dem Start der Betaversion hat die Robinhood Wallet auch eine Funktion für Non-Fungible Tokens (NFTs) integriert, die auf Ethereum und Polygon angesiedelt sind.

Ein Robinhood-Sprecher bestätigt gegenüber Cointelegraph, dass der Kauf und Verkauf von NFTs nicht unter die von Apple festgelegte Gebühr von 30 % fallen, die ansonsten für Käufe/Verkäufe von digitalen Waren und Dienstleistungen im Apple Store gilt.

Die „Self Custodial“ Wallet von Robinhood verfügt über ähnliche Sicherheitsverfahren wie andere Wallets dieser Art, um die Gelder der Nutzer zu schützen:

„Wenn die Nutzer die Wallet das erste Mal starten, müssen sie entweder Gesichtserkennung, Fingerabdruck oder einen PIN einrichten, der dann jedes Mal bei der Anmeldung abgefragt werden. Zudem müssen sie eine sogenannte Seed-Phrase erstellen, über die der Zugang zur Wallet wiederhergestellt werden kann.“

Dahingehend weist Robinhood darauf hin, dass die Nutzer diese Seed-Phrase möglichst aufschreiben oder anderweitig offline speichern sollten, um den Zugang nicht zu verlieren.




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