Großbritannien muss Krypto-Regulierung lockern, um USA im Web3 zu schlagen

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Das Vereinigte Königreich hat die Chance, von der Abwanderung von Web3-Firmen zu profitieren, die die Vereinigten Staaten aufgrund der dort vorherrschenden regulatorischen Unsicherheit verlassen. Um dies zu erreichen, muss Großbritannien jedoch seinen eigenen regulatorischen Weg gehen und die rechtlichen Anforderungen für Krypto-Unternehmen bis zu einem gewissen Grad vereinfachen, wie ein Think Tank jetzt fordert.

Am 2. Oktober veröffentlichte der einflussreiche konservative Think Tank Policy Exchange einen entsprechenden Bericht über das Web3 mit 10 Empfehlungen für die britische Regierung, die dem Land helfen sollen, die Web3-Regulierung zu verbessern.

Eine der Empfehlungen, die in dem Bericht gemacht wird, ist die Begrenzung der Haftung von Einzelpersonen, die Token in einer sogenannten Dezentralen Autonomen Organisation (DAO) halten. In dem Bericht wird als Negativbeispiel ein kürzlich ergangenes Urteil in den USA angeführt, wonach jeder einzelne Amerikaner, der Token einer DAO besitzt oder früher besessen hat, für etwaige Gesetzesverstöße der DAO haftbar gemacht wird.

Der Bericht schlägt außerdem vor, dass die wichtigste britische Finanzaufsichtsbehörde, die Financial Conduct Authority (FCA), ihren derzeitigen KYC-Ansatz (Know Your Customer) lockert und den Einsatz „alternativer und innovativer Techniken“, wie digitale Identitäten und Blockchain-Analysetools, zulässt.

Die Experten empfehlen weiter, dass das Vereinigte Königreich es vermeiden sollte, self-hosted Wallets zu problematisieren und Proof-of-Stake-Dienste als Finanzdienstleistung zu regulieren. Zu den weiteren Vorschlägen gehören die Erlaubnis für private Stablecoin-Herausgeber, Stablecoin-Reserven bei der Bank of England (BoE) zu platzieren, die Schaffung eines „Tax Wrappers“ für Kryptobörsen und die Einrichtung einer neuen regulatorischen Sandbox unter dem Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Technologie.

In letzter Zeit haben die britischen Regulierungsbehörden eigentlich einen strengeren Ansatz für die Kryptobranche gewählt. Das britische Finanzministerium erwägt zum Beispiel ein Verbot aller Cold Calls, die für Krypto-Investitionen werben, und die FCA hat lokale Krypto-Unternehmen jüngst ausdrücklich gewarnt, ihre Marketingrichtlinien zu befolgen.


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