Ehepaar hinter Bittinex-Hack erzielt Vereinbarung mit US-Staatsanwaltschaft

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Die Eheleute, denen vorgeworfen wird, im Zusammenhang mit dem Bitfinex-Hack von 2016 Bitcoin (BTC) im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar gewaschen zu haben, haben sich mit den amerikanischen Justizbehörden auf einen Vergleich geeinigt.

Laut den entsprechenden Gerichtsunterlagen, die am 21. Juli beim U.S. District Court in the District of Columbia eingereicht wurden, sollen Ilja Lichtenstein und Heather Morgan im Rahmen einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft am 3. August zur Anklageerhebung und Anhörung erscheinen. Das Paar ist wegen Verschwörung zur Geldwäsche und Verschwörung zum Betrug an den Vereinigten Staaten angeklagt worden und soll die Krypto-Vermögenswerte im Zusammenhang mit dem Fall zurückgeben.

Nach dem Hack der Kryptobörse Bitfinex im August 2016, bei dem rund 119.754 Bitcoin (BTC) gestohlen wurden, sollen Lichtenstein und Morgan mehr als 94.643 BTC des Geldes „in einer Reihe kleiner, komplexer Transaktionen über mehrere Konten und Plattformen“ gewaschen haben. Die Behörden verhafteten die beiden im Februar 2022 in New York.

Zum Zeitpunkt der Verhaftung von Lichtenstein und Morgan stellte das gewaschene Bitcoin-Vermögen die größte bisherige finanzielle Beschlagnahmung durch das US-Justizministerium dar. Einzelpersonen haben in regelmäßigen Abständen kleine BTC-Beträge im Zusammenhang mit dem Hack verschoben, aber insgesamt konnte bisher nur ein kleiner Teil der gestohlenen Summe von den Behörden an Bitfinex retourniert werden, um die Gelder der Opfer zurückzuholen.


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