Deutsche Post bringt erste Krypto-Briefmarke heraus

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Die Deutsche Post hat am 26. Oktober ihre erste eigene Krypto-Briefmarke herausgebracht. Die Briefmarke besteht aus einer Kombination aus einer physischen Briefmarke und ihrer digitalen Version. Dieses digitale Abbild kommt in Form eines Non-Fungible Token (NFT) auf der Polygon-Blockchain und dient als Nachweis dafür, dass man der Eigentümer der Briefmarke ist.

Das Brandenburger Tor bildet das Motiv auf den Marken, von denen es 250.000 Stück gibt. Die physische Briefmarke kann wie gewohnt zum Frankieren von Briefen verwendet werden und der NFT hat dabei keinen festen Wert, sondern wird von Angebot und Nachfrage bestimmt.

Mit der Krypto-Briefmarke will die Deutsche Post neue Technologien und Geschäftsmodelle erproben. Die Einführung ist zudem auch eine Reaktion auf die wachsende Beliebtheit von Kryptowährungen und NFTs.

Die Krypto-Briefmarke kann auf der Webseite der Deutschen Post erworben werden.

Auch Österreich hat bereits derartige Krypto-Briefmarken herausgegeben. Im Jahr 2022 hat die Österreichische Post zusammen mit der portugiesischen NFT-Handelsplattform Tokapi den Verkauf der Crypto Stamp Art-Kollektion gestartet, das auf der Ethereum-Blockchain basiert. Im selben Jahr hat auch die Schweiz damit begonnen, NFT-Briefmarken auszugeben. Zuletzt kam eine neue Version im Mai dieses Jahres heraus.

In jüngster Zeit schwächelte aber der NFT-Markt weltweit. Die bekannte NFT-Plattform OpenSea hat kürzlich aus strategischen Gründen auch die Hälfte ihrer Mitarbeiter entlassen.




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