Coinbase plant neue Kryptobörse außerhalb der USA – Druck in der Heimat zu groß?

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Die Kryptobörse Coinbase plant laut Medienberichten eine Krypto-Handelsplattform außerhalb der USA, wo das Unternehmen aktuell noch immer seinen Hauptsitz hat.

Wie Bloomberg am 17. März berichtet, befindet sich die Coinbase wohl mit einigen institutionellen Kunden in Gesprächen über die Gründung einer solchen Handelsplattform außerhalb der USA. Diese Überlegungen stehen vor dem Hintergrund, dass amerikanische Politik und Behörden die Kryptobranche als vermeintlichen Schuldigen für die Zusammenbrüche der Silvergate Bank, Silicon Valley Bank und Signature Bank ausgemacht haben.

Ohnehin haben die amerikanischen Regulierungsbehörden, darunter auch die US-Börsenaufsicht SEC, zuletzt verstärkt Krypto-Unternehmen in ihren Fokus genommen. Dem fiel bereits das Staking-Programm der Kryptobörse Kraken zum Opfer. Coinbase hat diesen Monat jedoch betont, dass das firmeneigene Staking-Programm zunächst weiterlaufen wird und wohl sogar noch ausgebaut werden soll.

Die neue internationale Coinbase-Handelsplattform wäre hauptsächlich an Kunden aus dem Rest der Welt gerichtet, einen konkreten Standort für die Kryptobörse gibt es allerdings noch nicht. Cointelegraph hat bis Redaktionsschluss keine Rückmeldung von Coinbase erhalten.




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