US-Bürger müssen Parlamentarier zum „Ja“ für Krypto-Gesetz bewegen

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Coinbase-CEO, Brian Armstrong, hat die Bürger der USA dazu aufgefordert, aktiv zu werden und ihre regionalen Abgeordneten per E-Mail aufzufordern, mit „Ja“ für den Financial Innovation and Technology for the 21 Century Act (FIT21) zu stimmen, der wichtige regulatorische Klarheit für die Kryptobranche schaffen könnte.

Am 26. Juli stimmten die Parlamentarier bereits in erster Instanz für FIT21 und den Blockchain Regulatory Certainty Act. Die Gesetzentwürfe sollen Klarheit für Krypto-Unternehmen schaffen und die Unterschiede in der Zuständigkeit zwischen amerikanischer Börsenaufsicht und Handelsaufsicht festlegen.

In einem Tweet erklärte Armstrong, dass die Abstimmung am nächsten Tag fortgesetzt wird und dass die Amerikaner nun die große Chance haben, ihre jeweiligen Abgeordneten aufzufordern, mit „Ja“ für FIT21 zu stimmen. Laut dem Coinbase-CEO würde sich der Gesetzentwurf im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens zwar noch weiterentwickeln, nichtsdestotrotz betont er, dass die Abstimmung über den Entwurf schon jetzt profunde Auswirkungen auf das digitale Vermögen der Amerikaner, die Innovation und die nationale Sicherheit hätte.

Darüber hinaus meint der Coinbase-Chef, dass das Gesetz neben einem verbesserten Anlegerschutz und der Stärkung der nationalen Sicherheit auch das Potenzial hat, „Arbeitsplätze“ im Land zu schaffen. Damit spielt er darauf an, dass in den USA ansässige Krypto-Unternehmen, die auf Grund der schwierigen Rechtslage zuletzt über eine Abwanderung nachgedacht haben, beschließen könnten, ihre Geschäfte im Land zu belassen und weiterhin vorrangig auf heimische Fachkräfte zu setzen.

Zu Beginn dieses Jahres beschlossen verschiedene Krypto-Unternehmen, verschiedene Regionen der Welt zu testen, die angesichts der regulatorischen Unsicherheit in den USA besser geeignet sein könnten. Am 8. Mai besuchte Armstrong höchstselbst die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), um deren Potenzial als strategisches Standort für Coinbase zu prüfen. Am 26. Mai wählte die Kryptobörse Gemini wiederum Irland als Hauptsitz für ihr europäisches Geschäft, und das inmitten des von Branchenbeobachtern als „Krieg gegen Krypto“ bezeichneten Geschehens in den Vereinigten Staaten.

Trotz der Schwierigkeiten in den USA bemühte sich Coinbase das ganze Jahr über, mit den US-Aufsichtsbehörden in Kontakt zu treten. Am 13. Februar lud der Coinbase-CEO die Regulierungsbehörden in Washington zu einem Gespräch über Krypto ein. Am 19. Juli traf sich Armstrong Berichten Medienberichten zufolge hinter verschlossenen Türen auch mit Mitgliedern des Kongresses, um die Gesetzgebung für digitale Vermögenswerte zu erörtern.




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