Sam Bankman-Fried (SBF) hat FTX-Deal mit Taylor Swift gekippt, nicht umgekehrt

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Der Sponsoring-Deal zwischen der insolventen Kryptobörse FTX und Popstar Taylor Swift wurde Medienberichten zufolge auf Wunsch des ehemaligen FTX-Chefs Sam Bankman-Fried (SBF) gekippt und nicht, wie zuletzt des Öfteren behauptet, auf Wunsch der Sängerin und Songschreiberin.

Laut einem Bericht der New York Times vom 6. Juli, der sich auf drei Personen beruft, die mit dem Sponsorenvertrag vertraut sind, war Bankman-Fried dafür verantwortlich, dass der Vertrag mit Swift in Höhe von rund 100 Millionen US-Dollar nicht zustande kam, ehe die FTX nur wenige Monate später Konkurs anmeldete. Swifts Team hatte den Vertrag wohl nach mehr als sechsmonatigen Verhandlungen bereits unterzeichnet, und war dann entsprechend frustriert und enttäuscht, als SBF doch noch einen Rückzieher machte.

Der Bericht widerspricht der von vielen Medien verbreiteten Darstellung, Swifts Team habe den FTX-Deal im Voraus gründlich geprüft und wegen etwaiger Bedenken hinsichtlich der Kryptobörse nicht unterschrieben. Prominente wie der Football-Star Tom Brady, der NBA-Spieler Stephen Curry und andere hochkarätige Promis waren im Zuge des Zusammenbruchs der Börse in die Kritik geraten, wobei einige sogar in einer Sammelklage von verärgerten FTX-Anlegern genannt wurden.

Vor der Nachricht über den potenziellen FTX-Deal hatte Swift keinerlei Berürhungspunkte mit der Kryptobranche. Die Sängerin ist jedoch nicht konfliktscheu, so hatte Swift sich nach einem Rechtsstreit mit einem ihrer alten Label dazu entschieden, einige ihrer alten Alben neu aufzunehmen und wieder zu veröffentlichen.

Der erste Strafprozess gegen Bankman-Fried wegen mehrfachen Betrugs mit FTX soll im Oktober beginnen. Das Insolvenzverfahren der Kryptobörse läuft unterdessen bereits vor dem United States District Court for the District of Delaware.




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