Renk-Aktie: Wahnsinn!


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Das Rüstungsunternehmen Renk ist derzeit wieder im Vorwärtsgang. Gestern ging es um fast 2,5 % aufwärts. Damit sind die Kurse auf 65,79 Euro gestiegen, was immer noch weit entfernt von den bisherigen Tops ist. Der Titel liegt aktuell noch gut 15 Euro hinter den eigenen Allzeithochs, die vor einiger Zeit realisiert worden sind. Unverändert setzen die Märkte sicher auf die Aufrüstungswelle, die in der EU, in Deutschland und nun auch Nato-weit Einzug hält. Wie viel Renk davon als Auftrag verbuchen kann, ist naturgemäß offen. Die Aufträge werden erst in den kommenden Wochen und Monaten geschrieben.

Renk: Das wird ein Rätsel

Dabei hat das Unternehmen derzeit einen echten Run hingelegt. In Erwartung des Rüstungsbooms konnte der Titel in den zurückliegenden Monaten seit 1. Januar mehr als 250 % aufsatteln. Allein dieser Umstand hat dem Konzern bereits geholfen, denn die Aktie wurde in der Rallye dann am 24.3. auch in den MDax aufgenommen. Damit müssen die institutionellen Investoren, die große Indizes nachbilden, hier auch einsteigen und werden dies getan haben.

Inzwischen ist der Konzern annähernd 6,5 Mrd. Euro an Marktwert wert. Das ist ein erheblicher Gewinn, wobei die Hoffnung für die Zukunft noch darüber hinaus geht. Denn die Nato hat nun auf ihrer Tagung beschlossen, aufzurüsten. Die Mitgliedsländer sollen jeweils 5 % ihres BIP in die Rüstung geben, wobei der Begriff weiter gefasst wird. 3,5 % sollen in echte Rüstungs- und Verteidigungsaktivitäten gehen.

Damit wird die Renk automatisch zu einer der Adressen, die hier auf Aufträge hoffen werden. Sei es direkt, sei es als Zulieferer für die Panzerbauer indirekt. Die Renk ist demnach korrekterweise bislang in den Aufwärtstrend gelaufen. Wenn die Auftragslage wie erhofft besser wird, wenn die Milliarden fließen, wird auch die Bewertung nach KGV nachvollziehbarer. Aktuell ist der Titel als Wachstumshoffnung noch recht teuer. Der Aufwärtstrend aber ist absolut aktiv.

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Bitcoin (BTC) Chartanalyse: Zonen zum kopieren & Trading Setup

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Guten Tag Community,

der () ist für seine hohe bekannt, weswegen eine Chartanalyse mit klaren Zonen essentiell für jeden Anleger ist. Lassen Sie mich meinen Bitcoin Tageschart samt Trading Setup mit Ihnen teilen:

1. Bitcoin Zonen Analyse

Markante Zonen zeichnen sich durch eine Vielzahl an Hochs/Tiefs auf einem ähnlichen Level aus – schließlich wurde jenes Level in der Vergangenheit mehrfach respektiert, hat also eine hohe Wahscheinlichkeit auch in Zukunft zu halten. Als Widerstand im Bitcoin Chart sollten Anleger den Bereich um 112.000 USD im Blick haben.

Als Unterstützungen zeigen sich die Kurslevel um 72.000 USD, 90.000 USD sowie der psychologischen 100.000 USD Marke. Eine Unterstützung gilt hierbei als „Auffang-Level“, wovon der Bitcoin seinen längerfristigen Aufwärtstrend fortsetzen kann. Hier mein Chart zum kopieren:

Bitcoin Tageschart

2. Bitcoin Saisonalität

Historisch erlebt der Bitcoin Kurs im Sommer eine Flaute, sprich er läuft eher seitwärts als in einem Trend. Auf den ersten Blick stehen die Chancen also hoch, dass der Bitcoin Kurs über den Sommer hinweg zwischen den oben angedeuteten Zonen 100.000 USD bis 112.000 USD hin und her pendelt. Hier die Saisonalität von Seasonax:

Bitcoin Seasonax Screenshot

3. Trading Setup:

Da der Bitcoin mittel- und langfristig im Aufwärtstrend ist, habe ich eine bullische Grundtendenz. Durch die saisonale Schwäche gibt es aber im Moment keinen Grund sofort eine Position zu eröffnen. Bei einem Ausbruch über die Allzeithochs bei 112.000 USD entsteht aber ein technisch sauberes Signal für weitere steigende Kurse – der übergeordnete Trend kann fortgesetzt werden.

Liebe Grüße,
Christian Böttger
Finanzradar.de




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BIS fordert strengere Einschränkungen bei Stablecoins: Als Geld versagt

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Ein neuer Bericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) stellt die Vorstellung in Frage, dass Stablecoins als Geld in einem modernen Finanzsystem dienen können.

Laut dem BIZ-Jahreswirtschaftsbericht 2025 bestehen Stablecoins die grundlegenden Tests der „Einmaligkeit“, „Elastizität“ und „Integrität“ nicht. Das sind drei entscheidende Kriterien, die effektive Geldinstrumente definieren.

Die BIZ beschreibt Stablecoins als „digitale Inhaberinstrumente“, die eher Finanzanlagen als tatsächlichem Geld ähneln. „Stablecoins schneiden bei der Bewertung der drei Tests für die Funktion als Hauptstütze des Geldsystems schlecht ab“, so der Bericht.

Im Gegensatz zu Geld von der Zentralbank, das „zum Nennwert“ akzeptiert wird und keine Überprüfung des Hintergrunds erfordert, geben private Einrichtungen Stablecoins aus und handeln oft zu schwankenden Kursen. Das untergräbt das Grundprinzip der Einheitlichkeit der Währung, so der Bericht.

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Stablecoins: Tests zu Elastizität und Integrität nicht bestanden

Elastizität, der zweite Test, ist entscheidend für die Absorption von Schocks und die Deckung des Bedarfs an Großbetragszahlungen, so die BIZ in ihrem Bericht.

Sie wies darauf hin, dass „jedes zusätzliche Angebot an Stablecoins eine vollständige Vorauszahlung durch die Inhaber erfordert“ und verglich das mit einer „strikten Vorauszahlung“, die im Gegensatz zur Flexibilität moderner Bankensysteme steht, in denen Zentralbanken bei Bedarf Liquidität bereitstellen.

Das dritte und vielleicht schlimmste Versagen liegt im Bereich der Integrität. Im Bericht heißt es, dass das Design von Stablecoins, insbesondere jener, die über nicht gehostete Wallets auf öffentlichen Blockchains abgewickelt werden, sie anfällig für Finanzkriminalität mache.

„Stablecoins haben erhebliche Mängel, wenn es darum geht, die Integrität des Geldsystems zu fördern“, stellte die BIZ fest. Dabei hob die Bank die Anfälligkeit für Geldwäsche, Sanktionsumgehung und Terrorismusfinanzierung hervor.

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Stablecoins sollten eingeschränkte Rolle spielen

Die BIZ erkennt zwar die anhaltende Nachfrage nach Stablecoins aufgrund von Merkmalen wie grenzüberschreitender Zugänglichkeit und niedrigeren Transaktionskosten an, argumentiert jedoch, dass sie nur eine begrenzte, gut regulierte Rolle spielen sollten.

„Die Gesellschaft kann die historischen Lektionen über die Grenzen unsoliden Geldes neu lernen“, mahnt der Bericht. „Mutige Maßnahmen der Zentralbanken und anderer öffentlicher Stellen können das Finanzsystem in Partnerschaft mit dem Finanzsektor auf den richtigen Weg bringen.“

Die Aktien von Circle, dem Unternehmen hinter USDC (USDC), fielen am Dienstag nach dem BIZ-Bericht um mehr als 15 % und erreichten 222 US-Dollar. CRCL-Aktien hatten am Montag ein Allzeithoch von 299 US-Dollar erreicht.

Trotz seiner harten Haltung gegenüber Stablecoins lobt der BIZ-Bericht die Tokenisierung als „transformative Innovation“ für das Geld- und Finanzsystem der nächsten Generation. Die Tokenisierung baue auf dem aktuellen Finanzsystem auf, anstatt es zu ersetzen, heißt es.

Einige in der Krypto-Community sagte, es sei „keine Überraschung“, dass der BIZ-Bericht generell negativ gegenüber Stablecoins eingestellt sei, da es sich um eine „Regulierungsbehörde im Besitz der globalen Zentralbanken“ handele.

„Die BIZ ist hysterisch in ihrer Opposition zu Krypto“, schrieb Jim Walker, Chefökonom bei Aletheia Capital. „Das erste Kriterium, die Unterstützung durch eine Zentralbank, sollte sie angesichts des historischen Versagens dieser Institutionen auf der ganzen Welt zur Lachnummer machen.“