BTC/USD: Ausbruchszenario auf neue Rekordwerte

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BTC/USD: Ausbruchszenario auf neue Rekordwerte


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EU-Behörde rügt Krypto-Lizenzvergabe von Malta unter MiCA

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Maltas Lizenzierungsverfahren für Krypto-Unternehmen wurde von der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA), Europas wichtigster Aufsichtsbehörde, die die Einhaltung der Verordnung Markets in Crypto-Assets (MiCA) überwacht, unter die Lupe genommen.

Die ESMA hat am Donnerstag entsprechend eine Überprüfung des Zulassungsverfahrens für Krypto-Asset-Service-Provider (CASPs) durch die maltesische Finanzaufsichtsbehörde (MFSA) veröffentlicht, in der sie mehrere Defizite hervorhebt und eine Reihe von Empfehlungen ausspricht.

Die EU-Aufsichtsbehörde erklärte zwar, dass die MFSA bestimmte Erwartungen in Bezug auf den Aufbau und die Personalausstattung der Aufsichtsbehörde erfüllt habe, aber die maltesischen Behörden hätten die Erwartungen in Bezug auf das Genehmigungsverfahren für einen nicht identifizierten CASP nur „teilweise erfüllt“.

Im Anschluss an die Überprüfung empfahl das Ad-hoc-Peer-Review-Komitee (PRC) der ESMA der MFSA, „wesentliche Fragen zu klären, die zum Zeitpunkt der Zulassung noch offen waren oder die in der Zulassungsphase nicht angemessen berücksichtigt wurden“.

Malta wird von ESMA seit April geprüft

Der Bericht erscheint mehr als ein Jahr nach dem Inkrafttreten des MiCA-Rahmens am 29. Juni 2024 und stellt einen wichtigen Meilenstein im EU-Ansatz zur Regulierung digitaler Vermögenswerte dar.

Da MiCA darauf abzielt, einen einheitlichen und konsistenten Rechtsrahmen für Kryptowährungen in der EU zu schaffen, betonte die Regulierungsbehörde, dass der Genehmigungsansatz von MiCA für alle zuständigen nationalen Behörden (NCAs) gilt.

Im Dezember 2024 einigte sich der Rat der Aufseher der Europäischen Bankaufsichtsbehörde (BoS), das wichtigste Entscheidungsgremium der Behörde, auf die Durchführung eines koordinierten Ansatzes für CASP-Zulassungen.

„Nach einer Reihe von Ereignissen beschloss der Verwaltungsrat der ESMA im April 2025, eine Peer Review über die Zulassungen und die frühzeitige Bewilligung von CASPs durch die maltesische Finanzdienstleistungsbehörde einzuleiten“, heißt es in dem Bericht weiter:

„Obwohl die Peer Review nur auf eine NCA abzielt, zielt sie darauf ab, die aufsichtliche Konvergenz zu fördern und die Aufsichtspraktiken aller NCAs zu verbessern, und das in einer Zeit, in der die Konsistenz zwischen den NCAs bei der Zulassung und der Festlegung der aufsichtlichen Erwartungen von zentraler Bedeutung ist.“

MFSA bleibt hinter den Erwartungen zurück

Der PRC der ESMA, der Ausschuss, der das Peer-Review-Verfahren der MFSA durchführte, berichtete in diesem Zusammenhang, dass die MFSA „ein gutes Niveau an Fachwissen in diesem Sektor aufgebaut hat und über ausreichende Aufsichtsressourcen für CASP-Zulassungen und -Aufsicht verfügt“.

Die Überprüfung der PRC bezog sich auf drei Hauptbereiche: die aufsichtlichen Rahmenbedingungen und Ressourcen, das Genehmigungsverfahren sowie die aufsichtliche Überprüfung und die Nutzung angemessener Befugnisse.

Während die Anforderungen an die aufsichtsbezogenen Voraussetzungen vollständig und die Vorgaben für die dahingehende Überprüfung weitgehend erfüllt wurden, hat die MFSA dem Bericht zufolge die Erwartungen in Bezug auf die Genehmigung eines spezifischen CASP „nur teilweise erfüllt“.

Visualisierung der Prüfung der MFSA durch den PRC nach Prüfungsbereichen. Quelle: ESMA

Die maltesische MFSA muss „die Zunahme der Zulassungsanträge genau beobachten“ und ihre Aufsichtspraktiken rechtzeitig anpassen, so die PRC.

Der Rat bekräftigte, dass alle nationalen Wettbewerbsbehörden der EU-Staaten diese Frage berücksichtigen und die Standards strikt einhalten müssen:

„Aufgrund der Neuartigkeit und der Natur dieser Art von Unternehmen sowie der inhärenten Risiken ihres Geschäftsmodells empfiehlt die PRC allen NCAs, die sich derzeit im Prozess der Zulassung von CASPs befinden, bestimmten Aspekten der Zulassung besondere Aufmerksamkeit zu widmen.“

Auswirkungen auf andere Lizenzen?

Da die ESMA den Namen des betreffenden CASP, um den es bei dem Genehmigungsfehler der MFSA geht, nicht bekanntgegeben hat, ist unklar, ob die Empfehlung der PRC, die Angelegenheit zu prüfen, auch Auswirkungen auf bereits erteilte Lizenzen hat.

„Es ist schwer, einen Kommentar abzugeben, ohne genau zu wissen, was die ungelösten Probleme waren“, betonte XReg-Unternehmensberater Nathan Catania gegenüber Cointelegraph.

„Ich würde nicht erwarten, dass der Bericht zu einem Widerruf oder einer Neubewertung führt“, so der Experte weiter.

Juan Ignacio Ibañez, der Generalsekretär der MiCA Crypto Alliance, äußerte sich ähnlich und erklärte, dass die Überprüfung der ESMA „weitgehend positiv“ sei.

„Ich sehe kein wesentliches Risiko für bestehende Lizenzen“, stellte Ibañez gegenüber Cointelegraph fest und fügte hinzu, dass die ESMA keine rechtliche Befugnis gegenüber den nationalen Regulierungsbehörden hat.

Er deutete auch an, dass das Problem wahrscheinlich auf eine Meinungsverschiedenheit zwischen der ESMA und der MFSA zurückzuführen ist. „Die MFSA scheint der Meinung zu sein, dass einige Probleme durch laufende Überwachung gehandhabt werden können, während die ESMA der Meinung ist, dass die MFSA die Drohung einer Lizenzverweigerung nutzen sollte, um die Probleme noch vor der Zulassung zu lösen“, vermutete Ibañez.

Vier CASPs mit maltesischer MiCA-Lizenz

Laut dem MFSA-Register der zugelassenen CASPs, die im Rahmen der MiCA tätig sind, gibt es derzeit vier registrierte Unternehmen.

Diese sind BP23, das unter dem Namen Bitpanda firmiert; Foris Dax, das unter dem Namen Crypto.com firmiert; Okcoin Europe, das unter dem Namen OKX firmiert; und Zillion Bits, das unter dem Namen ZBX firmiert.

Das Register der MFSA zeigt vier zugelassene CASPS unter MiCA. Quelle: MFSA

Im April verhängte die maltesische Financial Intelligence Analysis Unit gegen Okcoin Europe eine Geldstrafe in Höhe von 1,2 Millionen US-Dollar, nachdem sie bestimmte Verstöße festgestellt hatte, die bis ins Jahr 2023 zurückreichen. Die Strafe erfolgte kurz nachdem die MFSA im Januar 2025 eine MiCA-Lizenz für OKX erteilt hatte.

Cointelegraph hat sich an die ESMA und die MFSA gewandt, um eine Stellungnahme zu den möglichen Auswirkungen der Überprüfung auf die MiCA-lizenzierten Unternehmen in Malta zu erhalten, hat aber bis Redaktionsschluss noch keine Antwort erhalten.


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Sui-Kurs peilt nach Aufschwung Kletterpartie bis auf 3,89 US-Dollar an

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Bitcoin (BTC) ist am heutigen Donnerstag auf ein neues Allzeithoch gestiegen, und die positive Stimmung hat bereits auf ausgewählte Altcoins abgefärbt. Einer dieser Altcoins ist Sui (SUI), der um satte 11,3 % auf 3,41 US-Dollar gestiegen ist.

Kann SUI diesen Aufwärtstrend fortsetzen? Werfen wir einen Blick auf die Kurse.

SUI-Kursprognose

SUI hat sich am Mittwoch vom 20-Day Moving Average (EMA) bei 2,92 US-Dollar nach oben aufgeschwungen und durchbrach in Folge dessen am Donnerstag den 50-Day Simple Moving Average (SMA) bei 3,08 US-Dollar.

Sui-Kursdiagramm. Quelle: Cointelegraph/TradingView

Der 20-Day EMA versucht nun, ebenfalls nach oben zu ziehen, und der Relative Stärkeindex (RSI) ist derweil in den positiven Bereich gesprungen, was darauf hindeutet, dass die Bullen wieder am Drücker sind. Falls die Käufer den Sui-Kurs über dem 50-Day SMA halten, könnte SUI/USDT wohl noch weiter bis auf 3,55 US-Dollar klettern.

Sollte der Kurs entgegen dieser Annahme nach unten einbrechen und unter das 20-Day EMA abrutschen, deutet dies womöglich darauf hin, dass die Bären bei Aufschwüngen verkaufen. Der Altcoin könnte dann auf 2,64 US-Dollar und mittelfristig sogar bis auf 2,29 US-Dollar schlittern.

Lesen Sie auch: Sui Prognose 2025 bis 2030: SUI-Kursanalyse & Zukunft

Sui-Vierstundendiagramm. Quelle: Cointelegraph/TradingView

Mit einem Schlusskurs über 3,08 US-Dollar hat SUI ein bullisches, inverses Kopf-Schulter-Muster ausgebildet. Obwohl die aufwärts gerichteten Moving Averages den Käufern einen Vorteil verschaffen, deutet der überkaufte RSI darauf hin, dass ein baldiger Abschwung bevorstehen könnte. Die Halslinie im Muster ist der entscheidende Support, den es nach unten hin zu beachten gilt. Sollte der Sui-Kurs von der Halslinie zurück nach oben klettern können, könnte der Altcoin womöglich bis auf 3,50 US-Dollar und anschließend sogar bis auf 3,89 US-Dollar vorrücken.

Diese optimistische Sichtweise wird zunichte gemacht, falls der Kurs nach unten abrutscht und unter die Moving Averages fällt. Dies könnte auf 2,80 US-Dollar und danach sogar auf 2,60 US-Dollar crashen lassen.

Lesen Sie auch: Krypto Wallet Vergleich 2025: Top 10 Wallet-Anbieter im Überblick


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Coinbase weitet außerbörsliche Abwicklung auf institutionelle Kunden aus

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Die Coinbase International Exchange hat sich mit dem ClearLoop-Netzwerk von Copper zusammengeschlossen, um institutionellen Kunden angesichts der „hohen“ Nachfrage nach einer effizienteren und sichereren Handelsinfrastruktur Zugang zur außerbörslichen Abwicklung zu bieten.

Die am Donnerstag bekanntgegebene Zusammenarbeit ermöglicht es Institutionen, Sicherheiten zu verwalten und Geschäfte nahezu in Echtzeit abzuwickeln, ohne Gelder an die Börse zu überweisen, heißt es in einer Pressemitteilung, die Cointelegraph vorliegt.

Der Schritt zielt darauf ab, das Gegenparteirisiko zu verringern und die Kapitaleffizienz zu steigern – zwei wichtige Anliegen für institutionelle Kryptot-Investoren, die in großem Umfang tätig sind. Ethena, ein Stablecoin-Protokoll, das für seine Rolle bei der Absicherung von USDe bekannt ist, wurde zum ersten Partner für die Integration ernannt.

„Institutionen wollen diese Funktionalität und Flexibilität, weil ClearLoop einen Vorsprung bei den außerbörslichen Abwicklungszeiten für Institutionen, die Coinbase International Exchange nutzen, bedeutet“, erklärte ein Coinbase-Sprecher gegenüber Cointelegraph. „Dies verbessert die Benutzererfahrung bei der Verwaltung von Sicherheiten, reduziert das Kontrahentenrisiko und verbessert die Kapitaleffizienz.“

Coinbase-Copper setzt zuerst auf USDC

Die Integration wird von der Bermuda Monetary Authority reguliert und ist derzeit ausschließlich für USDC (USDC) verfügbar. Coinbase plant, in naher Zukunft weitere Assets als Sicherheiten zu unterstützen.

ClearLoop wurde von der in London ansässigen Firma Copper entwickelt und nutzt die Multiparty-Computation-Technologie (MPC), um Kunden den Handel mit virtuellen Guthaben an zentralen Börsen zu ermöglichen, während die Abrechnung über die Infrastruktur von Copper erfolgt, wodurch die Notwendigkeit, große Mengen an Vermögenswerten an Kryptobörsen zu halten, verringert wird.

„Diese bedeutende Integration mit der Coinbase International Exchange erweitert den institutionellen Zugang zu schnellem, sicherem außerbörslichen Handel und Abwicklung“, betonte Amar Kuchinad, globaler CEO von Copper. „Dies ist ein Meilenstein in der Entwicklung einer reifen Industrie für digitale Vermögenswerte.“

Die 2023 gegründete Coinbase International Exchange hat sich zu einem wichtigen Akteur im Bereich der globalen Krypto-Derivate entwickelt und bietet mehr als 150 gelistete Vermögenswerte und eine bis zu 20-fache Hebelwirkung. Die Börse schließt sich dem wachsenden Netzwerk von ClearLoop an, zu dem bereits Deribit, Bybit, OKX und Bitfinex gehören.

Coinbase International Exchange. Quelle: Coinbase

„Institutionelle Kunden verlangen sowohl Sicherheit als auch Flexibilität bei der Verwaltung digitaler Vermögenswerte“, kommentierte Marc Zeitouni, CEO von Coinbase International Exchange.

Institution finden Gefallen an Krypto

Eine Umfrage von Coinbase und EY-Parthenon im März ergab, dass 83 % der institutionellen Anleger planen, ihre Krypto-Allokationen im Jahr 2025 zu erhöhen, wobei viele bereits Altcoins jenseits von Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) halten.

Die Umfrage nannte demnach XRP (XRP) und Solana (SOL) als die beliebtesten Anlagen. Die Umfrage ergab auch, dass die Mehrheit der Befragten erwartet, in diesem Jahr 5 % oder mehr ihres Portfolios in Kryptowährungen anzulegen.

Ein Bericht von Fireblocks vom Mai ergab wiederum, dass inzwischen 90 % der institutionellen Akteure Stablecoins verwenden oder erforschen, wobei fast die Hälfte sie bereits für Zahlungen einsetzt.


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Handbuch Besteuerung von Kryptowährungen


Price: €14.99
(as of Sep 02, 2025 15:55:10 UTC – Details)



Einführend werden die zivil- und wertpapierrechtlichen Grundlagen von Kryptowährungen und ihre technischen Grundlagen dargestellt. Der Hauptteil widmet sich verschiedenen steuerrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen. Abschließend wird die Bilanzierung von Krypto-Assets nach UGB untersucht. Im Anhang ist das Ökosoziale Steuerreformgesetz 2022 Teil I – ÖkoStRefG 2022 Teil I abgedruckt, das die Besteuerung von Kryptowährungen regelt.

Herausgeber ‏ : ‎ facultas
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 13. November 2023
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 348 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 370892407X
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3708924076
Abmessungen ‏ : ‎ 15.2 x 2 x 22.8 cm

Rheinmetall-Aktie: Der Startschuss!


News von Trading-Treff.de

Etwas schwächer als gedacht war am Donnerstag der Handel mit der Aktie von Rheinmetall. Die Aktie verlor am Ende minimal mit -0,03%. Dennoch bliebt der Kurs mit 1850 € ein ausgesprochen attraktiver Höhepunkt. Inzwischen ist das Papier in einem Aufwärtstrend angekommen, der nahelegt, dass demnächst schon wieder das Allzeithoch erreicht werden könne. Dieses wird bei 1940 € gesehen und angegeben.
Aktuell fehlen sogar weniger als 10% auf die magische Hürde bei 2000 €. Das Kursniveau ist so hoch, dass man davon ausgehen darf, kaum ein Investor im Verlust sein kann. Damit fehlt schon jetzt der Verkaufsdruck auf die Aktie. Das hat Folgen:

Der wirtschaftliche Impuls für steigende Notierungen wird nun jetzt überhaupt eröffnet. Denn: Rheinmetall hat zwar jetzt immer wieder neue Nachrichten über Aufträge formuliert. Die ganz großen Batzen an den Märkten werden allerdings wohl im Laufe der kommenden Wochen und Monate formuliert werden. Denn jetzt hat z.B. die Regierung in Deutschland ihren Haushaltsentwurf vorgelegt. Der Haushaltsentwurf sieht eine enorme Steigerung bei den Rüstungsausgaben vor. Das heißt ein ganz konkret:

Inzwischen sollen 2,4% des jährlichen BIP investiert werden. Das bedeutet, dass es um einen dreistelligen Milliardenbetrag geht. Denn das BIP im laufenden Jahr wird sich auf 4,3 Billionen Euro in etwa einstellen.

Milliarden-Investition durch die Politik

Das ist wirtschaftlich sicherlich gar nicht mal überzeugend, insofern damit auch noch die Rezession in Deutschland wenn nicht bestätigt, so doch zumindest in Teilen nahegelegt wird. 2,4% davon allerdings machen einen Betrag in Höhe von deutlich über 2,240 Milliarden Euro aus. Dies wäre der Betrag, der in Deutschland insgesamt in die Rüstung und in die Sicherheit investiert werden könnte. Die Auftragsvolumina werden sicherlich in den kommenden Monaten dann auch verteilt werden.

Noch gibt es keine konkreten Aufträge aus diesen Sondertöpfen heraus. Die Entwicklung allerdings spricht dafür, dass genau dies in den kommenden Wochen vielleicht schon eingeleitet wird. Wenn die Gelder für das Verteidigungsministerium freigegeben sind, wird auch die Rheinmetall davon profitieren können.

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Bitcoin erreicht Rekordhoch von 112.055 $; Krypto-Aktien erholen sich als Reaktion darauf

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Bitcoin hits record high of $112,055; crypto stocks rally in response

Bitcoin hat erneut seine bisherigen Rekorde gebrochen und zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 112.000 US-Dollar überschritten und am 9. Juli ein neues Allzeithoch erreicht.

Der Meilenstein stellt einen bedeutenden Erfolg für die führende Kryptowährung dar, da sie sich weiterhin von den Nachbeben der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump erholt und ihre Position in einer sich entwickelnden Finanzlandschaft festigt.

Während sich der breitere Kryptomarkt weiter erholt, erreichte Bitcoin (BTC) am Dienstag ein neues Rekordhoch von 112.055 $. Dieser neue Höchststand übertrifft das bisherige Allzeithoch von 111.970,17 $, das am 22. Mai erreicht wurde.

Seitdem wird der digitale Vermögenswert in einer volatilen Spanne gehandelt, wobei sich der Bereich um die Marke von 110.000 $ als bedeutende psychologische und technische Barriere erweist.

In den letzten Wochen wurde der Bitcoin-Preis jedes Mal, wenn er sich diesem Niveau näherte, mit einer Kombination aus Gewinnmitnahmen der bestehenden Inhaber und erhöhtem Druck von Leerverkäufern konfrontiert.

Dieser jüngste entscheidende Bruch deutet darauf hin, dass eine neue Welle des Aufwärtstrends Fuß gefasst hat.

Die Reise von Bitcoin, die erstmals 2008 in einem Whitepaper von seinem pseudonymen Schöpfer Satoshi Nakamoto vorgestellt wurde, war bemerkenswert.

Sie wurde 2009 als erste dezentrale Kryptowährung der Welt eingeführt und hat sich mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von 2,18 Billionen US-Dollar zum größten digitalen Vermögenswert entwickelt.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts machte Bitcoin fast 65 % der gesamten Krypto-Marktkapitalisierung von 3,4 Billionen US-Dollar aus.

Vom Überschreiten der 100-Dollar-Marke im April 2013 bis zur 1.000-Dollar-Marke im November desselben Jahres war der Weg von einem atemberaubenden Wachstum geprägt.

Im November 2017 erreichte er erstmals die Marke von 10.000 $ und erreichte im November 2021 einen denkwürdigen Höchststand von 69.000 $.

Nach dem Sieg von Präsident Trump bei seiner zweiten Präsidentschaftswahl erreichte er Anfang November 2024 ein neues Allzeithoch von 76.999 $, bevor er Anfang Dezember 2024 das Ziel von 100.000 $ überschritt.

Das institutionelle Fundament: ein reifender Markt

Ein Schlüsselfaktor, der die derzeitige Stärke von Bitcoin untermauert, ist seine wachsende Akzeptanz innerhalb des traditionellen Finanzsystems.

Mit der Trump-Regierung, die ihre Validierung von Bitcoin durch ihren Plan, eine strategische US-Bitcoin-Reserve zu schaffen, signalisiert hat, und mit der anhaltenden institutionellen Akzeptanz, angeführt von Wall-Street-Giganten wie BlackRock (NYSE: BLK), scheint der “King Coin” zumindest vorerst ein sichereres Zuhause im US-Finanzökosystem gefunden zu haben.

Der iShares Bitcoin Trust von BlackRock, ein Paradebeispiel für diese institutionelle Integration, besitzt derzeit 3,5 % des Gesamtangebots an Bitcoin.

Der Erfolg dieses und anderer Bitcoin-Spot-ETFs hat sich tiefgreifend auf institutionelle Investitionen ausgewirkt und wahrscheinlich den allgemeinen Marktoptimismus beeinflusst.

Ein ruhiger Aufbau, ein bullisches Setup?

Während das neue Allzeithoch ein schlagzeilenträchtiges Ereignis ist, haben einige Marktbeobachter festgestellt, dass die Vorbereitung auf diesen Moment relativ langsam und ruhig verlaufen ist, was sie als potenziell bullisches Setup für das Kommende interpretieren.

“Krypto fühlt sich so ruhig an, [während] Bitcoin bereit ist, sich zu bewegen”, schrieb Charlie Morris, Chief Investment Officer bei ByteTree, in einem kürzlich erschienenen Bericht.

Morris wies darauf hin, dass die Volatilität von Bitcoin stetig abgenommen hat, ein Muster, das in der Vergangenheit großen Aufwärtsbewegungen vorausgegangen ist.

Diese Stimmung spiegelte sich in der Performance von Krypto-Aktien wider. Die Aktien von Strategy (MSTR) stiegen um 4,4 % und wurden bei 414 $ gehandelt, nur wenige Dollar unter ihrem Höchststand im Jahr 2025 (wenn auch immer noch deutlich unter ihrem Rekordhoch von 543 $ Ende letzten Jahres).

Die Kryptobörse Coinbase (COIN) lag um 5 % vorne, und die Bitcoin-Miner MARA Holdings (MARA) und Riot Platforms (RIOT) legten beide um rund 6 % zu und ritten damit auf der Welle des rekordverdächtigen Erfolgs von Bitcoin.


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Durchsetzung von MiCA in der EU noch uneinheitlich – Bitpanda-Experte

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Benedikt Faupel, Leiter der Abteilung für öffentliche Angelegenheiten bei der österreichischen Kryptobörse Bitpanda, meint, dass Europas wichtigste Krypto-Verordnung immer noch eine uneinheitliche Umsetzung innerhalb der Union zulässt.

Faupel sagte gegenüber Cointelegraph am Rande der German Blockchain Week, dass Bitpanda seines Wissens nach der einzige Akteur mit drei MiCA-Lizenzen (Markets in Crypto-Assets Regulation) ist. Die Börse wurde 2014 in Österreich gegründet und hat seitdem weitere Büros in Berlin, Bukarest, London und anderswo eröffnet.

Faupel betonte, dass MiCA der Europäischen Union die lang erwartete regulatorische Klarheit und Harmonisierung bringt. Vor MiCA, so Faupel, war die europäische Krypto-Landschaft in mehrere separate Lizenzierungssysteme zersplittert, weshalb Bitpanda zuvor 17 Lizenzen besaß. „Mit MiCA machen Sie es einfach viel einfacher“, sagte er.

Faupel äußerte jedoch Bedenken, dass die Harmonisierung nicht dem Standard entspricht. Stattdessen gibt es in den verschiedenen Rechtsordnungen immer noch erhebliche Unterschiede.

Benedikt Faupel. Quelle: LinkedIn

MiCA lässt noch Platz für Interpretationen

Faupel führte aus, der Harmonisierungsaspekt von MiCA bleibe hinter den Erwartungen zurück, da die lokalen Regulierungsbehörden bei der Umsetzung des Rahmens unterschiedliche Ansätze verfolgten.

Faupel sagte, dass einige örtliche Aufsichtsbehörden Lizenzen erst nach einer eingehenden institutionellen Prüfung erteilen, während andere nur bei Bedarf tiefergehende Untersuchungen durchführen. „Das schafft eine Art Ungleichgewicht. fügte er hinzu:

„Das ist etwas, das erwartet wird. Es ist nicht etwas, das der MiCA inhärent ist, es ist einfach etwas, das passiert, wenn man versucht, etwas so Neues wie Krypto zu regulieren.“

Er schlug vor, die Regulierungslücke zwischen den MiCA-Mitgliedstaaten zu schließen, um EU-weit gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.

Wie kann MiCA verbessert werden?

Faupel sagte, MiCA sei ein „weitgehend guter Rechtsakt“, aber weitere iterative Änderungen könnten die Berichtsanforderungen verbessern. Er erläuterte, dass die lokalen Regulierungsbehörden oft alle Daten anzufordern scheinen, die sie bekommen können, und erst dann überlegen, wofür diese Daten verwendet werden können.

Das Team für öffentliche Angelegenheiten von Bitpanda, das Faupel leitet, konzentriert sich auf die Aufklärung von Politikern und Aufsichtsbehörden in der EU. Das Unternehmen steht in regelmäßigem Kontakt mit Gesetzgebern im Europäischen Parlament und mit den nationalen Aufsichtsbehörden, in denen es tätig ist.

„Der [Krypto-]Markt muss reifen. Und ich denke, der Markt in Europa ist schon recht gut gereift. Das ist also etwas, das wir vorantreiben müssen“, so seine Einschätzung.

Die Kommentare kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Deutschlands größte Bank, die Deutsche Bank, Berichten zufolge plant, ihren Kunden ab dem nächsten Jahr in Zusammenarbeit mit Bitpanda die Speicherung von Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) zu ermöglichen.

Lesen Sie auch: Bitpanda Erfahrungen 2025: Kryptobörse im Test


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Bit Mining springt nach Wechsel zu Solana um 350 Prozent nach oben

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Die Bitcoin-Mining-Firma Bit Mining macht einen strategischen Wechsel in das Solana-Ökosystem und plant, bis zu 300 Millionen Dollar aufzubringen, um diesen Schritt zu unterstützen.

Das Unternehmen gab am Donnerstag bekannt, dass es plant, zwischen 200 und 300 Millionen US-Dollar in verschiedenen Phasen aufzubringen, um eine beträchtliche Solana (SOL) Treasury aufzubauen.

Das Kapital soll auch dazu verwendet werden, seine Fähigkeiten innerhalb des Netzwerks zu erweitern und weitere Token zu erwerben. Als Teil des Plans sagte Bit Mining, dass es einen Teil seiner bestehenden Kryptobestände in SOL umwandeln und eine langfristige Haltestrategie verfolgen wird. Es gab nicht an, wie viel von seinen Reserven zunächst umgewandelt werden würde.

Die Daten von BitcoinTreasuries.NET zeigen, dass Bit Mining 19 Bitcoin (BTC) im Wert von etwa 2 Millionen Dollar zu aktuellen Preisen hält.

Cointelegraph hat Bit Mining um weitere Details gebeten, aber bis zum Redaktionsschluss keine Antwort erhalten.

Bit Mining-Aktie schießt um 350 % nach oben

Der Aktienkurs von Bit Mining stieg nach der Ankündigung im vorbörslichen Handel auf einen Höchststand von 11 US-Dollar und lag damit laut Yahoo Finance 350 % über dem Schlusskurs vom Mittwoch von 2 US-Dollar. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels ist der Aktienkurs auf 6,29 US-Dollar zurückgegangen.

Das Unternehmen sagte, es plane, Validierungsknoten auf Solana zu betreiben, um die Dezentralisierung und Sicherheit des Netzwerks zu unterstützen.

Bit Mining sagte, dass dies die weitere Integration in das Solana-Ökosystem und die Schaffung nachhaltiger Werte durch die Beteiligung an der Blockchain ermöglicht.

Xianfeng Yang, CEO von Bit Mining, erklärte, der Schritt zeige das Engagement und die Anpassungsfähigkeit des Unternehmens in einer „sich ständig weiterentwickelnden Branche“. Die Führungskraft drückte ihr Vertrauen in ihre Vision und ihre Fähigkeit aus, ihren Aktionären einen Mehrwert zu bieten.

„Wir freuen uns über diesen mutigen Schritt in eines der unserer Meinung nach dynamischsten und vielversprechendsten Ökosysteme im Blockchain-Bereich“, so Yang.

Die Daten zur Marktkapitalisierung der Unternehmen zeigen, dass Bit Mining derzeit der 17. größte Bitcoin-Miner der Welt nach Marktkapitalisierung ist.

Bit Digital setzt auf Ethereum

Der Schwenk von Bit Mining in das Altcoin-Ökosystem folgt einem ähnlichen Schritt eines anderen Bitcoin-Mining-Unternehmens.

Am 26. Juni gab Bit Digital bekannt, dass es das Bitcoin-Mining aufgeben und zu einer auf Ethereum ausgerichteten Strategie wechseln wird. Das Unternehmen sagte, es werde ein „reines Ethereum-Staking- und Treasury-Unternehmen“ werden.

Im Gegensatz zu Bit Mining fielen die Aktien von Bit Digital nach der Ankündigung zunächst von 2,35 US-Dollar auf 1,99 US-Dollar und fielen am 27. Juni um 15 %. Die Aktie erholte sich jedoch schließlich und stieg am Mittwoch auf 3,59 US-Dollar, ein Plus von 80 % seit der Ankündigung, laut Google Finance-Daten.


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XRP: Eil-Mitteilung!


News von Trading-Treff.de

Die XRP-Kryptowährung hat mit einem Kurs von heute Vormittag sogar über 2,41 US-Dollar eine weitere bedeutende technische und Marke erreicht oder überwunden. Es ging heute in den Vormittagsstunden um annähernd weitere 2 % aufwärts. Das ist herausragend. Hierfür gibt es verschiedene Ebenen:

Kurzfristig deutete die Überwindung des früheren Widerstands bei 2,28 US-Dollar – einer im Juni mehrfach relevanten Verkaufszone – auf ein neues Momentum für den XRP hin. Chartanalysten sehen nun Potenzial für einen Anstieg auf 2,60 US-Dollar, sollte das aktuelle Niveau gehalten werden, insofern im Grunde keine weiteren Hürden für den XRP mehr in Sicht zu sein scheinen. Chartanalysten sind bei Kryptowährungen indes weniger gefragt, daher:

Hinter dem Aufwärtstrend stehen auch fundamentale Nachrichten: Ripple, das Unternehmen hinter XRP, hat eine US-Banklizenz beantragt. Diese könnten regulatorische Risiken für das Unternehmen bzw. die Verwendung von Kryptos in verschiedener Weise mindern, die institutionelle Nutzung fördern und XRP am Ende vielleicht sogar (wie erhofft) als Brückenwährung im Zahlungsverkehr etablieren, insbesondere durch Bankenpartnerschaften.

XRP vor einer starken Zukunft?

Aktuell könnten technische Faktoren den Kurs zusätzlich stützen: Bei 2,40 US-Dollar droht ein sogenannter Short-Squeeze , da Trader mit Leerverkäufen gezwungen sein dürften, XRP zurückzukaufen, um Verluste zu begrenzen. Dies war jedenfalls die Auffassung noch vor kurzer Zeit. Das würde kurzfristig Kaufdruck erzeugen. Die jüngste Kurserholung um 4,6 % am gestrigen Tag unterstreicht die Marktzuversicht.

Langfristig hängt die Entwicklung vom maßgeblichen Ausgang des Banklizenzverfahrens ab. Eine Zulassung würde XRP stärker in traditionelle Finanzstrukturen integrieren und die Akzeptanz als Transaktionsmittel erhöhen. Die aktuelle Bewertung bei 2,41 US-Dollar spiegelt somit sowohl technische Breakout-Hoffnungen als auch strategische Erwartungen an Ripples regulatorische Weichenstellungen wider. Ob der Aufwärtstrend anhält, wird sich an der Fähigkeit zeigen, dieses Niveau zu halten und den Flow zu nutzen. Immerhin: Sozusagen nebenan hat der Bitcoin einen Rekord aufgestellt. 

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