NFL und YouTube-Stars einigen sich außergerichtlich: FTX-Sammelklage weiter umfangreich

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Der NFL-Quarterback Trevor Lawrence und die YouTube-Influencer Kevin Paffrath und Tom Nash sollen einen Rechtsstreit beigelegt haben, bei dem es um eine mutmaßlich unzureichende Offenlegung der Bezahlung für ihre Bewerbung der insolventen Kryptowährungsbörse FTX ging.

Laut einem Bloomberg-Bericht vom 16. September haben die drei Prominenten außergerichtliche Einigungen angenommen, die vorgeschlagen wurden. Die genauen Bedingungen wurden jedoch nicht bekannt gegeben.

Unter all den hochkarätigen Prominenten und Influencern, die in der Sammelklage genannt werden, sind Lawrence, Paffrath und Nash die ersten, die einen Vergleich geschlossen haben.

Weitere prominente Angeklagte sind Tom Brady, Gisele Bündchen, Kevin O’Leary, Shaquille O’Neal, Naomi Osaka und David Ortiz

Neben Paffrath und Nash wird auch weiteren Youtubern vorgeworfen, ihre Bezahlung nicht offengelegt zu haben. Darunter sind die YouTuber Graham Stephan, Andrei Jikh, Jaspreet Singh, Brian Jung, Jeremy Lefebvre und Erika Kullberg.

Das Talentmanagement-Unternehmen hinter der FTX-Werbung, nämlich Creators Agency, wird ebenfalls in der Klage genannt.

Am 11. September hieß es in einer Gerichtsakte, dass FTX Millionen von Dollar zurückfordern wolle, die die Börse an prominente Sportler und Sportteams gezahlt hat, die für die Kryptobörse geworben haben.

Dem Dokument zufolge erhielt Trevor Lawrence 205.555 US-Dollar, Shaquille O’Neal rund 750.000 US-Dollar und Kevin O’Leary führte die Liste mit 2.348.338 US-Dollar an.

Am 15. März wurde in einer Sammelklage behauptet, dass die Influencer die wahre Natur ihrer FTX-Werbung unzureichend offengelegt haben. In Wirklichkeit habe es sich bei diesen um bezahlte Inhalte gehandelt und nicht um Inhalte, die aus echtem Interesse entstanden sind:

“Obwohl FTX die Beklagten großzügig dafür bezahlte, ihre Marke zu bewerben und ihre Follower zu Investitionen zu ermutigen, legten die Beklagten weder Art und Umfang ihrer Sponsoring- und/oder Endorsement-Deals, Zahlungen und Vergütungen offen, noch kamen sie ihrer Sorgfaltspflicht angemessen (wenn überhaupt) nach.”


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