Bitcoin-Kurs (BTC) nach dem Halving auf 130.000 US-Dollar – Prognose

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Der Bitcoin-Kurs (BTC) wird bis Ende 2025 auf 128.000 US-Dollar oder mehr klettern, wie gleich mehrere Prognosemodelle inzwischen vorhersagen.

Dies meint auch der einflussreiche Trader CryptoCon, der für BTC am 17. Oktober ebenfalls ein Kursziel von 130.000 US-Dollar für die nächsten zwei Jahre ausgerufen hat.

Bitcoin-Prognosen treffen sich bei 130.000 US-Dollar

Während die Krypto-Community aktuell gespalten ist, wie sich das im kommenden Jahr bevorstehende Halving von Bitcoin dieses Mal auswirken wird, ist CryptoCon klar optimistisch.

Mit Blick auf mehrere Berechnungsmodelle für die weitere Kursentwicklung von Bitcoin schlussfolgert der Experte, dass der Bereich um 130.000 US-Dollar zum regelrechten Magneten wird.

„Ich habe in letzter Zeit mehrere Gedankenexperimente für den möglichen Hochpunkt im nächsten Kurszyklus durchgespielt und dabei komme ich für Bitcoin immer wieder bei einem ähnlichen Kursstand von 130.000 US-Dollar raus“, wie der Analyst erklärt.

Im zugehörigen Kursdiagramm hat der Experte die „frühen“ Hochpunkte aller bisherigen Zyklen und deren tatsächlichen Hochpunkte aufgetragen, um daraus entsprechende Voraussichten für die weitere Entwicklung abzuleiten.

Daran ist zu erkennen, dass die „early Tops“ im Durchschnitt immer drei Wochen vor oder nach dem 9. Juli auftreten. Das anschließende Rekordhoch folgt dann jeweils drei Wochen vor oder nach dem 28. November, wie CryptoCon feststellt.

Das Timing leitet sich dabei aus einer simplen Extrapolation ausgehend von dem ersten frühen Hochpunkt der Bitcoin-Kursentwicklung ab.

„Dieses Modell hat die tatsächlichen Hochpunkte der letzten beiden Zyklen exakt vorhergesagt, unter Einberechnung des letzten Zyklus bekommen wir dann einen prognostizierten Kurs von 138.000 US-Dollar“, so die Logik des Analysten. Dem fügt er an:

„Ich rüste mich auch für den Fall niedrigerer Kurse, aber wenn alles zusammenkommt, dann schafft Bitcoin im aktuellen Zyklus die 13.000 US-Dollar.“

BTC-Prognosemodell. Quelle: CryptoCon/X

Gemäß dem Prognosemodell würde ebendieser Hochpunkt im Jahr 2025 auftreten und nahezu einer Verdoppelung des geltenden Allzeithochs von 2021 entsprechen, das bei 69.000 US-Dollar liegt.

Kommt erst noch der Abschwung?

Die Einteilung der Kursentwicklung von BTC in vierjährige Zyklen ist eine These, die in der Krypto-Community weit verbreitet ist.

Auch der Trader Rekt Capital schlägt in diese Kerbe und warnt, dass das Jahr vor dem Halving – also 2023 – noch für lokale Tiefpunkte sorgen könnte, ehe der Bullenlauf richtig losgeht.

So mahnte er zuletzt, dass das lokale Hoch bei 32.000 US-Dollar eine doppelte Deckenbildung („double Top“) bedeuten könnte, die wiederum noch einen größeren Abschwung von Bitcoin bedingen könnte.

„Am jetzigen Zeitpunkt im Zyklus (knapp 180 Tage vor dem Halving)…hat BTC im Jahr 2015/2016 knapp 25 % verloren und im Jahr 2019 sogar 38 % eingebüßt“, wie Rekt Capital zu bedenken gibt. Dahingehend führt er aus:

„Die einzige Frage ist, ob sich Geschichte hier wiederholt oder ob wir 2023 eine völlig neue Entwicklung bekommen? Ich bin generell optimistisch, aber die Geschichte gibt eher den Pessimisten Recht.“

Abschließend rät der Analyst noch, die nächsten Abschwünge „als Kaufgelegenheiten wahrzunehmen“, und unterstreicht damit seine ungebrochene Zuversicht.

Dieser Artikel ist keinerlei Finanz- oder Investitionsberatung. Investment und Trading geht immer mit Risiken einher, weshalb Leser im Vorfeld einer solchen Entscheidung umfangreiche Informationen aus verschiedenen Quellen einholen sollten.




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