Die Layer-1-Proof-of-Stake-Blockchain Concordium hat eine mobile App eingeführt, mit der Nutzer ihr Alter nachweisen können, ohne ihre Identität preiszugeben.
Laut einer am Dienstag gegenüber Cointelegraph veröffentlichten Mitteilung nutzt die neue Lösung – die als mobile Anwendung für iOS und Android verfügbar ist – Zero-Knowledge-Proofs (ZK-Proofs), damit Nutzer ihr Alter nachweisen können, ohne ihre Identität preiszugeben.
Die App erstellt eine verschlüsselte ID, die für Altersüberprüfungen bei Drittanbietern verwendet werden kann. Concordium stellte die Einführung als datenschutzfreundliche Alternative zu herkömmlichen ID-basierten Systemen dar, zu einer Zeit, in der die Bedenken hinsichtlich staatlich vorgeschriebener Überprüfungen zunehmen.
„Die Wahrheit ist, dass es im Internet noch nie ein funktionierendes System zur Altersüberprüfung gegeben hat, was zu Flickenteppichen an Lösungen geführt hat, die bestenfalls unwirksam sind und schlimmstenfalls ein Datenschutzrisiko darstellen“, sagte Boris Bohrer-Bilowitzki, CEO von Concordium.
Anonyme Altersüberprüfung
Mit ZK-Proofs kann eine Partei nachweisen, dass sie bestimmte Informationen kennt, ohne diese preiszugeben. Diese Art der Kryptografie ist besonders bei Entwicklern von Kryptowährungen beliebt, die Wert auf Datenschutz legen. Zcash (ZEC) nutzt sie für anonyme Transfers und der dezentrale Mixer Tornado Cash für die Anonymisierung von Ether-Transaktionen (ETH).
Ein Vertreter von Concordium erklärte gegenüber Cointelegraph, dass es sich bei dem Dienst um eine mobile Verbraucheranwendung handelt, die auf iPhone- und Android-Geräten heruntergeladen werden kann. Verbraucher können mit der App für etwa 0,01 US-Dollar eine Concordium-ID erstellen, die zur Verifizierung bei integrierten Diensten verwendet werden kann.
Concordium gab an, dass seine App die Überprüfung von Attributen wie Name, Geburtsdatum, Nationalität und Dokumenttyp ermöglicht. In der Praxis, so das Unternehmen, werden diese Informationen nicht an Dienstleister weitergegeben. Stattdessen bestätigen ZK-Proofs, dass ein Nutzer bestimmte Anforderungen erfüllt, beispielsweise das Mindestalter von 18 Jahren.
Schützen britische Online-Alterschutzregeln die Privatsphäre?
Die Einführung folgt auf eine Kontroverse um die kürzlich in Großbritannien eingeführten obligatorischen Online-Identitätsprüfungen zum Nachweis des Alters für den Zugriff auf nicht jugendfreie Inhalte. Die Definition ist dabei so weit gefasst, dass soger Wikipedia unter diese Kategorie fällt.
Datenschützer kritisierten die britische Maßnahme scharf, da VPN-Apps im Land immer beliebter werden und Regierungsbeamte nun auch gegen diese vorgehen wollen. Die Umsetzung der neuen Maßnahmen wurde am Dienstag verbindlich.
Die britischen Gesetze, die eine Identitätsprüfung für den Zugriff auf Inhalte für Erwachsene vorschreiben, sind technologieneutral. Die lokale Kommunikationsaufsichtsbehörde Ofcom hat in ihrem Leitfaden Dokument erklärt, dass wiederverwendbare digitale ID-Wallets, die ein Attribut „Erwachsener/über 18 Jahre“ enthalten, eine gültige Umsetzung darstellen.
Das könnte die Nutzung eines auf ZK-Proofs basierenden Dienstes ermöglichen, sofern dieser den „hochwirksamen“ Standard der Ofcom und die britischen Datenschutzbestimmungen erfüllt. Ein Sprecher von Concordium erklärte gegenüber Cointelegraph, dass das Unternehmen und seine Partner „aktiv mit der Ofcom zusammenarbeiten“, um Lösungen für die Altersüberprüfung zu entwickeln.
Das Interesse an ZK-Proofs geht über Krypto-Projekte hinaus. Google Wallet, die Zahlungs- und digitale Kartenverwaltungsanwendung des Suchriesen, gab Ende April bekannt, dass es ZK-Proofs für die Altersüberprüfung integriert hat.
„Diese Implementierung ermöglicht es uns, eine schnelle Altersüberprüfung für eine Vielzahl von Mobilgeräten, Apps und Websites anzubieten“, erklärte Google.
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Bitcoin Hyper (HYPER) ist ein neues Layer-2-Projekt, das die Möglichkeiten von Bitcoin (BTC) deutlich erweitern möchte. Derzeit noch im Presale, bringt die Bitcoin-L2 Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Smart-Contract-Funktionalität auf Basis der Solana Virtual Machine (SVM) in das Bitcoin-Ökosystem.
Doch steckt hinter dem Projekt mehr als nur ein weiteres Blockchain-Versprechen?
Dieser Artikel beleuchtet die technische Grundlage, die Tokenverteilung und die strategische Roadmap von Bitcoin Hyper. Das Ziel ist es, die Seriosität des Projekts einzuordnen und zu prüfen, ob HYPER als Layer-2-Token auf Bitcoin eine zukunftsfähige Rolle spielen kann.
Bitcoin Hyper ist ein Layer-2-Netzwerk, das Bitcoin um schnelle Transaktionen, Smart Contracts und DeFi-Funktionalität erweitert. Es nutzt die Solana Virtual Machine und ein eigenes Tokenmodell, um Skalierbarkeit und Innovation auf Basis der Bitcoin-Sicherheit zu ermöglichen – ohne Kompromisse bei Dezentralisierung und Transparenz.
Die Idee hinter Bitcoin Hyper
Bitcoin hat sich als digitales Wertaufbewahrungsmittel etabliert, doch für moderne Anwendungen bleibt es technologisch eingeschränkt. Die ursprüngliche Blockchain wurde nie für hohe Transaktionsgeschwindigkeiten, flexible Skalierung oder programmierbare Anwendungen konzipiert. Mit wachsender Nutzung traten genau diese Schwächen immer deutlicher zutage. Doch manche Entwickler wollten mehr Nutzen für Bitcoin.
Transaktionen auf dem Bitcoin-Netzwerk sind vergleichsweise träge, oft dauert es Minuten bis zur Bestätigung. In Hochphasen schnellen die Gebühren nach oben – besonders für Kleinstbeträge ein Hindernis. Gleichzeitig stößt das System mit einer Kapazitätsgrenze von rund sieben Transaktionen pro Sekunde schnell an seine Limits, was für globale Anwendungen oder Web3-Plattformen nicht ausreicht.
Zudem fehlt Bitcoin die native Unterstützung für Smart Contracts oder dezentrale Applikationen (DApps). Entwickler sind gezwungen, Umwege über externe Lösungen zu gehen, was zu isolierten, ineffizienten Konstrukten führt. Dadurch bleibt Bitcoin außen vor, wenn es um Innovationen in DeFi, Gaming oder Web3 geht.
Bitcoin Hyper will diese Lücke schließen – mit einer Layer-2-Lösung, die Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Programmierbarkeit ermöglicht, ohne die fundamentale Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks zu gefährden.
Quelle: Bitcoin Hyper
So formuliert das Team im Whitepaper den Anspruch wie folgt:
„Bitcoin Hyper wurde entwickelt, um die zentralen Einschränkungen von Bitcoin zu überwinden: langsame Transaktionen, hohe Gebühren und fehlende Programmierbarkeit. Während Bitcoin die sicherste Blockchain bleibt, kämpft sie mit Geschwindigkeit, Kosten und Flexibilität – was sie für moderne dezentralisierte Anwendungen ungeeignet macht.
Bitcoin Hyper löst dieses Problem durch die Einführung einer Layer-2-Lösung, die Transaktionen mit extrem niedriger Latenzzeit verarbeitet und so die Geschwindigkeit drastisch erhöht und die Kosten senkt. Durch die Integration der SVM bringt es schnelle, skalierbare Smart Contracts in das Bitcoin-Ökosystem. Eine dezentralisierte Canonical Bridge sorgt für nahtlose und sichere Übertragungen zwischen der Bitcoin-Basisschicht und Bitcoin Hyper.“
Bitcoin Hyper wurde vor dem Mainnet-Start zwei vollständigen Smart-Contract-Audits unterzogen – durchgeführt von den renommierten Analysefirmen Coinsult und Spywolf. Beide Prüfberichte bestätigen, dass der Contract keine sicherheitsrelevanten Mängel aufweist und wichtige Schutzmechanismen implementiert wurden.
Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass der Contract keine Mint-Funktion enthält – neue Token können also nicht nachträglich erzeugt werden. Dadurch wird eine unerwartete Inflation des HYPER-Angebots ausgeschlossen. Auch andere zentrale Risiken wurden gezielt adressiert.
Wichtige Sicherheitsmerkmale des HYPER-Contracts:
✅ Keine Möglichkeit zur Token-Neuerstellung (keine Mint-Funktion),
✅ Kein Blacklisting einzelner Wallets durch den Eigentümer,
✅ Trading ist dauerhaft aktiv, keine manuelle Aktivierung nötig,
✅ Keine Honeypot-Funktionalität – Verkauf jederzeit möglich,
✅ Keine Möglichkeit zur Erhöhung von Steuern über 25 %,
✅ Kein Zugriff auf Router-Adressen oder Proxy-Mechanismen,
✅ Keine Cooldown-Funktion oder versteckten Handelsbeschränkungen,
✅ Contract kann nicht pausiert oder selbst zerstört werden,
✅ Eigentümerschaft ist offengelegt, keine versteckten Adminrechte.
Beide Auditberichte sind öffentlich verfügbar und dokumentieren die technischen Schutzmaßnahmen detailliert.
Die Token-Verteilung von Bitcoin Hyper
Der native Token von Bitcoin Hyper trägt den Namen HYPER und besitzt eine festgelegte Gesamtmenge von 21 Milliarden Einheiten. Es handelt sich um eine rein öffentliche Emission – ohne private Vorverkäufe, Insider-Zuteilungen oder Sonderkonditionen. Die Token werden ausschließlich im Rahmen eines mehrstufigen Presales angeboten, wobei der Startpreis bei 0,0115 US-Dollar lag. Mit jeder neuen Phase steigt der Preis (aktuell 0,012755 US-Dollar), um frühe Unterstützer zu belohnen. Die einzelnen Stufen sind zeitlich auf drei Tage begrenzt oder enden mit Ausverkauf der jeweiligen Zuteilung.
Die Teilnahme ist über verschiedene Zahlungsmethoden möglich – darunter Ethereum, USDT (ERC-20 und BEP-20), BNB sowie Kreditkarte. Alle im Presale erworbenen Token werden beim sogenannten Token Generation Event (TGE) freigeschaltet und können über kompatible Wallets beansprucht werden.
Quelle: Bitcoin Hyper
Die Verteilung der Gesamtmenge gliedert sich wie folgt: 30 % für Entwicklungszwecke, 30 % als Reserve im Treasury, 25 % für Marketingmaßnahmen, 10 % für Listings und 5 % für Belohnungen. Direkt nach dem TGE können Token-Inhaber am Staking teilnehmen. Weitere Anreize sind für Community-Engagement und Governance-Aktivitäten vorgesehen.
Bitcoin Hyper kombiniert die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain mit der Geschwindigkeit und Programmierbarkeit moderner Layer-2-Architekturen. Das Herzstück ist eine modulare Struktur, bei der Bitcoin als Abwicklungsschicht dient, während die SVM die Ausführung von Smart Contracts auf der Layer-2-Ebene übernimmt.
Diese technische Trennung erlaubt es, Transaktionen effizient durchzuführen und gleichzeitig auf die bewährte Sicherheit von Bitcoin zu setzen.
Quelle: Bitcoin Hyper
Über eine sogenannte Canonical Bridge können BTC-Token sicher zwischen der Bitcoin-Blockchain (Layer-1) und dem Hyper-Netzwerk transferiert werden. Dabei wird Bitcoin auf Layer-1 gesperrt, um auf Layer-2 als Wrapped BTC verfügbar gemacht zu werden. Die Token basieren auf angepassten SPL-Standards, die speziell auf die Hyper-Infrastruktur abgestimmt sind.
Das Ökosystem bietet eine breite Palette von Anwendungen: von schnellen BTC-Zahlungen über dezentrale Finanzdienste (Lending, Swaps, Staking) bis hin zu Gaming-Plattformen und NFT-Projekten. Entwicklern stehen Tools wie SDKs und APIs zur Verfügung, um skalierbare Smart Contracts in Rust zu schreiben. So sind die Vorstellungen nahezu unbegrenzt erweiterbar, um Bitcoin vielfältiger nutzbar zu machen.
Zur Integrität der Abläufe nutzt Bitcoin Hyper ein Sequencing-System mit periodischer Verankerung im Bitcoin-Netzwerk, das unveränderbare Prüfpfade schafft. Gasgebühren werden mit dem nativen HYPER-Token gezahlt, der zugleich Zugang zu Staking, Governance und Anreizen für Entwickler bietet. Zusätzliche Burn-Mechanismen und Anreizprogramme runden das wirtschaftliche Modell ab.
Bitcoin Hyper hat bereits sein Devnet aktiviert. Die interne Testumgebung unterstützt bereits Solana-typische Funktionen wie CLI-Deployments, Web-Konsole, Transaktionsverfolgung und Zustandsmanagement. Ein integrierter Explorer zeigt Prozesse in Echtzeit.
Quelle: Bitcoin Hyper
Laut Entwicklern läuft die Alpha-Version stabil und performant. Der Zugriff ist aktuell auf ausgewählte Tester beschränkt. Das erklärte Ziel ist es, eine schnelle, sichere Layer-2-Lösung mit Bitcoin-Sicherheit und Solana-Funktionalität zu vereinen.
Bitcoin Hyper konnte in kurzer Zeit eine beachtliche Online-Präsenz aufbauen. Auf X folgen dem Projekt bereits ca. 19.000 Nutzer, und auch der Telegram-Kanal zählt fast 4.000 Mitglieder – ein solides Fundament für ein Projekt im frühen Stadium. Die Community zeigt sich aktiv, teils enthusiastisch, aber wie bei vielen Krypto-Presales auch kritisch.
In Kommentaren und Diskussionen sind Begeisterung und Skepsis gleichermaßen vertreten. Manche äußern Bedenken oder mutmaßen über mögliche Risiken – konkrete Hinweise auf Missstände wurden jedoch bislang nicht vorgelegt. Vielmehr handelt es sich um typische Vorverurteilungen, wie sie in der Frühphase neuer Krypto-Projekte häufig auftreten.
Positiv fällt auf, dass das Team über Telegram schnell auf Fragen reagiert und bemüht ist, Transparenz zu schaffen. Die Veröffentlichung zweier Auditberichte sowie eine öffentlich zugängliche Roadmap tragen dazu bei, Vertrauen aufzubauen.
Bitcoin Hyper nach Presale: Was könnte kommen?
Die Roadmap von Bitcoin Hyper setzt auf eine schrittweise Umsetzung, bei der Sicherheit, Funktionalität und Beteiligung der Community im Mittelpunkt stehen.
Der Projektstart im zweiten Quartal 2025 umfasste grundlegende Maßnahmen wie den Aufbau einer Markenidentität, den Launch der offiziellen Website sowie die Veröffentlichung technischer Dokumente. Parallel dazu wurden erste Kommunikationskanäle auf Plattformen wie Telegram und X eingerichtet.
Quelle: Bitcoin Hyper
In Phase zwei begann der gestaffelte Presale des HYPER-Tokens mit attraktiven Staking-Möglichkeiten für frühe Unterstützer. Sicherheitsüberprüfungen der Smart Contracts und der Bridge-Infrastruktur begleiteten diese Phase.
Der Mainnet-Start ist für das dritte Quartal 2025 geplant. Dieser beinhaltet den Rollout der Layer-2-Plattform, BTC-Brückenfunktionen sowie die Integration der SVM zur Unterstützung von DApps.
Im vierten Quartal folgt die Ausweitung des Ökosystems mit Entwickler-Tools, ersten Listings und Partnerschaften. Anfang 2026 soll die Dezentralisierung durch ein eigenes DAO-Governance-Modell abgeschlossen werden.
Nach Abschluss des Presales soll HYPER zunächst auf dezentralen Plattformen (DEXs) wie Uniswap handelbar sein. Parallel werden Listungen auf zentralen Krypto-Börsen (CEXs) vorbereitet, um eine weltweite Verfügbarkeit sicherzustellen. Namen der CEXs werden erst nach finaler Freigabe bekannt gegeben.
Der anfängliche Listingpreis liegt bei 0,012975 US-Dollar. Geplant ist der Marktstart für das dritte bis vierte Quartal 2025 – abhängig von Marktlage und Abschluss der Vorverkaufsphase.
Wie bei jedem Presale-Projekt bestehen auch bei Bitcoin Hyper Unsicherheiten. So steht die langfristige Liquiditätsstruktur noch nicht fest. Technische Benchmarks fehlen im Whitepaper, wodurch Aussagen zur Leistungsfähigkeit schwer überprüfbar sind. Der rechtliche Disclaimer weist klar auf mögliche Wertverluste, eingeschränkte Übertragbarkeit sowie regulatorische Ausnahmen hin. Bitcoin Hyper gilt nicht als Finanzprodukt nach EU-Recht und ist nicht durch Einlagen- oder Anlegerentschädigungsfonds abgesichert.
Dies ist für einen Krypto-Presale typisch. Wer in neue Coins investiert, bekommt eben korrelierend größere Chancen und größere Risiken.
Hat Bitcoin Hyper Potenzial?
Bitcoin Hyper positioniert sich an der Schnittstelle zwischen technologischer Ambition und spekulativem Presale. Das Projekt will die erste umfassende Layer-2-Lösung für Bitcoin schaffen – mit schnellen Transaktionen, Smart-Contract-Funktionalität und niedrigen Gebühren. Der laufende Presale zeigt bereits solide Nachfrage, und erste Devnet-Komponenten wie Explorer und DApp-Support sind in der internen Testumgebung aktiv.
Technische Details zur Netzwerkleistung fehlen bislang. Dennoch: Zwei abgeschlossene Audits, die vollständige Offenlegung im Whitepaper und die Vermeidung von Vorzugszuteilungen zeigen ein gewisses Maß an Seriosität.
Quelle: Bitcoin Hyper
Ob Bitcoin Hyper langfristig bestehen kann, hängt von der Umsetzung der Roadmap ab. Gelingt der Mainnet-Start wie geplant und schließen sich Partner aus DeFi, Gaming oder NFT an, könnte das Projekt eine neue Schicht auf der Bitcoin-Infrastruktur etablieren. Bis dahin bleibt es eine spekulative, aber potenziell spannende Entwicklung.
Wenn Sie bereit sind, eine kalkulierte Wette einzugehen, holen Sie sich HYPER über die offizielle Website oder holen Sie ihn über Best Wallet für eine reibungslose Erfahrung.
❗Hinweis: Seien Sie klug, managen Sie Ihr Engagement und denken Sie daran, selbst zu recherchieren. Niemand wird in der Krypto-Wirtschaft reich, indem er der Masse blind folgt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Bitcoin Hyper-Presale
1. Was ist Bitcoin Hyper?
Bitcoin Hyper ist ein Layer-2-Netzwerk, das Bitcoin um Funktionen wie Skalierbarkeit, schnelle Transaktionen und Smart-Contract-Unterstützung erweitern möchte. Es nutzt eine eigene Infrastruktur mit Solana Virtual Machine, Bridge-System und nativer Tokenomics rund um den HYPER-Token.
2. Ist Bitcoin Hyper beliebt?
Der Presale hat bereits ein starkes Interesse ausgelöst. Besonders hervorzuheben ist die wachsende Community auf Plattformen wie Telegram und X sowie die hohe Aktivität rund um Staking, DApp-Partnerschaften und Roadmap-Fortschritte.
3. Ist Bitcoin Hyper ernst zu nehmen?
Ja, das Projekt verfolgt eine klare technische Vision, kombiniert mit Transparenz und realen Entwicklungszielen. Es gibt keine privaten Vorverkäufe oder bevorzugte Zuteilungen, und der Code unterzieht sich Sicherheitsprüfungen vor dem Mainnet-Start.
4. Ist der HYPER-Coin eine gute Investition?
Bitcoin Hyper ist ein Projekt in der Frühphase mit hohem Potenzial, aber auch entsprechenden Risiken. Wer an Layer-2-Infrastrukturen auf Bitcoin glaubt, könnte hier langfristige Chancen sehen – vorausgesetzt, das Team erfüllt seine Roadmap.
5. Wie in Bitcoin Hyper investieren?
Der HYPER-Token kann im laufenden Presale über ETH, USDT, BNB oder Kreditkarte erworben werden. Die Teilnahme erfolgt über dieoffizielle Website von Bitcoin Hyper. Alle Token werden zum Token Generation Event (TGE) freigegeben.
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Die Wall Street zeigte sich gestern unentschlossen. Der technologielastige Nasdaq 100 beendete den Handel nahezu unverändert bei 23.713,76 Punkten – ein marginaler Anstieg von lediglich 1,69 Punkten oder 0,01 Prozent. Nach der jüngsten Kursrally scheinen Investoren eine Verschnaufpause einzulegen.
Seitwärtstrend dominiert das Geschehen
Der Handelstag war von einer engen Spanne geprägt. Nach der Eröffnung bei 23.692,13 Punkten pendelte der Index zwischen einem Tageshoch von 23.733,50 und einem Tief von 23.637,41 Punkten. Diese zurückhaltende Kursentwicklung deutet auf einen Markt im Konsolidierungsmodus hin.
Die geringe Volatilität spiegelte sich auch in der ausgeglichenen Marktbreite wider – weder Gewinner noch Verlierer dominierten das Geschehen eindeutig.
Uneinheitliches Bild bei den Schwergewichten
Unter der Oberfläche der Seitwärtsbewegung zeigten sich deutliche Divergenzen bei den Indexschwergewichten:
Meta Platforms belastete den Index spürbar nach Gewinnmitnahmen
Palantir und Electronic Arts gaben ebenfalls nach
Der Halbleitersektor präsentierte sich gemischt
NXP Semiconductors fand Käuferinteresse
AMD und Broadcom rutschten ab – möglicherweise vor anstehenden Quartalszahlen
Diese interne Rotation zeigt: Während der Gesamtindex pausiert, positionieren sich Investoren aktiv innerhalb der Technologielandschaft um.
Technische Situation bleibt konstruktiv
Trotz der Pause befindet sich der Nasdaq 100 technisch in einer soliden Verfassung. Der Index notiert weiterhin oberhalb seiner wichtigen gleitenden Durchschnitte:
50-Tage-Linie: circa 23.657 Punkte
100-Tage-Linie: circa 23.511 Punkte
200-Tage-Linie: circa 23.219 Punkte
Entscheidende Marken im Fokus: Die kurzfristige Unterstützung liegt bei 23.421 Punkten, während der Widerstand bei 23.875 Punkten verläuft. Der Relative Stärke Index (RSI) zeigt mit 49,7 Punkten eine neutrale Position – weder überkauft noch überverkauft.
Was kommt als nächstes?
Die Verteidigung der 23.421-Punkte-Marke wird entscheidend sein. Ein erfolgreicher Test könnte einen erneuten Vorstoß Richtung 23.875 Punkte einleiten. Ein Bruch hingegen würde den Weg zu einer tieferen Korrektur in Richtung der 50-Tage-Linie ebnen.
Mit spekulativen Futures-Positionen, die zuletzt verstärkt auf fallende Kurse setzten, schwelt eine unterschwellige Verkaufsbereitschaft. Der Markt sucht nach seinem nächsten Richtungsimpuls – sei es durch Quartalszahlen, Fed-Kommentare oder Bewegungen bei den US-Staatsanleihen.
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XRP: Ihr verdient die Wahrheit über die Mondziele! Was hat Ripple zu verstecken?
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Der niederländische Kryptowährungsdienstleister Amdax bereitet die Gründung einer Bitcoin-Treasury-Gesellschaft an der Amsterdamer Euronext-Börse vor, da immer mehr europäische Unternehmen dem Beispiel ihrer US-amerikanischen Konkurrenten folgen und Bitcoin-Strategien einbinden.
Amdax gab am Montag bekannt, dass es AMBTS B.V. gründen will, ein privat geführtes Unternehmen mit unabhängiger Unternehmensführung, das als eigenständiges Unternehmen agieren wird. AMBTS strebt an, ein „1 %-Bitcoin-Treasury-Unternehmen” zu werden, mit dem Ziel, letztendlich 1 % aller im Umlauf befindlichen Bitcoin (BTC) zu akkumulieren.
Das Unternehmen gab bekannt, es plane, schrittweise Kapital über die Märkte zu beschaffen, um seine Bitcoin-Bestände zu erweitern, den Eigenkapitalwert zu steigern und die Bitcoin-pro-Aktie-Kennzahlen für Investoren zu verbessern. Um 1 % der gesamten Bitcoin-Versorgung zu akkumulieren, wären bei den aktuellen Preisen mehr als 24 Milliarden US-Dollar erforderlich, da Bitcoin diese Woche bei über 115.800 US-Dollar liegt.
Amdax war der erste Krypto-Dienstleister, der sich 2020 bei der niederländischen Zentralbank registriert hat. Die Plattform gehörte zu den ersten niederländischen Krypto-Dienstleistern, die am 26. Juni eine Lizenz gemäß der Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) erhalten haben.
Amdax und AMBTS planen, in einer ersten Finanzierungsrunde Kapital von privaten Investoren zu beschaffen. Der Nettoerlös soll laut Ankündigung dazu verwendet werden, „einen Vorsprung bei der Bitcoin-Kaufstrategie zu erzielen“.
Amdax gab bekannt, dass seine Plattform 33 Kryptowährungen für den Handel, automatisierte Investitionen und von Experten verwaltete Portfoliostrategien für Nutzer anbietet.
Bitcoin-Akzeptanz unter Unternehmen in Europa wächst
Immer mehr europäische Unternehmen setzen Bitcoin als primären Reservevermögenswert ein. Allerdings ist das Bitcoin-Engagement laut Lucas Wensing, CEO von Amdax, „in den Anlageportfolios noch relativ gering“. Er fügte hinzu:
„Da mittlerweile über 10 % des Bitcoin-Bestands von Unternehmen, Regierungen und Institutionen gehalten werden, halten wir den Zeitpunkt für richtig, eine Bitcoin-Treasury-Gesellschaft zu gründen, mit dem Ziel, eine Notierung an der Euronext Amsterdam, einer der führenden Börsen in Europa, zu erlangen.“
Mindestens 15 europäische Unternehmen haben öffentlich bekannt gegeben, dass sie Bitcoin in ihre Unternehmensbilanz einbinden. Dazu gehören die in Deutschland ansässige Bitcoin Group mit 3.605 BTC, die in Großbritannien ansässige Smarter Web Company mit 2.395 BTC, die in Frankreich ansässige The Blockchain Group mit 1.653 BTC und die britische Satsuma Technology mit 1.126 BTC.
Weitere europäische Unternehmen mit weniger als 1.000 BTC sind die schwedische H100 Group, die Samara Asset Group, CoinShares International Limited, 3U Holding, Advanced Bitcoin Technologies, Phoenix Digital Assets, Baultz Capital, Vanadi Coffee, Aker ASA, K33 und Refined Group.
Bitcoin entwickelt sich weiter überdurchschnittlich
Bitcoin hat in den letzten zehn Jahren alle wichtigen Anlageklassen übertroffen und ist um mehr als 26.900 % gestiegen, verglichen mit einem Anstieg von 193 % beim S&P 500, 125 % bei Gold und 4,3 % bei Rohöl, laut CoinGecko.
Quelle: CoinGecko
Über Europa und die USA hinaus nimmt die Akzeptanz von Bitcoin durch Unternehmen auch in Asien stetig zu, angeführt von der japanischen Investmentfirma Metaplanet.
Metaplanet hat 775 BTC im Wert von über 89 Millionen US-Dollar erworben und hält damit insgesamt 18.888 BTC oder 2,1 Milliarden US-Dollar, teilte das Unternehmen am Montag mit.
Die Metaplanet-Aktie ist seit Jahresbeginn um fast 190 % gestiegen und hat damit den Anstieg von 7,2 % der führenden und liquidesten Blue-Chip-Unternehmen Japans, die vom Tokyo Stock Price Index (TOPIX) Core 30 erfasst werden, übertroffen.
Metaplanet-Aktienkurs, Fünf-Tage-Chart. Quelle: Google Finance
Trotz des optimistischen Gewinnberichts, der letzte Woche veröffentlicht wurde, zeigen die Daten von Google Finance, dass der Aktienkurs von Metaplanet in den letzten fünf Handelstagen um über 12,7 % gefallen ist und nun bei 900 japanischen Yen oder 6,11 US-Dollar pro Aktie liegt.
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XRP ist unter die Marke von 3 Dollar gefallen. Ist der Bullrun für XRP vorbei oder kann ein neues Projekt erneut für Rückenwind sorgen?
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Qubic, das auf KI fokussierte Blockchain-Projekt, das diese Woche einen 51-%-Angriff auf Monero durchgeführt hat, hat in seiner Community darüber abstimmen lassen, Dogecoin (DOGE) zum nächsten Ziel zu machen.
Sergey Ivancheglo, der Gründer des Qubic-Netzwerks, fragte die Qubic-Community, auf welche ASIC-fähige (Application-Specific Integrated Circuit) Proof-of-Work-Blockchain die Gruppe einen nächsten 51-%-Angriff starten sollte, darunter DOGE, Kaspa (KAS) und Zcash (ZEC) .
„Die Qubic-Community hat sich für Dogecoin entschieden“, schrieb Ivancheglo, der unter dem Online-Pseudonym Come-from-Beyond auftritt, in einem Beitrag auf X am Sonntag, in dem er die Ergebnisse der Abstimmung bekannt gab.
Dogecoin, das eine Marktkapitalisierung von über 35 Milliarden US-Dollar aufweist, erhielt über 300 Stimmen, mehr als alle anderen Netzwerke zusammen.
Qubics erfolgreicher 51-%-Angriff auf Monero, eine für Datenschutz bekannte Blockchain, überraschte die Krypto-Community, und die Tatsache, dass das KI-fokussierte Netzwerk auf eine weitere Proof-of-Work-Kryptowährung abzielt, könnte beunruhigende Auswirkungen auf Blockchains für digitale Vermögenswerte haben, die auf Mining zurückgreifen.
Qubic sichert sich Hashrate-Dominanz über Monero-Netzwerk
Das Qubic-Team gab bekannt, dass es am Montag die Mehrheit der Rechenleistung übernommen habe, die zur Sicherung des Monero-Netzwerks verwendet wird.
Der Mining-Pool von Qubic hat nach einem einmonatigen Krieg mit anderen Monero-Minern um die Kontrolle über die Hashrate des Netzwerks erfolgreich sechs Blöcke reorganisiert.
Der Qubic-Mining-Pool verfügt laut MiningPoolStats zum aktuellen Zeitpunkt über eine Hashrate von etwa 2,32 Gigahashes pro Sekunde (GH/s).
Der Qubic-Mining-Pool kontrolliert den größten Teil der Hashrate im Monero-Netzwerk. Quelle: MiningPoolStats
„Die Kernfunktionalität des Monero-Netzwerks bleibt unverändert. Seine Privatsphäre, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit sind nicht beeinträchtigt worden“, schrieb das Qubic-Team am Dienstag nach der Übernahme.
„Das Endziel ist jedoch, dass die Sicherheit des Monero-Protokolls durch die Miner von Qubic gewährleistet wird“, fuhr das Team fort.
Nach dem Angriff hat die Kryptobörse Kraken vorübergehend Einzahlungen von Monero (XMR) auf der Plattform ausgesetzt und dabei auf das „potenzielle Risiko für die Netzwerkintegrität” aufgrund des 51-%-Angriffs auf Monero durch einen einzelnen Miner verwiesen.
Trotz der vorübergehenden Aussetzung von Monero-Einzahlungen erlaubt die Börse weiter XMR-Auszahlungen und den Handel mit dem Coin. Sie teilte ihren Nutzern mit, dass XMR-Einzahlungen wieder möglich sein werden, sobald die Börse dies für „sicher“ hält, wie aus einer Mitteilung des Unternehmens hervorgeht.
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Die Aktie von Rheinmetall bricht weiter nach oben durch. Die Düsseldorfer haben am Montag den Tag mit einem Gewinn von rund 2,15 % recht gut begonnen. Der Kurs kam auf einen Wert von 1.656 Euro und ist damit nahe an einer entscheidenden Figur: Die Märkte wollen, dass die Notierungen das Top der vergangenen Woche bei ca. 1.660 Euro wieder überwinden.
Die Aktie ist wieder auf dem Weg!
Die Aktie bleibt allerdings noch immer in einem bestimmten Punkt angeschlagen: Die Märkte warten auf die Entscheidungen und Aufrüstungsaufträgen durch die Regierung. Diese Entscheidungen drängen sich in diesen Tagen regerecht auf.
Friedrich Merz reist in die USA, um über den „Frieden“ in der Ukraine aus der Sicht der EU zu verhandeln. Die EU wiederum möchte sich nach Worten des Konservativen-Chefs im EU-Parlament, Manfred Weber, in der Ukraine stärker engagieren. Man wolle liefern, was geliefert werden kann und das dann finanzieren.
Lieferant Nr. 1 dürfte die Rheinmetall sein, die Finanzierung übernimmt die Politik auf verschiedenen Ebenen mit der Absage an die traditionellen Schuldenregeln für diesen Fall und mit Sondertöpfen in Deutschland. Die Rheinmetall wartet auf Auftragsvolumina in Höhe von bis zu 300 Mrd. Euro bis zum Jahr 2030. Die nächsten Schritte folgen:
Die Rheinmetall stellt nach und nach auf die Rüstungsproduktion um. Autofabriken werden besichtigt und bewertet, sie sollen umgerüstet werden. Die zivilen Sparten sollen sukzessive abgebaut werden und die Rheinmetall dürfte auch in der Kooperation mit anderen Unternehmen noch große Schritte geleistet und geschafft haben. Die Kurse werden daher nach Meinung von Analysten auf weit mehr als 2.000 Euro klettern können. Die langfristigen Schätzungen gehen sogar noch einmal darüber hinaus. Insofern sind alle Vorzeichen für die Düsseldorfer derzeit ausgesprochen gut. Auch am Wochenanfang.
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Eine brodelnde Krypto-Rallye kochte am Dienstag während der späten US-Handelszeiten zu einem ausgewachsenen Rausch hoch, nachdem Finanzminister Scott Bessent einen Vorschlag platzen ließ, der Schockwellen durch den Markt schickte: Die Federal Reserve sollte eine aggressive Zinssenkung um 50 Basispunkte in Betracht ziehen.
Seine Worte wirkten wie Raketentreibstoff für Risikoanlagen und entfesselten einen mächtigen neuen Aufwärtstrend für Altcoins, während Bitcoin von der Seitenlinie aus zusah.
Die marktbewegenden Kommentare kamen während eines Interviews auf Fox News, in dem Bessent den nächsten Schritt der Zentralbank offen in Frage stellte.
“Die eigentliche Sache, über die wir jetzt nachdenken müssen, ist, ob wir im September eine Zinssenkung um 50 Basispunkte bekommen”, sagte Bessent. Er ging noch weiter und kritisierte den Informationsbeschaffungsprozess der Zentralbank und fügte hinzu, dass die Fed die Zinsen bereits im Juni hätte senken können, wenn sie genaue Daten erhalten hätte, was er als “grundlegendes Problem” bezeichnete.
Der Bessent Effekt: Die Stiere von der Leine lassen
Während die Märkte eine übliche Zinssenkung um 25 Basispunkte für September bereits fast vollständig eingebrannt hatten, hat die bloße Erwähnung einer 50-Punkte-Zinssenkung von einer Figur wie Bessent die Erwartungen völlig neu definiert.
Obwohl der Finanzminister kein Mitglied der Federal Reserve ist, haben seine Worte immenses Gewicht.
Präsident Trump hat ihn damit beauftragt, die Suche nach einem Nachfolger für den derzeitigen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell zu leiten, was seine Ansichten zu einem möglichen Vorgeschmack auf die zukünftige geldpolitische Ausrichtung der Zentralbank macht.
Die Reaktion war sofort und heftig. Ether (ETH), der bereits einen positiven Tag erlebte, stieg in den letzten 24 Stunden um fast 9% und notierte zum ersten Mal seit den berauschenden Tagen im November 2021 über 4.600 $.
Eine Altcoin-Affäre
Dies war eindeutig eine Altcoin-getriebene Rallye. Andere wichtige Kryptowährungen schlossen sich dem Anstieg an, wobei Cardano (ADA), Solana (SOL) und Litecoin (LTC) jeweils um etwa 8% zulegten. XRP fing ebenfalls ein Gebot ab und stieg um 3,5%.
Diese Flut von Kapital in digitale Vermögenswerte spiegelte eine Rallye an den Aktienmärkten wider, die um mehr als 1 % kletterten, während der Dollar gegenüber allen wichtigen Währungen nachgab.
Auffällig abwesend auf der Party waren die Bitcoin-Bullen.
Die größte Kryptowährung der Welt blieb weitgehend unverändert und bewegte sich um die Marke von 120.000 US-Dollar, was darauf hindeutet, dass Händler selektiv Kapital in Vermögenswerte investieren, von denen angenommen wird, dass sie in einem “Risk-on”-Umfeld ein unmittelbareres Aufwärtspotenzial haben.
Die Voraussetzungen für diesen dramatischen Anstieg am späten Tag waren bereits am Dienstagmorgen geschaffen worden. Die Initialzündung für die Rallye kam, nachdem neue Daten zeigten, dass die US-Verbraucherpreise im Juli in etwa im Einklang mit den Schätzungen der Ökonomen gestiegen waren, was für einen Seufzer der Erleichterung sorgte.
Aber es waren Bessents unerwartete Worte, die diesen Seufzer der Erleichterung in ein Brüllen spekulativer Aufregung verwandelten.
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