Bitcoin fällt auf 111.000 US-Dollar, da der Aufschwung nach dem Jackson Hole nachlässt

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Bitcoin Price

  • Der Bitcoin-Preis ist auf einen Tiefstand von 110.956 $ gefallen, da die Gewinne vom Freitag verschwunden sind.
  • Der Abschwung hat sich inmitten des BTC-Ausverkaufs und des Rückgangs der Dominanz beschleunigt.
  • Analysten sagen, dass Bitcoin seine Verluste inmitten eines breiteren Rückgangs auf unter 110.000 $ ausweiten kann.

Der Abschwung von Bitcoin seit dem kurzen Anstieg nach der Rede des Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, am Freitag in Jackson Hole hat sich auf unter 111.000 US-Dollar ausgeweitet.

Der digitale Benchmark-Vermögenswert ist um mehr als 3% abgerutscht und an den wichtigsten Börsen auf einen Tiefstand von 110.956 $ gefallen, wobei BTC zu kämpfen hat, da der Aufschwung, der auf Powells Kommentare zur Kryptowährung folgte, schnell nachlässt.

Auch die Dominanz von Bitcoin ging stark zurück und sank auf rund 57 %.

Die Analysten bleiben optimistisch, aber könnte der Bitcoin-Preis unter 110.000 $ fallen und weitere Verluste auslösen?

Bitcoin weitet Rückgang auf 111.000 $ aus

Kryptowährungen stiegen am Freitag sprunghaft an, als Risikoanlagen explodierten , nachdem Powell kommentierte, dass die Zentralbank eine frühere Zinssenkung in Betracht ziehen könnte.

Die kurze Rallye, die auf das Wirtschaftssymposium in Jackson Hole folgte, hat sich seitdem jedoch schnell aufgelöst, und Bitcoin stürzte auf einen Tiefstand von 110.000 $ ab.

Am 22. August erreichte BTC ein Intraday-Hoch von 117.000 $ – ein Anstieg von den Tiefstständen von 113.000 $ zu Beginn des Tages.

Laut QCP kommt der Abschwung auf die aktuellen Preise zu einem Zeitpunkt, an dem ein früher Wal beträchtliche 2,7 Mrd. $ in BTC abgeladen hat.

Dieser schnelle Ausverkauf hat einen Rückgang der BTC-Dominanz beschleunigt, die bei etwa 57 % liegt.

In der Zwischenzeit zeigt sich die Schwäche von Bitcoin in einem Rückgang der Spot-Zuflüsse von börsengehandelten Fonds (ETFs), wobei sechs aufeinanderfolgende Sitzungen mit Abflüssen die Bullen unter Druck setzten.

Wie geht es weiter mit BTC? Meinung der Analysten

Die langfristige Entwicklung von Bitcoin bleibt weitgehend bullisch, und ein Abprall auf das Allzeithoch über 124.000 $ ist nicht unmöglich.

Die Analysten von Glassnode weisen jedoch auf einen kurzfristigen Abwärtsbogen hin.

Insbesondere befinden sich alle Bitcoin-Kohorten, wobei die in der 10-100 BTC-Gruppe die größten Verkäufer sind, in einer Verteilungsphase.

Verstärkte Verkäufe könnten eine schlechte Nachricht für die Bullen sein, da es zu einem Durchbruch unter 110.000 $ kommen könnte.

Trotz dieser Aussichten halten die Analysten der QCP Group daran fest, dass Bitcoin bullisch ist.

Die Analysten sagen, dass die Käufer trotz des aktuellen Ausverkaufs den Druck wie im Juli leicht absorbieren können.

Da die BTC-Dominanz nachlässt, könnte Ethereum davon profitieren, sagten die Analysten.

“Die BTC-Dominanz ist von 60 % auf 57 % gesunken. Immer noch über dem Niveau von unter 50 % von 2021, aber genug, um Spekulationen zu nähren, dass die Wale eine Outperformance der $ETH erwarten, insbesondere wenn die ETH-Staking-ETFs später in diesem Jahr zugelassen werden”, so QCP.

Der Bitcoin-Preis bewegt sich derzeit um 111.200 $ und prallt damit von den Tiefstständen ab, die zuletzt Anfang Juli erreicht wurden. Die Anleger werden das Niveau von 110.000 $ sowie die allgemeinen Marktbedingungen im Auge behalten.




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Französische Regierung hat Image als Verfechterin der Freiheit weltweit ruiniert

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Pavel Durov, Gründer der Messaging-App Telegram, gab ein Update zu seinem laufenden Verfahren in Frankreich und erklärte, dass die strafrechtlichen Ermittlungen gegen ihn „Schwierigkeiten“ hätten, Beweise für ein Fehlverhalten zu finden.

Durov bezeichnete seine Festnahme durch französische Behörden im August 2024 als „beispiellos“ und fügte in einem Telegram-Beitrag am Sonntag hinzu, dass es „rechtlich und logisch absurd“ sei, einen Technologie-Manager für die Handlungen unabhängiger Nutzer zur Verantwortung zu ziehen. Durov fügte hinzu:

„Ein Jahr später hat die gegen mich eingeleitete „Strafuntersuchung“ immer noch Schwierigkeiten, etwas zu finden, was ich oder Telegram falsch gemacht haben. Unsere Moderationspraktiken entsprechen den Branchenstandards, und Telegram hat stets auf jede rechtlich bindende Anfrage aus Frankreich reagiert.“

„Ein Jahr nach dieser seltsamen Verhaftung muss ich immer noch alle 14 Tage nach Frankreich zurückkehren, ohne dass ein Termin für die Berufungsverhandlung in Sicht ist“, fuhr er fort und warnte gleichzeitig, dass die französische Regierung dem Image Frankreichs als freies Land irreparablen Schaden zugefügt habe.

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Quelle: Pavel Durov

Die Verhaftung von Durov löste breite Kritik seitens der Krypto-Community, Menschenrechtsgruppen und Aktivisten für Meinungsfreiheit aus, die der französischen Regierung vorwarfen, den Telegram-Gründer verhaftet zu haben, um ihn zur Zensur der Plattform zu zwingen.

Lesen Sie auch: Pavel Durov unter Druck von EU-Land: Zensur bei rumänischer Wahl abgelehnt

Durov-Verhaftung führt zu massiver Kritik an französischer Regierung

Durov wurde im Zusammenhang mit einer Untersuchung der Inhaltsmoderationsrichtlinien von Telegram angeklagt und zunächst mit einem Ausreiseverbot aus Frankreich belegt, da französische Strafverfolgungsbehörden der Plattform vorwarfen, schädliche Inhalte zu hosten.

Der französische Präsident Emmanuel Macron dementierte, dass die Verhaftung politisch motiviert war, weshalb ihm Zensur vorgeworfen wurde und Kritik aus der Krypto-Community kam.

„In einem Rechtsstaat werden Freiheiten innerhalb eines rechtlichen Rahmens gewahrt, sowohl in den sozialen Medien als auch im realen Leben, um die Bürger zu schützen und ihre Grundrechte zu achten“, schrieb Macron in einem übersetzten Beitrag vom 26. August Beitrag.

Mert Mumtaz, CEO des Node-Anbieters Helius, antwortete Macron: „Warum sitzen Sie nicht persönlich im Gefängnis, weil Sie nicht 100 % aller Verbrechen in Frankreich unter Kontrolle haben?“

Durov hat wiederholt betont, dass Telegram allen rechtmäßigen Anfragen von Strafverfolgungsbehörden nachkommt, und bekräftigt, dass das Unternehmen eine Region verlassen werde, bevor es dem Druck hinsichtlich einer Zensur nachgibt.

Telegram wird die Privatsphäre der Nutzer nicht gefährden, indem sie Verschlüsselungscodes weitergibt oder Hintertüren in die Messaging-Anwendung einbaut, so Durov.


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Galaxy Digital, Multicoin und Jump Crypto planen milliardenschweren Solana-Fonds

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Der Kryptomarkt erlebt erneut ein großes Investmentvorhaben. Drei der bekanntesten Firmen der Branche – Galaxy Digital, Multicoin Capital und Jump Crypto – planen gemeinsam einen Fonds, der Solana in großem Umfang aufkaufen soll. Das Volumen soll bei rund einer Milliarde US-Dollar liegen.

Geplantes Solana-Treasury und Struktur des Deals

Galaxy Digital, Multicoin Capital und Jump Crypto verhandeln derzeit mit Geldgebern, um die Finanzierung sicherzustellen. Mit dem Kapital soll ein sogenanntes »digital asset treasury« aufgebaut werden. Das bedeutet: Eine Gesellschaft wird gegründet oder umgebaut, die Kryptowährungen auf Vorrat hält. Dafür wollen die Firmen ein börsennotiertes Unternehmen übernehmen und es speziell auf Solana (SOL) ausrichten.

Cantor Fitzgerald übernimmt die Rolle des Hauptbankers in diesem Projekt. Insider berichten, dass der Deal bereits Anfang September abgeschlossen sein könnte. Die Solana Foundation mit Sitz in Zug, Schweiz, hat dem Vorhaben zugestimmt und signalisiert Unterstützung. Damit erhält das Projekt zusätzliche Glaubwürdigkeit. Sollte es gelingen, wäre dies der bisher größte Fonds, der sich ausschließlich auf Solana konzentriert. Zum Vergleich: Der geplante Umfang übersteigt die aktuell größte Solana-Reserve mehr als doppelt.

Bereits jetzt haben andere Unternehmen ähnliche Schritte unternommen. Die US-Firma Upexi etwa hat seit April mehr als zwei Millionen Solana-Token aufgekauft, was einem Wert von etwa 400 Millionen US-Dollar entspricht. Dies zeigt, dass institutionelle Anleger Solana verstärkt als strategische Reserve betrachten.

Lesen Sie auch: Solana (SOL) sicher kaufen 2025 – Anleitung, Tipps & Anbieter

Auswirkungen auf Markt und mögliche Risiken

Ein so großer Fonds könnte den Kurs von Solana erheblich beeinflussen. Schon in der Vergangenheit haben Käufe durch große Investoren für steigende Preise gesorgt. Ein Beispiel dafür ist Ethereum: Fonds, die gezielt Ether sammelten, trugen dazu bei, dass der Kurs jüngst ein neues Allzeithoch erreichte. Sollte das bei Solana ähnlich verlaufen, könnte der Token von einer Nachfragewelle profitieren. Viele Experten heben daher derzeit ihre Solana Prognose an.

Gleichzeitig warnen Marktbeobachter vor möglichen Nachteilen. Wenn die Kurse stark fallen, könnten Fonds mit hohen Beständen gezwungen sein, ihre Solana-Reserven wieder zu verkaufen. Das würde zusätzlichen Druck auf den Markt bringen. Galaxy-Chef Michael Novogratz erklärte kürzlich, dass der Boom rund um Krypto-Treasuries möglicherweise bereits seinen Höhepunkt erreicht habe. Neue Fonds könnten es schwer haben, Investoren zu überzeugen und langfristig stabil zu bleiben.

Solana selbst hat in der Vergangenheit eine wechselhafte Geschichte erlebt. Nach dem Zusammenbruch der Kryptobörse FTX im Jahr 2022 stand das Projekt zeitweise vor dem Aus. Doch es gelang eine Erholung, und heute zählt Solana zu den größten Blockchains weltweit. Ob der geplante Milliardenfonds die Position von Solana weiter stärkt, hängt nun stark von der allgemeinen Marktlage ab.




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Montecrypto: Thriller

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Price: €18.00
(as of Sep 03, 2025 12:20:09 UTC – Details)


Seine Milliarden hat der spleenige Start-up-Unternehmer Gregory Hollister in der Kryptowährung Bitcoin angelegt. Als er bei einem Unfall ums Leben kommt, beginnt die Suche nach seinem Privatvermögen. Wo befindet sich der digitale Schatz, den die Medien bereits Montecrypto nennen?

Privatdetektiv Ed Dante soll das verschwundene Geld aufspüren und stellt bald fest, dass etliche Personen hinter Montecrypto her sind. Warum interessieren sich ausländische Geheimdienste, das FBI und die Mafia für den Schatz? Ist Montecrypto der Schlüssel zu einem Finanzskandal, der die gesamte Weltwirtschaft in den Abgrund reißen könnte? In einer weltweiten Jagd versucht Dante, das Geheimnis von Montecrypto zu lüften, bevor der digitale Schatz in die falschen Hände gerät …

Herausgeber ‏ : ‎ KiWi-Taschenbuch
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 3. November 2022
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 448 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3462054651
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3462054651
Abmessungen ‏ : ‎ 12.6 x 2.56 x 19 cm
Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.962 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher) Nr. 538 in Justiz-Thriller Nr. 640 in Techno-Thriller (Bücher) Nr. 6.816 in Science Fiction Krimi & Mystery
Kundenrezensionen: 4,2 4,2 von 5 Sternen 1.201 Sternebewertungen var dpAcrHasRegisteredArcLinkClickAction; P.when(‚A‘, ‚ready‘).execute(function(A) { if (dpAcrHasRegisteredArcLinkClickAction !== true) { dpAcrHasRegisteredArcLinkClickAction = true; A.declarative( ‚acrLink-click-metrics‘, ‚click‘, { „allowLinkDefault“: true }, function (event) { if (window.ue) { ue.count(„acrLinkClickCount“, (ue.count(„acrLinkClickCount“) || 0) + 1); } } ); } }); P.when(‚A‘, ‚cf‘).execute(function(A) { A.declarative(‚acrStarsLink-click-metrics‘, ‚click‘, { „allowLinkDefault“ : true }, function(event){ if(window.ue) { ue.count(„acrStarsLinkWithPopoverClickCount“, (ue.count(„acrStarsLinkWithPopoverClickCount“) || 0) + 1); } }); });

XRP: Es geht um alles!

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News von Trading-Treff.de

XRP musste am Montag erneut einen Rückgang hinnehmen. Der Kurs sank um 2,68 % und rutschte damit auf 2,943 Dollar ab. Dieser Rückschlag reiht sich in die Verluste der vergangenen Tage ein und sorgt dafür, dass die Kryptowährung weiter unter Druck steht. Besonders schwer wiegt, dass die wichtige Marke von 3 Dollar nicht verteidigt werden konnte.

XRP: Die SEC-Entscheidung scheint Druck auszulösen

Der Auslöser für die jüngste Schwäche liegt wohl in den Nachrichten der US-Börsenaufsicht SEC. Am Wochenende war mitgeteilt worden, die Behörde würde ihre Entscheidung über mehrere ETF-Anträge verschieben. Betroffen sind die großen Anbieter Grayscale, Bitwise und Franklin Templeton. Die Fristverlängerung um 60 Tage hat an den Märkten für Unsicherheit gesorgt, da Investoren auf eine zügige Zulassung gehofft hatten. Solche Produkte gelten als Türöffner für institutionelles Kapital, das in erheblichem Umfang in den Markt fließen könnte.

Mit der Verzögerung wächst offensichtlich am Markt die Skepsis, ob kurzfristig tatsächlich neue Impulse entstehen. Für XRP ist die Situation besonders heikel, weil der Kurs nun knapp unter einer psychologisch wichtigen Schwelle liegt. Diese Schwelle liegt wie oben beschrieben bei 3 Dollar. Es wird jetzt wichtig, dagegen zu halten.

Dabei gibt es durchaus Schätzungen, wonach die Kryptowährung massiv steigen könne. Zuletzt waren sogar mögliche Kurse von 10 Dollar und mehr gemeldet worden. Davon ist indes noch nichts zu sehen.

Immerhin ist der aktuelle Trend formal noch aufwärts gerichtet. Dennoch wachsen die Zweifel daran, ob der Durchbruch in der institutionellen Welt für die Kryptowährung tatsächlich so schnell und gut gelingen wird wie gedacht. Die Fragezeichen bleiben noch immer offen. Es kann in beide Richtungen gehen, so die Beobachtung. Die Erwartungen sind am Markt recht diffus.

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Bitcoin Analyse: USA lassen Traum platzen

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Bislang spekulierten viele Anleger darauf, dass die USA eine strategische Bitcoin-Reserve nebst den beschlagnahmten Werten aufbauen werden, was dem Kryptopaar in US-Dollar () im Juli zu einem Rekordhoch bei 123.141 US-Dollar verholfen hatte. Der jüngste Rücklauf zurück auf die Horizontalunterstützung bei grob 112.000 US-Dollar fiel noch in den Rahmen eines gewöhnlichen Pullbacks. Doch das Kartenhaus fällt allmählich zusammen, nachdem die USA angekündigt haben, keine weiteren Bitcoin mehr für die strategische Bitcoin-Reserve einzukaufen. Das hat den Wert nach dem jüngsten Rekordhoch bei 124.364 US-Dollar schwer zu schaffen gemacht und erneut auf 112.000 US-Dollar talwärts gedrückt. Sollte diese letzte große Unterstützung endgültig wegbrechen, käme eine große Korrektur auf die Kryptowährung zu. Angesichts größerer Beteiligungen von US-Investmentbanken im Kryptosektor dürfte nach heutiger Einschätzung die zu erwartende Konsolidierung/Korrektur nicht allzu heftig ausfallen.

Short-Chance:

Sobald der Unterstützungsbereich zwischen 109.478 und 112.000 US-Dollar endgültig zu Bruch geht und auf Wochenschlusskursbasis bestätigt wird, dürften sich die Hinweise auf weiter rückläufige Notierungen auf 103.277 und darunter in den Bereich von 98.239 US-Dollar stark verdichten und für ein entsprechendes Short-Engagement anbieten. Dort angekommen, müsste eine erneute Auswertung der Kursmuster erfolgen. Auf der Oberseite dürfte indes nur ein sehr dynamischer Kursanstieg über 128.354 US-Dollar einen Befreiungsschlag hervorrufen und Anstiegschancen auf 133.219 US-Dollar eröffnen.

Eckpunkte: SHORT

  • Einstieg per Stop-Sell-Order : 109.000 US-Dollar
  • Kursziel : 103.277 US-Dollar
  • Stop : > 110.700 US-Dollar
  • Zeithorizont : 2 – 4 Wochen

Tageschart:

Bitcoin_Tageschart

in USD; Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Kryptopaares zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 112.246,87 US-Dollar; Handelsplatz: Markets; 21:25 Uhr




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Spanischer DeFi-Investor muss 9 Mio. Euro Steuern für Krypto-Kredit nachzahlen

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Ein spanischer DeFi-Investor sollte 9 Millionen Euro an Steuern nachzahlen, weil er einen durch Kryptowährung besicherten Kredit aufgenommen hatte.

In einem Bericht vom Donnerstag berichtete die spanische Nachrichtenagentur Periodista Digital, dass sie Dokumente erhalten habe, aus denen hervorgeht, dass der Investor bereits alle Kryptowährungsgeschäfte angegeben und rund 5 Mio. Euro an Steuern gezahlt habe.

Drei Jahre später stellten die Behörden eine zusätzliche Rechnung aus, die sich nicht auf nicht gemeldete Gewinne bezog, sondern auf die Einzahlung von Vermögenswerten in ein DeFi-Protokoll im Austausch für einen Kredit. Die Vermögenswerte wurden nicht verkauft, und es wurde kein Gewinn erzielt, heißt es in dem Bericht.

Ein Steuerberater sagte dem Bericht zufolge, dass die lokale Steuerbehörde „etwas besteuert hat, das aus wirtschaftlicher oder rechtlicher Sicht kein Einkommen ist“. Der Berater fügte hinzu, dass die Bewegung von Vermögenswerten im DeFi-Protokoll als realisierte Gewinne behandelt wurde und „eine Auslegung ohne rechtliche Grundlage in der spanischen oder europäischen Gesetzgebung“ sei.

Spanische Steuerbehörde (Agencia Estatal de Administración Tributaria) in Barcelona. Quelle: Wikimedia

Im Bericht heißt es, dass die spanische Steuerbehörde Agencia Estatal de Administración Tributaria (AEAT) einen Stablecoin-Kredit als Kapitalgewinn und Token-Transfers an Protokolle wie Beefy oder Tarot als steuerpflichtige Ereignisse einstuft.

Kritiker argumentierten, dass diese Einstufung im Widerspruch zu Artikel 33 des spanischen Einkommensteuergesetzes stehe, wonach Kapitalgewinne einen tatsächlichen wirtschaftlichen Vorteil und eine Veränderung des Nettovermögens voraussetzen.

Dem Bericht zufolge stellt die Situation ein Problem mit dem lokalen Steuervollzugssystem dar.

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Spaniens Umgang mit Krypto-Steuern

Die spanische Steuerbehörde warnt Krypto-Inhaber seit Jahren vor Steuern und verschickte im Jahr 2023 328.000 Warnschreiben bezüglich Steuern auf Kryptowährungen für das Steuerjahr 2022, gefolgt von 620.000 ähnlichen Schreiben ein Jahr später. Die lokalen Vorschriften verpflichteten lokale Krypto-Nutzer außerdem, ihre ausländischen Krypto-Bestände bis Ende März 2024 anzugeben.

Laut Berichten vom Juni kann die AEAT auf Krypto-Bestände zugreifen und diese beschlagnahmen, wenn Steuerpflichten nicht erfüllt werden. Im Bericht hieß es weiter, dass spanische Bürger keine fairen Rechtsmittel haben, wenn die Steuerbehörde einen Fehler macht.

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Die erste Instanz für Steuerstreitigkeiten in Spanien ist das Tribunal Económico-Administrativo Central (TEAC), eine Verwaltungsbehörde des Finanzministeriums. Im Jahr 2020 entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH), dass das TEAC kein unabhängiges „Gericht“ im Sinne des EU-Rechts ist.

Zudem hieß es, dass TEAC ein Verwaltungsgericht unter der Aufsicht und Kontrolle des lokalen Finanzministeriums ist. Die Regierung ernennt die Beamten des Gerichts, die von derselben Behörde ernannt werden und von ihr abhängig sind, deren Entscheidungen sie überprüfen, so der EuGH.


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Aave-Kurs bricht nach dementierten Gerüchten um Trump-Projekt ein

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Der Aave-Kurs (AAVE) ist am Samstag um über 8 % eingebrochen, nachdem das Gerücht dementiert wurde, dass das DeFi-Protokoll eine beträchtliche Investition von World Liberty Financial (WLFI) – dem DeFi-Projekt der Familie Trump – erhalten würde.

„Das WLFI-Team hat gegenüber WuBlockchain bestätigt, dass die Behauptung, Aave würde 7 % der Gesamtumlaufmenge von WLFI erhalten, falsch und Fake-News ist“, wie Blockchain-Reporter Colin Wu berichtete, womit er in den sozialen Medien eine Debatte über das Gerücht auslöste.

Wu bezog sich dabei auf ein Proposal aus der WLFI-Community vom Oktober 2024, in dem vorgeschlagen wurde, dass die Dezentrale Autonome Organisation (DAO) hinter Aave 7 % der gesamten Umlaufmenge des Governance-Tokens von WLFI und 20 % der Einnahmen des Projekts auf Aave v3 bekommen solle.

Donald Trump, Aave
Aave-Kursdiagramm. Quelle: TradingView

Aave-Gründer Stani Kulechov kommentierte den Vorschlag wohlwollend als „The Art of the Deal“ in Anlehnung an das gleichnamige Buch von Donald Trump. In einem späteren Post bestätigte er, dass die Rahmenbedingungen des Proposals weiterhin gültig sind. Nachdem das daraus entstehende Gerücht allerdings dementiert wurde, fiel der Aave-Kurs von 385 US-Dollar auf ein Tief von 339 US-Dollar, ehe AAVE wieder auf 352 US-Dollar korrigieren konnte.

Cointelegraph hat bei World Liberty Financial und Aave um Stellungnahme gebeten, aber bis Redaktionsschluss keine Antwort erhalten.

Die Gerüchte um eine derartige Zusammenarbeit zwischen Aave und World Liberty stehen vor dem Hintergrund, dass das institutionelle Interesse am DeFi-Sektor wieder spürbar zunimmt.

DeFi-Sektor seit Trump-Wahl im Aufwind

Der Total Value Locked (TVL) in DeFi-Protokollen steht aktuell bei mehr als 167 Mrd. US-Dollar, wie die Daten von DeFiLlama belegen, und schielt auf das Rekordhoch von über 212 Mrd. US-Dollar vom Dezember 2021.

Der DeFi-TVL ist seit den Präsidentschaftswahlen 2024 spürbar im Aufwind, was allen voran an den Hoffnungen um eine freundlichere Regulierung für den Sektor und den gesamten Kryptomarkt liegt.

Donald Trump, Aave
Der DeFi-TVL ist seit der Trump-Wahl in 2024 wieder im Aufwind. Quelle: DeFiLlama

Im Zuge dessen finden auch institutionelle Investoren wie Banken, Vermögensverwalter, Konzerne und Finanzdienstleister zunehmend Gefallen an Krypto und DeFi, was die Stimmungslage wiederum zusätzlich befeuert.

Jedoch führt diese Entwicklung auch zu einer heißen Debatte in der Krypto-Community über eine mögliche Einengung der DeFi durch Regulierung und eine etwaige Vereinnahmung durch Institutionen.


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Testet SWIFT Ripple und Hedera für schnellere grenzüberschreitende Zahlungen?

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In der Kryptoszene kursiert derzeit ein spannendes Gerücht. Der X-Account “Real World Asset Watchlist” berichtet, dass das globale Zahlungsnetzwerk SWIFT erste Tests mit den Netzwerken Ripple und Hedera durchführt.

Offizielle Bestätigungen gibt es bisher nicht. Auch weitere Quellen liegen nicht vor. Deshalb sollte die Meldung mit Vorsicht betrachtet werden. Dennoch sorgt das Thema für Diskussionen, da SWIFT eine zentrale Rolle im internationalen Finanzsystem spielt.

SWIFT und die Bedeutung für den globalen Zahlungsverkehr

SWIFT ist das wichtigste Kommunikationsnetzwerk für Banken. Über 11.000 Institute in mehr als 200 Ländern nutzen das System, um Zahlungsanweisungen sicher und standardisiert auszutauschen. Jährlich werden über 150 Billionen US-Dollar darüber abgewickelt. Die technische Grundlage bildet der Standard ISO 20022, der strukturierte Finanzdaten in einheitlicher Form übermittelt.

Das Gerücht besagt, dass SWIFT prüfen könnte, wie sich moderne digitale Netzwerke wie XRP Ledger und Hedera in diese Infrastruktur einbinden lassen. Ziel wäre es, die bestehende Technologie mit Distributed-Ledger-Lösungen zu verbinden. Damit könnte man Zahlungen schneller, günstiger und energieeffizienter gestalten, ohne die Sicherheit und Regulierung des Bankensystems aufzugeben.

Für Ripple (XRP) wäre dies eine Fortsetzung seiner bisherigen Ausrichtung. Ripple hat in der Vergangenheit schon Pilotprojekte mit Banken durchgeführt, die auf schnelle internationale Zahlungen abzielten.

Hedera (HBAR) wiederum bringt mit seiner Hashgraph-Technologie einen alternativen Ansatz mit hoher Geschwindigkeit und geringem Energieverbrauch ein. Beide Projekte gelten daher als mögliche Kandidaten für eine Nutzung im Finanzsektor.

Lesen Sie auch: BitMEX-Gründer Arthur Hayes: Ethereum könnte auf 20.000 US-Dollar steigen

Mögliche Folgen und Einordnung des Gerüchts

Sollte sich die Meldung bestätigen, könnte schon ein kleiner Teil des gewaltigen SWIFT-Zahlungsvolumens für einen spürbaren Effekt sorgen. Selbst ein Prozent der jährlichen Transaktionen würde Milliardenbeträge umfassen, die über Blockchain-Netzwerke laufen könnten. Dies könnte langfristig die Nachfrage nach XRP und HBAR erhöhen und den Projekten zusätzliche Glaubwürdigkeit verschaffen.

Bislang gab es jedoch keine offizielle Stellungnahme von SWIFT, Ripple oder der Hedera Foundation. Es bleibt daher unklar, ob tatsächlich Tests stattfinden oder ob es sich nur um eine unbestätigte Spekulation handelt. Auch die Märkte reagierten zurückhaltend: Der Kurs von XRP lag zuletzt bei rund 2,88 US-Dollar, HBAR notierte bei 0,23 US-Dollar. Beide Werte bewegten sich im Rahmen der allgemeinen Marktkonsolidierung.

Lesen Sie auch: Ripple (XRP) Prognose 2025-2030: Kursziele & Zukunft

Unabhängig vom Wahrheitsgehalt zeigt das Gerücht, dass das Interesse an Blockchain im Bankensektor wächst. Finanzinstitute beschäftigen sich verstärkt mit Möglichkeiten, Zahlungen effizienter und moderner zu gestalten.

Sollte SWIFT tatsächlich mit Projekten wie XRP oder Hedera zusammenarbeiten, wäre das ein starkes Signal für die Integration von Kryptowährungen in reale Finanzsysteme. Bis dahin bleibt es ein Thema, das die Krypto-Community aufmerksam verfolgt – mit Chancen, aber auch mit viel Unsicherheit.




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Silber Preis: Optimismus garantiert!

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News von Trading-Treff.de

Jerome Powells überraschend milde Worte in Jackson Hole haben eine wahre Kettenreaktion ausgelöst. Der Silberpreis schießt nach monatelanger Seitwärtsbewegung regelrecht in die Höhe – und das mit einer Vehemenz, die selbst erfahrene Rohstoffhändler überrascht. Was steckt hinter dieser plötzlichen Kehrtwende, und wie weit kann der Höhenflug noch gehen?

Fed-Chef wird zum Silber-Katalysator

Die Rede des US-Notenbankchefs wirkte wie ein Brandbeschleuniger auf die Edelmetallmärkte. Powells Andeutungen möglicher Zinssenkungen stehen in scharfem Kontrast zu seinen früheren, deutlich restriktiveren Aussagen. Für Silber bedeutet das eine fundamentale Neubewertung: Sinkende Zinsen reduzieren die Opportunitätskosten für das zinslose Edelmetall erheblich.

Die Logik dahinter ist simpel und kraftvoll zugleich. Eine lockerere Geldpolitik schwächt tendenziell den US-Dollar und macht Silber für internationale Investoren attraktiver. Die Reaktion der Finanzmärkte ließ keine Sekunde auf sich warten.

Technische Mauer durchbrochen

Nach monatelanger Konsolidierung hat der Silberpreis nun eine entscheidende Weichenstellung vollzogen:

Ausbruch über 35 US-Dollar: Die kritische Chartmarke wurde mit Nachdruck überwunden
Dreiecksformation aufgelöst: Das ansteigende Dreieck gilt als klassisches Kaufsignal
Erstes Kursziel: Charttechniker peilen 43 US-Dollar an

Besonders spannend wird es nun in der Widerstandszone zwischen 39 und 40 US-Dollar. Ein nachhaltiger Sprung darüber könnte dem Silberpreis den Weg in Richtung der psychologisch wichtigen 50-Dollar-Marke ebnen.

Doppelter Rückenwind für das Edelmetall

Der aktuelle Höhenflug profitiert von einem perfekten Sturm verschiedener Faktoren. Neben der neu entflammten Zinsfantasie stützt die wachsende Industrienachfrage den Trend zusätzlich. Sektoren wie erneuerbare Energien und Elektronik sorgen für eine robuste Grundnachfrage nach dem Edelmetall.

Diese fundamentale Untermauerung unterscheidet die aktuelle Bewegung von rein spekulativen Blasen. Wenn Investment- und Industrienachfrage gleichzeitig anziehen, entsteht oft eine besonders nachhaltige Kursdynamik – genau das, was Silber-Investoren derzeit erleben dürften.

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