Vorsicht Betrug! – Twitter-Konto von OpenAI-CTO für Krypto-Scam gehackt

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Krypto-Twitter wurde am 2. Juni mit Warnungen überschwemmt, nachdem der Twitter-Account von Mira Murati, also der Technischen Direktorin (CTO) des einflussreichen KI-Unternehmens OpenAI, gehackt und für einen Krypto-Betrug missbraucht wurde.

Am 2. Juni wurde von Muratis Twitter-Konto ein entsprechender Phishing-Link gepostet, der einen Airdrop eines angeblichen ERC-20 Tokens von OPENAI versprach. Dabei sollte es sich um die vermeintliche Kryptowährung der Firma hinter ChatGPT handeln, die jedoch gar nicht existiert.

Murati hat 126.200 Follower und ein verifiziertes Konto auf Twitter, wodurch die betrügerische Werbung große Reichweite erhalten haben dürfte. Der Beitrag war allerdings nur etwa eine Stunde lang live und wurde 79.600 Mal aufgerufen und 83 Mal retweetet, bevor er gelöscht wurde.

Der Tweet auf dem Twitter-Konto von Mira Murati, der einen Krypto-Scam bewirbt . Quelle: Twitter

Der Autor des Tweets hatte den Kreis der Personen, die auf den Tweet antworten durften, absichtlich eingeschränkt, so dass andere nicht direkt in den Kommentaren gewarnt werden konnten, dass der Link ein Betrug war.

Einige Twitter-Nutzer vermuten, dass Murati Opfer eines sogenannten SIM-Swapping-Angriffs geworden ist.

Die in dem Tweet geteilte Website ist ziemlich ausgeklügelt gestaltet und hat anscheinend direkt das Layout und das Design eines echten Projekts namens ChainGPT kopiert, mit einigen kleinen Änderungen, die unter anderem zur Nutzung einer Wallet auffordern.

Die betrügerische Phishing-Webseite (rechts) sieht dem Layout von ChainGPT zum Verwechseln ähnlich (links).

Ein Experte der Blockchain-Sicherheitsfirma Beosin erklärt gegenüber Cointelegraph, dass die Webseite ein Draining-Kit für Wallets verwendet, das Besuchern die Freigabe ihrer Krypto-Vermögen unterjubelt.

„Sobald die entsprechende Freigabe erteilt ist, transferiert der Angreifer NFTs und ERC-20 Tokens aus den Wallets der Opfer“, wie Beosin ausführt.

Cointelegraph hat Murati und OpenAI um einen Kommentar zu dem Vorfall gebeten, aber bis Redaktionsschluss noch keine Antwort erhalten.




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