Xiaomi-Aktie: Was für eine Meldung!


News von Trading-Treff.de

Xiaomi konnte sich am Dienstag erneut aufwärts schieben. Es ging in den ersten Stunden gleich um rund 1,67 % weiter. Die Notierungen erreichten einen Wert von 6,34 Euro – und triumphieren damit derzeit. Die Kurse sind auf dem Weg nach oben, meinen die Beobachter verschiedener Schulen.

Hintergrund ist eine Meldung aus der vergangenen Woche. Die Chinesen haben dabei die Expansion ihres E-Fahrzeug-Geschäftes in das Ausland um ein Jahr auf 2027 verschoben. Die Börsen haben hier zunächst einmal nervös reagiert. Sie sind auf fallende Kurse umgeschwenkt. Die Idee: Hier werden Umsätze verschoben.

Die Idee war schon immer falsch. Die Chinesen nehmen einfach nur mit, was noch dringender ist: Eine Bestellflut aus dem Heimatland. Der neue E-SUV YU 7 hat in den ersten 60 Minuten nach der Präsentation zu Bestellungen im Umfang von rund 280.000 Einheiten geführt. Das wiederum ist aus der Wahrnehmung von Analysten durchaus überraschend. Die Auftragsflut, die dies tatsächlich ist, will und muss jetzt abgearbeitet werden. Die Ausmaße sind so groß, dass Kapazitäten sinnvoller verplant worden sind.

Xiaomi: Die Kurse haben es sich nicht anmerken lassen

Effektiv war dieser Umstand den Kursen nicht anzumerken. Die sind vergleichsweise gefallen, nun allerdings berappeln sich die Notierungen wieder. Es geht im laufenden Aufwärtstrend massiv nach oben. Hürden sind derzeit nicht in Sicht. Die Kurse können oder könnten den Allzeitrekord bei in etwa 7 Euro angreifen, so die aktuelle Vermutung dazu.

Wirtschaftlich orientierte Analysten wie auch Trendanalysten sind hier in einer gemeinsamen Richtung unterwegs. Die Notierungen von Xiaomi sind zudem weit oberhalb des GD100 und des GD200. Alles läuft im grünen Bereich – und die Börsen bemerken dies jetzt auch, nachdem die vergangene Woche enttäuschend verlaufen ist.

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Technischer Stresstest für Bitcoin: Rally oder Rücksetzer?

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Diese Woche könnte für den gesamten Krypto-Markt zu einer der wichtigsten der zweiten Jahreshälfte werden. Der befindet sich in einer sensiblen technischen Zone.

Abwartende Haltung

Berücksichtigt man die Wochenschlusskurse, hat der Bitcoin bereits in der vergangenen Woche ein neues Rekordhoch erreicht. Am Sonntag schloss die Kryptowährung bei 109.477 US-Dollar. Vor sieben Wochen war er sogar zwischenzeitlich bis auf 110.872 US-Dollar gestiegen, konnte dieses Niveau jedoch nicht halten. In der vergangenen Woche legte der Bitcoin lediglich um 1,2 Prozent zu, ein deutlich geringerer Anstieg als die 7,9 Prozent aus der Woche zuvor. Es ist ein Annäherungsversuch, ein vorsichtiges Herantasten. Doch dieser Bereich bremst den Markt bereits seit einiger Zeit aus. 

Mögliche Parallele zu 2021

Auch das ehemalige Rekordhoch aus dem Januar bei 108.125 US-Dollar spielt eine zentrale Rolle. Es wurde nun bereits zum vierten Mal innerhalb von sieben Wochen nicht nachhaltig überwunden. Das zeigen die langen oberen Schatten der Kerzen im Wochenchart. Ein technischer Ausbruch wird damit vorerst abgelehnt. Das nährt Zweifel an einer Fortsetzung des Bullenmarktes. Es weckt Erinnerungen an das Jahr 2021, als der Bitcoin nach drei Fehlausbrüchen bei 64.600 US-Dollar deutlich zurückfiel. Ein Fehlausbruch ist jedoch noch kein Grund zur Panik, manchmal braucht es mehrere Anläufe. Fundamental ist die aktuelle Situation zudem eine ganz andere.

Strukturelle Änderungen

Nur noch 14,5 Prozent aller Bitcoin liegen auf zentralisierten Börsen, so wenig wie seit sieben Jahren nicht mehr. Da weniger Coins sofort verkauft werden können, sinkt die Gefahr plötzlicher Kursrückgänge. Viele Anleger transferieren ihre Coins in Cold Wallets, ein Zeichen für langfristiges Vertrauen. Bleibt das Angebot knapp und steigt die Nachfrage, könnten die Kurse weiter zulegen. Der Trend deutet auf zunehmendes Vertrauen in Bitcoin als langfristige Anlage und nicht nur als Spekulationsobjekt hin.


Prozentualer BTC-Bestand auf Börsen. Quelle: Glassnode

Technische Einordnung

Oberhalb des Rekordhochs fehlen klassische charttechnische Orientierungspunkte. Tools wie die Fibonacci-Extensions können dennoch zur Analyse herangezogen werden. Das nächste mögliche Kursziel könnte bei rund 131.000 US-Dollar liegen, basierend auf dem 161,8-Prozent-Retracement der jüngsten Korrekturbewegung. Das entspräche einem Anstieg von etwa 20 Prozent gegenüber dem aktuellen Kurs. Am Krypto-Markt kann sich die Lage bekanntlich schnell ändern. Doch nur ein klarer Ausbruch über das Rekordhoch würde die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass dieses Ziel tatsächlich erreicht wird.

Seit dem starken Anstieg im April haben sich mehrere Unterstützungszonen gebildet, sogenannte Fair Value Gaps. Die erste befindet sich im Bereich zwischen 97.000 und 99.700 US-Dollar. Sie wurde vor drei Wochen erfolgreich verteidigt und könnte auch weiterhin als potenzielle Abfangzone dienen. Sollte diese Zone jedoch nicht halten, wäre ein Rückgang in den Bereich von 85.600 bis 91.900 US-Dollar denkbar.


Bitcoin im Wochenchart. Quelle: eToro

Altcoins bleiben zurück

Bitcoin bleibt der zentrale Taktgeber des Kryptomarkts. Ein technischer Ausbruch nach oben könnte eine breitere Rally auslösen und die Altcoins mitziehen. Trotz der positiven Entwicklung bei Bitcoin haben viele Altcoins seit Jahresbeginn schwach abgeschnitten. liegt zwar im Plus, kann mit der Performance von Bitcoin jedoch nicht mithalten. , , und verzeichnen allesamt deutliche Verluste. Ein anhaltender Anstieg bei Bitcoin könnte das Vertrauen in den Gesamtmarkt stärken und eine Neubewertung der Altcoins anstoßen.

Krypto-Vergleich. Quelle: eToro

Bitcoin als Stimmungsbarometer 

An der Börse geht es immer um Erwartungen. Diese sollten realistisch sein und zum persönlichen Anlagehorizont passen. Dabei ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Chance und Risiko entscheidend. Bitcoin bleibt der wichtigste Stimmungsindikator im Krypto-Markt. Die größte Kryptowährung der Welt zeigt derzeit Stärke, aber auch technische Unsicherheiten. Wer auf ein Comeback der Altcoins spekuliert, sollte auf klare Bestätigungssignale achten. Ein nachhaltiger Ausbruch von BTC über das Rekordhoch könnte ein solcher Impulsgeber sein.

Diese Mitteilung dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und darf nicht als Anlageberatung, persönliche Empfehlung oder als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten verstanden werden. Dieses Material wurde ohne Berücksichtigung der spezifischen Anlageziele oder der finanziellen Situation eines bestimmten Empfängers erstellt. Es entspricht nicht den gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen zur Förderung unabhängiger Analysen. Jegliche Hinweise auf die vergangene oder zukünftige Performance eines Finanzinstruments, Index oder eines Anlageprodukts sind keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Ergebnisse und dürfen daher nicht als solche betrachtet werden. eToro übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts dieser Veröffentlichung und schließt jegliche Haftung dafür aus.




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Deutschlands erster BaFin-lizenzierter Euro-Stablecoin geht an den Start



Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat dem Unternehmen AllUnity am 1. Juli 2025 die Lizenz als E-Geld-Institut erteilt. Damit darf AllUnity offiziell einen Euro-Stablecoin herausgeben. Der Token trägt den Namen EURAU und erfüllt alle Anforderungen der neuen EU-Verordnung MiCAR. Die Gründer von AllUnity sind DWS, Flow Traders und Galaxy – drei bekannte Namen aus der Finanz- und Kryptobranche. Ziel ist es, mit EURAU ein sicheres und zuverlässiges Zahlungsmittel für digitale Märkte zu schaffen.

Der Stablecoin EURAU – digitaler Euro mit regulatorischer Absicherung

Der Stablecoin EURAU soll den Euro digital auf der Blockchain abbilden. Dabei wird er zu 100 Prozent mit Bankeinlagen gedeckt. Später können auch andere sichere Anlagen wie Staatsanleihen hinzukommen. AllUnity verpflichtet sich, regelmäßig Berichte zu veröffentlichen, die belegen, dass die Reserven vollständig vorhanden sind. Das schafft Vertrauen bei Nutzern und Aufsichtsbehörden.

Die Transaktionen mit EURAU sind rund um die Uhr möglich. Zahlungen können sofort und grenzüberschreitend erfolgen. Besonders für Unternehmen, Banken und Fintechs bietet das Vorteile. Sie können den Stablecoin direkt in ihre Buchhaltung oder ihre Finanzsysteme einbinden. Damit entsteht eine neue digitale Zahlungsinfrastruktur für Europa.

MiCAR-Regulierung als Grundlage für Vertrauen

EURAU ist einer der ersten Euro-Stablecoins, der vollständig MiCAR-konform ist. MiCAR ist die neue EU-Verordnung für Kryptowerte. Sie gilt seit Ende 2024 und soll für mehr Sicherheit im Umgang mit digitalen Assets sorgen. Die Regeln betreffen unter anderem die Absicherung von Stablecoins, die Transparenz der Anbieter und den Verbraucherschutz.

Mit der BaFin-Zulassung erfüllt AllUnity alle Vorgaben dieser Verordnung. Damit kann das Unternehmen beweisen, dass es alle Anforderungen an Seriosität, Finanzstabilität und Transparenz erfüllt. Auch die Europäische Zentralbank beobachtet den Markt für Stablecoins genau. Sie warnt davor, dass unregulierte Anbieter Risiken für die Geldpolitik darstellen. Projekte wie EURAU könnten dagegen als sichere Alternative überzeugen.

Lesen Sie auch: Schweizer AMINA Bank integriert Ripples Stablecoin RLUSD

Partner setzen auf Infrastruktur und Vertrauen

Hinter AllUnity stehen drei große Akteure: DWS (eine Tochter der Deutschen Bank), Flow Traders und Galaxy. Sie bringen Erfahrung aus der Finanzwelt und der Kryptoindustrie zusammen. Alexander Höptner, CEO von AllUnity, betont die Bedeutung der BaFin-Lizenz als Grundlage für ein verlässliches Zahlungssystem. Auch die Partner sehen im Projekt einen wichtigen Schritt für die Digitalisierung des europäischen Finanzsystems.




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IOTA verzeichnet wichtige Fortschritte im zweiten Quartal 2025

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Im zweiten Quartal 2025 hat die IOTA Foundation erhebliche Fortschritte erzielt. Die Einführung des „Rebased Mainnet“ und die Gründung der TWIN Foundation markieren den Wandel von IOTA zu einer leistungsfähigen, global relevanten Blockchain-Plattform. Gleichzeitig gab es wichtige technische Weiterentwicklungen, praktische Anwendungen und verstärkte globale Zusammenarbeit. Das geht aus dem neuen Progress Report Q2 2025 hervor.

Rebased Mainnet als technischer Durchbruch

Am 5. Mai 2025 wurde das Rebased Mainnet live geschaltet. Dieser Schritt vollendet eine über einjährige Entwicklungsphase und bringt IOTA auf das Niveau anderer großer Layer‑1‑Blockchains. Die Umstellung führte zum Übergang auf ein Delegated-Proof-of-Stake-Verfahren mit anfänglich etwa 50 Validatoren und der Aussicht auf 150 Plätze. Das ermöglicht deutlich höhere Transaktionsraten – offiziell über 50.000 Transaktionen pro Sekunde. Das neue Protokoll Mysticeti sowie der Konsensmechanismus Starfish erhöhen die Stabilität und Performance weiter.

Parallel dazu wurde an der Nutzerfreundlichkeit gearbeitet. Account Abstraction befindet sich in der Forschungsphase. Damit sollen komplexere Konten wie Multi-Signature Wallets möglich werden. Passkeys sind im Proof-of-Concept-Stadium und sollen in Q3 integriert werden.

Lesen Sie auch: IOTA Prognose 2025 bis 2030: IOTA-Kursanalyse & Zukunft

Anwendungen und Produkte im Alltagseinsatz

Neben der technischen Basis wurden auch Anwender-Tools weiterentwickelt. Die Version 0.2 des IOTA Gas Station wurde freigegeben. Damit können Transaktionsgebühren flexibel gesponsert werden. Entwickler können Regeln für Gebühren, Konten oder Kampagnen definieren. Auch IOTA Identity erreichte die Beta-Version 1.6 und unterstützt nun Mainnet-Nutzung. Die Technologie lässt sich direkt in Anwendungen integrieren, ohne dass Nutzer Blockchain-Komplexität spüren.

Erste Partner des Business Innovation Programms, darunter ObjectID, Orobo und Impierce Technologies, bereiten reale Mainnet-Anwendungen vor. ObjectID ist bereits live und erleichtert beweisbare Produktidentitäten.

TWIN Foundation stärkt globalen Handel

Am 8. Mai wurde in Lusaka die TWIN Foundation gegründet. Zu den Gründern gehören die IOTA Foundation, das Tony Blair Institute, das Weltwirtschaftsforum und weitere. Ziel ist der Aufbau einer globalen Infrastruktur für digitalen Handel. Erste Anwendungen zeigen Wirkung: Der Transport von Handelsdokumenten zwischen Kenia und dem Vereinigten Königreich wurde von Wochen auf Minuten verkürzt. Außerdem wurde TLIP bei einem Forum in Abu Dhabi vorgestellt und beim East Africa Web3 Innovation Summit diskutiert


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VAE dementiert Gerüchte um goldenes Visum


Die native Kryptowährung von The Open Network ist von ihrem 24-Stunden-Hoch um 6 % zurückgegangen, nachdem die Aufsichtsbehörden der Vereinigten Arabischen Emirate der Behauptung widersprochen haben, dass das Staken von Toncoin (TON) einen Wohnsitz in den VAE ermöglichen könnte.

Toncoin schoss am Sonntag zunächst um 10 % auf 3,03 US-Dollar nach oben, nachdem The Open Network behauptet hatte, dass Bewerber, die drei Jahre lang Toncoin im Wert von 100.000 US-Dollar staken, für das sogenannte Golden-Visa-Programm der VAE in Frage kommen würden.

Die Kryptowährung ging jedoch teilweise zurück, nachdem die Emirates News Agency eine gemeinsame Erklärung von mehreren Regulierungsbehörden veröffentlichte, in der diese Behauptung widerlegt wird.

Lesen Sie auch: Was ist eine Kryptowährung? Unser Guide für Einsteiger

TON liegt derzeit bei 2,84 US-Dollar, ein Rückgang um 6 % gegenüber dem kürzlichen 24-Stunden-Hoch.

VAE: Kein goldenes Visum

TON behauptete, dass Antragsteller, die drei Jahre lang TON im Wert von 100.000 US-Dollar staken und eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 35.000 US-Dollar zahlen, für ein goldenes 10-Jahres-Visum in Frage kommen würden.

Der CEO von Telegram, Pavel Durov, heizte die Spekulationen weiter an, indem er die Ankündigung des Krypto-Influencers Ash Crypto am Sonntag auf X teilte. Einen offiziellen Kommentar dazu hat er jedoch nicht abgegeben.

Die Emirates News Agency berichtete jedoch daraufhin, dass die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit, die Wertpapier- und Rohstoffbehörde und die Aufsichtsbehörde für virtuelle Vermögenswerte gesagt hätten, dass goldene Visa in den VAE nicht an Inhaber digitaler Vermögenswerte ausgestellt werden.

Sie stellten außerdem klar, dass Investitionen in digitale Währungen besonderen Vorschriften unterliegen und nichts mit der Berechtigung zur Erteilung eines goldenen Visums zu tun haben.

„Die Behörde bestätigte außerdem, dass Investitionen in digitale Währungen spezifischen Vorschriften unterliegen und nicht mit der Berechtigung für ein goldenes Visum in Verbindung stehen. Sie forderte Investoren auf, Informationen aus glaubwürdigen, offiziellen Quellen einzuholen, um Fehlinformationen oder Betrug zu vermeiden“, berichtete die Emirates News Agency.

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Quelle: Sanjay

Goldenes Visum: Wer kommt in Frage?

Das goldene Visum ist ein langfristiges Aufenthaltsvisum, das die Regierung der VAE 2019 eingeführt hat, um qualifizierte Personen in die Region zu holen.

Es ermöglicht ausländischen Staatsangehörigen, in den VAE zu leben, zu arbeiten und zu studieren, ohne einen nationalen Sponsor zu benötigen, wobei die Dauer des Visums laut der Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit zwischen fünf und zehn Jahren liegt.

Lesen Sie auch: Krypto-Update: Das bringt die neue Woche für Bitcoin & Co.

Um in Frage zu kommen, müssen die Nutzer strenge Kriterien erfüllen, z. B. müssen sie über besondere Fähigkeiten verfügen, z. B. als Arzt, Wissenschaftler oder Forscher.

Investoren können ein goldenes Visum erhalten, wenn sie öffentliche Investitionen im Wert von mindestens 2 Millionen VAE-Dirham oder umgerechnet 544.000 US-Dollar getätigt haben.

Auch Unternehmer können ein solches Visum erhalten, wenn sie ein registriertes und von den VAE-Behörden anerkanntes Start-up-Unternehmen besitzen, das im Technologiebereich tätig ist.


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Hensoldt-Aktie: Sie greift an!


News von Trading-Treff.de

Hensoldt hat heute wirklich damit begonnen, die Marke von 100 Euro wieder in das Visier zu nehmen. Die Notierungen sind um 0,36 % nach oben gelaufen, was nicht viel scheint. Aber: Damit ist der Kurs auf nun 96,70 Euro geklettert. Es fehlen nur 3,30 Euro bis zur Marke von 100 Euro. Damit fehlt weniger als 3 % oder ein Gewinn, wie die Aktie ihn am vergangenen Freitg allein schon schaffte. Die Notierungen könnten davon profitieren, dass an den Märkten eine Wende eintritt.

Die Wende in der Politik bringt Geld

Die Politik hat sich nun bekannt. Vor 11 Tagen hat die Nato beschlossen, dass die Mitgliedsländer je 5 % des BIP für die Rüstung ausgeben müssen. Der Weg dahin wird zeigen, dass die jeweiligen Ausgaben klettern. Die bundesdeutsche Regierung wird demnach sehr viel mehr Geld in die Hand nehmen müssen und in die Hand nehmen als bislang.

Denn: Das BIP beläuft sich aktuell auf rund 4,3 Billionen Euro (das war für das Jahr 2024). Damit würden jetzt theoretisch 215 Mrd. Euro fällig, die bei weitem nicht ausgegeben werden, weil das Ziel noch nicht verbindlich ist. Aber: Die Regierung hat schon einen dreistelligen Betrag im neuen Haushaltsentwurf vorgesehen, was eine erhebliche Steigerung ist. Ganz konkret: 2,4 % des BIP werden bereits erreichte. Die Regierung gibt viel mehr aus als je angenommen.

Das bedeutet unter dem Strich auch, dass die Rüstungsunternehmen in Deutschland profitieren werden. Sie werden Aufträge kassieren, die vor in etwa 6 oder gar 12 Monaten noch niemand vermutet hat. Nur: Wer die Aufträge bekommt, weiß noch niemand. Der Kreis der Kandidaten ist indes recht überschaubar. Hensoldt dürfte weiterhin auf dem Weg in Richtung von 100 Euro bleiben, wenn denn die Auftrags-Spekulationen in diesen Tagen etwas mehr aufgelöst werden. Analysten der technischen Analyse sind zuversichtlich.

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Wintermute sichert sich Bitcoin-gestützte Kreditlinie von Cantor Fitzgerald

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Wintermute secures Bitcoin-backed credit line from Cantor Fitzgerald

  • Wintermute erhält Bitcoin (BTC) Kreditlinie von Cantor Fitzgerald.
  • Die Kreditlinie wird den kapitalintensiven OTC-Krypto-Handel von Wintermute verbessern.
  • Der Deal signalisiert eine vorsichtige Rückkehr der institutionellen Krypto-Kreditvergabe.

Der Krypto-Market-Maker Wintermute hat sich eine Bitcoin-gestützte Kreditfazilität von Cantor Fitzgerald gesichert, ein Schritt, der das wachsende Vertrauen in die Wiederbelebung der institutionellen Krypto-Kreditvergabe signalisiert.

Die Vereinbarung ist Teil des neu gestarteten Bitcoin-Finanzierungsgeschäfts von Cantor Fitzgerald in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar, das darauf abzielt, Unternehmen für digitale Vermögenswerte, die eine entscheidende Rolle in der Marktinfrastruktur spielen, gesicherte Kreditlinien zur Verfügung zu stellen.

Wintermute, bekannt für seine Rolle beim Market Making für digitale Vermögenswerte und beim außerbörslichen (OTC) Kryptohandel, gab die genaue Größe der Anlage nicht bekannt.

Der Vorstandsvorsitzende Evgeny Gaevoy betonte jedoch, dass die Kreditlinie der Schlüssel zur Unterstützung der kapitalintensiven Geschäftstätigkeit des Unternehmens sei.

Die Kreditfazilität wird den OTC-Handel von Wintermute stärken

Die Geschäftstätigkeit von Wintermute erfordert aufgrund der Art des OTC-Handels und der Abwicklung digitaler Vermögenswerte, bei denen große Volumina in Echtzeit über mehrere Börsen gehandelt werden, erhebliches Kapital.

Gaevoy merkte an, dass die Fazilität die Fähigkeit des Unternehmens verbessern wird, Risiken über Handelsplätze hinweg abzusichern, eine ununterbrochene Marktpräsenz aufrechtzuerhalten und schnell auf volatile Preisverschiebungen zu reagieren.

Er erklärte, dass diese Art der Finanzierung dem Unternehmen hilft, die Liquidität zu bewahren und gleichzeitig weiterhin rund um die Uhr Preisgestaltung und Ausführungsdienstleistungen für institutionelle Kunden anzubieten.

Die Vereinbarung ist ein klarer Vertrauensbeweis von Cantor Fitzgerald, einem Wall-Street-Kraftpaket, das erst vor kurzem begonnen hat, seine Reichweite auf Kryptowährungen auszuweiten.

Der breitere Kontext des Deals ist eine vorsichtige, aber unverkennbare Wiederbelebung des institutionellen Interesses an Krypto-Krediten.

Krypto-Finanzunternehmen und Privatbanken kehren allmählich in den Kreditbereich zurück, jedoch mit strengerem Risikomanagement und etablierteren Sicherheitenpraktiken.

Bemerkenswert ist, dass Blockstream kürzlich Milliarden aufgebracht hat, um seine Krypto-Kreditfonds zu unterstützen, während die Xapo Bank seit März Bitcoin-gestützte Kredite von bis zu 1 Million US-Dollar anbietet.

Laut Galaxy Research ist der Markt für Krypto-Kredite bis Ende 2024 auf 36,5 Milliarden US-Dollar gestiegen, mehr als doppelt so viel wie im dritten Quartal 2023, wenn auch noch weit von seinem Höchststand von 64,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 entfernt.

Diese Erholung deutet auf einen reifenden Markt hin, in dem institutionelle Teilnehmer ein höheres Maß an Sicherheit und regulatorischer Angleichung verlangen.

Cantor signalisiert Comeback der Krypto-Kreditvergabe

Das Mitte 2024 gestartete Bitcoin-Finanzierungsgeschäft von Cantor im Wert von 2 Milliarden US-Dollar positioniert sich als regulierte Alternative zu den hochriskanten Kreditmodellen, die in den letzten Jahren zusammengebrochen sind.

Dieses Programm hat bereits die Unterstützung für Maple Finance und FalconX ausgeweitet, wobei letzteres nach Informationen von Bloomberg plant, über 100 Millionen US-Dollar aus seiner Fazilität zu ziehen.

Mit der Aufnahme von Wintermute in die Liste der ersten Empfänger von Cantors Kreditlinien gehört das Unternehmen zu einer ausgewählten Gruppe von Unternehmen, die als strategisch wichtig für die Kryptomärkte angesehen werden.

Im Gegensatz zu den weitgehend unregulierten und undurchsichtigen Strukturen, die zum Niedergang von Unternehmen wie Celsius Network und BlockFi im Jahr 2022 führten, legt das Modell von Cantor den Schwerpunkt auf besicherte und transparente Kreditvergabe.

Wintermute hat das US-Wachstum mit institutioneller Unterstützung im Auge

Es wird erwartet, dass die neue Kreditfazilität von Wintermute seine wachsende Präsenz in den Vereinigten Staaten stärken wird, wo das regulatorische Umfeld für digitale Vermögenswerte günstiger geworden ist.

Mit der Einführung von Bitcoin-Spot-ETFs und der zunehmenden Klarheit über die Regeln für den Krypto-Handel nimmt die institutionelle Aktivität auf den US-Märkten wieder zu.

Gaevoy gab an, dass das Unternehmen dies als idealen Zeitpunkt ansieht, um seine Reichweite in Nordamerika zu erweitern und dabei vom erneuten Appetit der Investoren und den sich entwickelnden regulatorischen Rahmenbedingungen zu profitieren.

Die Partnerschaft mit Cantor Fitzgerald kann auch die Glaubwürdigkeit stärken, zumal Regulierungsbehörden und Finanzinstitute nach vertrauenswürdigen Akteuren in diesem Bereich suchen.

Mit der Unterstützung eines großen Wall-Street-Unternehmens wie Cantor Fitzgerald ist Wintermute nun besser positioniert, um die Volatilität der Kryptomärkte zu bewältigen und gleichzeitig eine kritische Infrastruktur für den Handel und die Abwicklung bereitzustellen.




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Türkische Behörden blocken Zugang zu PancakeSwap und weiteren


Die türkische Kapitalmarktbehörde, die Finanzaufsichtsbehörde des Landes, gab bekannt, dass sie den Zugang zu Websites gesperrt hat, die „nicht genehmigte Krypto-Asset-Dienste“ anbieten.

In einer Mitteilung vom Donnerstag teilte die Kapitalmarktbehörde mit, dass sie rechtliche Schritte gegen 46 Websites, darunter die dezentrale Börse PancakeSwap und Cryptoradar, eingeleitet habe, um gegen Krypto-Dienste vorzugehen, die den Einwohnern der Türkei angeboten werden. Die Regulierungsbehörde berief sich auf das Kapitalmarktgesetz des Landes, um die Webseiten zu sperren.

Law, Government, Turkey, PancakeSwap
Quelle: Capital Markets Board of Turkey

PancakeSwap meldete für Juni ein Handelsvolumen von mehr als 325 Milliarden Dollar und ist damit neben Uniswap und Curve eine der wichtigsten dezentralen Börsen. Es ist unklar, wie die türkischen Behörden festgestellt haben, dass die Plattform „unerlaubte“ Dienstleistungen angeboten hat.

Cointelegraph hat einen Sprecher von PancakeSwap um einen Kommentar gebeten, aber zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch keine Antwort erhalten.

Regulierungsbehörden in bestimmten Ländern haben Websites, die Krypto-Dienste anbieten, mit der Begründung gesperrt, die Unternehmen seien nicht registriert oder würden illegale Transaktionen ermöglichen. Die Regierungen von Kasachstan, Venezuela, den Philippinen, Russland und anderen Ländern sind bereits gegen ähnliche Websites vorgegangen.

Türkei wird streng gegenüber Krypto

Die türkische Kapitalmarktaufsichtsbehörde hat seit März, als sie einen Rahmen zur Festlegung von Standards und Anforderungen schuf, die volle regulatorische Kontrolle über Anbieter von Kryptowährungsdienstleistungen, die Dienstleistungen für Einwohner anbieten. Seit Februar müssen Krypto-Nutzer in der Türkei ihre Identität angeben, wenn sie Transaktionen von etwa 425 Dollar oder mehr durchführen.

In der Türkei ansässigen Personen ist es erlaubt, Kryptowährungen zu kaufen, zu halten und zu handeln, aber das Land hat die Verwendung digitaler Vermögenswerte für Zahlungen im Jahr 2021 verboten. Eine lokale Anwaltskanzlei wollte das Verbot in einer Anhörung im Mai anfechten.


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AMINA Bank setzt auf Ripples RLUSD

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Ripple USD (RLUSD) gewinnt rasant an Reichweite und ist bereits auf zahlreichen führenden Krypto-Börsen verfügbar – ein wichtiger Schritt für die institutionelle Integration von Stablecoins. Nun hat auch eine bekannte Schweizer Bank Ripples Stablecoin RLUSD in das Angebot integriert.  

AMINA Bank setzt auf RLUSD 

Die in der Schweiz ansässige AMINA Bank bietet nach eigenen Angaben als erstes Finanzinstitut weltweit institutionellen Kunden ab sofort Verwahr- und Handelsdienstleistungen für Ripple USD (RLUSD) an. Der an den US-Dollar gekoppelte Stablecoin soll durch Transparenz und regulatorische Standards neue Maßstäbe setzen. Dies sei ein Ansatz, den AMINA ausdrücklich unterstützt.

So äußerte sich der Chief Product Officer der AMINA Bank wie folgt: 

„Wir sind stolz darauf, die erste Bank zu sein, die RLUSD unterstützt und unseren Kunden den Zugang zu einem der am meisten erwarteten digitalen Vermögenswerte auf dem Markt ermöglicht. Das Engagement von Ripple für Transparenz und Compliance macht das Unternehmen zu einem idealen Partner, wenn wir unsere Mission fortsetzen, digitale Asset-Services in institutioneller Qualität zu erweitern.“

Die Bank mit FINMA-Lizenz sieht in RLUSD eine stabile Verbindung zwischen traditionellem Finanzsystem und digitaler Ökonomie. So sei es Ziel von AMINA, innovative Lösungen frühzeitig zu integrieren, um professionellen Investoren den Zugang zu digitalen Vermögenswerten unter sicheren Rahmenbedingungen zu ermöglichen. Ripple bringe mit RLUSD ein wachstumsstarkes Produkt auf den Markt, das nicht nur durch Compliance, sondern auch durch Skalierbarkeit überzeugt.

Der Zeitpunkt ist strategisch gewählt: Der Bedarf an regulierten Stablecoins nimmt unter institutionellen Marktteilnehmern rasant zu. 

Mit dem Einstieg in RLUSD reagiert AMINA nicht nur auf einen wachsenden Trend, sondern baut ihre Rolle als zukunftsorientierter Infrastrukturpartner im globalen Krypto-Finanzsystem konsequent aus. Die Bank unterstreicht damit ihren Anspruch, relevante Entwicklungen frühzeitig zu integrieren.

Ripples Stablecoin RLUSD – alles Wissenswerte

Ripple beschreibt RLUSD als einen vollständig gedeckten, US-Dollar-basierten Stablecoin, der speziell für institutionelle Anforderungen konzipiert wurde. Der Token wird nativ sowohl auf der XRP Ledger als auch auf der Ethereum-Blockchain ausgegeben und lässt sich jederzeit im Verhältnis 1:1 gegen US-Dollar einlösen. Die Deckung erfolgt über segregierte Reserven aus Bargeld und kurzfristigen, liquiden Äquivalenten. Dies ein entscheidender Vertrauensfaktor für regulierte Märkte.

RLUSD dient nicht nur als Wertaufbewahrungsmittel, sondern vor allem als Instrument für schnelle, regelkonforme Transaktionen. Unternehmen können damit grenzüberschreitende Zahlungen nahezu in Echtzeit abwickeln oder RLUSD als stabile Verbindung für den Handel mit anderen digitalen Vermögenswerten nutzen. Zudem erleichtert der Token den Ein- und Ausstieg von Fiat-Geld in die Krypto-Welt und umgekehrt.

Ripple positioniert RLUSD bewusst als Stablecoin mit hohen Transparenzstandards, um regulatorischen Erwartungen zu entsprechen und das Vertrauen institutioneller Akteure zu gewinnen.

RLUSD auf Börsen – Quelle: Ripple.com

Der Stablecoin RLUSD ist derweil bereits auf einer Vielzahl namhafter Krypto-Börsen handelbar. Zu den unterstützenden Börsen zählen unter anderem Kraken, Bitstamp, Gemini, Revolut, BitMEX und Uphold. Auch Zahlungsdienste wie MoonPay sowie institutionelle Anbieter wie Flowdesk, JST Digital und LMAX Digital sind mit an Bord. Die breite Verfügbarkeit signalisiert wachsende Akzeptanz.

RLUSD als Top 10 Stablecoin

Laut aktuellen Daten von CoinMarketCap hat sich Ripple USD (RLUSD) inzwischen auf Platz 114 aller Kryptowährungen vorgearbeitet und rangiert damit unter den zehn wertvollsten Stablecoins weltweit. 

Stablecoins nach Marktkapitalisierung – Quelle: CoinMarketCap

 

Mit einer Marktkapitalisierung von rund 469 Millionen US-Dollar liegt RLUSD aktuell auf Rang neun in diesem Segment. Trotz dieses Fortschritts ist der Abstand zu den führenden Stablecoins wie Tether (USDT) mit über 158 Milliarden US-Dollar oder USDC mit rund 62 Milliarden US-Dollar enorm. Auch der Trump-nahe Stablecoin World Liberty Financial USD (USD1) bleibt mit mehr als zwei Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung deutlich vor RLUSD positioniert.


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XRP: Beeindruckende Investitionen! | Trading-Treff


Ripple sorgt mit ungewöhnlichen Token-Bewegungen für Spannung im Markt. Während sich der langjährige Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC dem Ende zuneigt, steht die Kryptowährung an einem entscheidenden technischen Wendepunkt. Droht jetzt der große Ausbruch – oder eine schmerzhafte Korrektur?

Ungewöhnliche Escrow-Strategie

Abweichend vom üblichen Rhythmus hat Ripple in diesem Monat gleich zwei große Tranchen mit insgesamt 500 Millionen XRP aus dem Escrow freigegeben. Von den insgesamt 1 Milliarde freigeschütteten Token wurden 700 Millionen direkt wieder gesperrt, während die verbleibenden 300 Millionen die Liquidität im Ökosystem stärken sollen. Diese flexible Handhabung deutet auf eine strategische Anpassung der Token-Versorgung an die Marktnachfrage hin.

Kurz vor den geplanten Freigaben hatte zudem die japanische SBI Holdings 320 Millionen XRP transferiert – ein klares Signal, dass Großinvestoren ihre Positionen vor wichtigen Marktereignissen neu justieren.

Kritischer Chart-Moment

Technisch befindet sich XRP an einem Scheideweg: Der Preis testet aktuell die obere Grenze eines längerfristigen Abwärtstrendkanals. Die zunehmend enger werdende Handelsspanne deutet auf wachsenden Druck hin, der sich bald in einer deutlichen Bewegung entladen könnte.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei XRP?

Allerdings warnen Indikatoren vor einer möglichen Korrektur: Der tägliche Stochastic RSI hat überkaufte Bereiche erreicht – ein Signal, das in diesem Jahr bereits mehrfach deutliche Rückschläge von 12 bis 45 Prozent vorausgesagt hat.

Regulatorische Klarheit in Sicht

Hinter den Kulissen bahnt sich endlich Klarheit im Dauerstreit mit der SEC an. Beide Parteien haben ihre Berufungen zurückgezogen, was den Weg für einen Abschluss des Verfahrens ebnet. Parallel strebt Ripple mit einem Antrag auf eine US-Banklizenz eine stärkere Anbindung an das traditionelle Finanzsystem an.

Immer mehr Unternehmen integrieren XRP zudem in ihre Schatzkammern – ein klares Zeichen wachsenden institutionellen Interesses. Die nächsten Tage könnten zeigen, ob die Kryptowährung diese positiven Fundamentaldaten auch in Kursgewinne ummünzen kann.

XRP: Kaufen oder verkaufen?! Neue XRP-Analyse vom 6. Juli liefert die Antwort:

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