Steigt der Kurs jetzt auf 4 US-Dollar?

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Nach jahrelangem Ringen vor US-Gerichten ist der Rechtsstreit zwischen Ripple Labs und der US-Börsenaufsicht SEC beendet. Die Nachricht sorgte sofort für Bewegung auf dem Kryptomarkt. Der XRP-Kurs stieg deutlich an und notierte zeitweise bei 3,32 US-Dollar. Doch nicht nur das Ende des Verfahrens treibt die Kursentwicklung. Ripple verfolgt parallel strategische Pläne, um XRP als Zahlungsmittel weiter zu etablieren. Auch politische Entscheidungen in den USA wirken sich indirekt auf die zukünftige Rolle von XRP aus.

Rechtsstreit mit der SEC offiziell beendet

Am 7. August 2025 legten sowohl Ripple Labs als auch die SEC ihre jeweiligen Berufungen beim US-Berufungsgericht nieder. Damit ist das Verfahren, das im Jahr 2020 begonnen hatte, nun formell abgeschlossen. Im Kern ging es darum, ob Ripple (XRP) als Wertpapier eingestuft werden muss. Nach der ursprünglichen Gerichtsentscheidung war Ripple zur Zahlung einer Strafe von 125 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Zusätzlich erhielt das Unternehmen eine dauerhafte Verfügung, bestimmte Regeln des US-Wertpapierrechts künftig nicht zu verletzen.

Mit der gemeinsamen Rücknahme der Berufungen bleibt das bestehende Urteil in Kraft, weitere rechtliche Schritte sind jedoch ausgeschlossen. Für Ripple bedeutet das eine deutliche Erleichterung, da damit ein jahrelanger Unsicherheitsfaktor ausgeräumt wurde. Der XRP-Kurs reagierte prompt mit einem Anstieg von zehn Prozent innerhalb von 24 Stunden. Anleger sehen die Entwicklung als Signal für eine mögliche Wiederaufnahme institutioneller Investitionen in XRP.

Lesen Sie auch: Wo kann man Ripple (XRP) kaufen? Die besten Anbieter & Anleitung 2025

Ripple übernimmt Rail und stärkt reale Nutzung von XRP

Unabhängig vom Rechtsstreit arbeitet Ripple an der praktischen Anwendung von XRP. Jüngst gab das Unternehmen die Übernahme der Zahlungsplattform Rail bekannt. Der Kaufpreis liegt bei etwa 200 Millionen US-Dollar. Rail betreibt ein Netzwerk für digitale Zahlungen in 37 Ländern. Ripple plant, in dieses Netzwerk sowohl den XRP-Token als auch die eigene Stablecoin RLUSD zu integrieren.

Die Stablecoin RLUSD ist bereits mit einem Marktvolumen von rund 500 Millionen US-Dollar im Umlauf. Durch die Integration in Rail könnten grenzüberschreitende Transaktionen mit XRP als Brückenwährung effizienter werden. Experten sehen darin eine strategische Erweiterung, die Ripple als Anbieter regulierter Zahlungslösungen etabliert. Für institutionelle Anleger könnte diese Entwicklung besonders interessant sein, da regulatorische Anforderungen erfüllt werden und konkrete Anwendungsfälle entstehen.

Darüber hinaus verbessert die Übernahme die Position von Ripple im internationalen Wettbewerb. Die Kombination aus Blockchain-Technologie und Fiat-Zahlungsinfrastruktur wird in der Branche zunehmend nachgefragt. Ripple positioniert sich hier gezielt, um von dieser Entwicklung zu profitieren.

Technische Analyse und politische Rahmenbedingungen schaffen weiteres Potenzial

Neben der rechtlichen und unternehmerischen Entwicklung sprechen auch technische Faktoren für eine positive Stimmung rund um XRP. Der Kurs hat sich oberhalb der Marke von 3,20 Dollar stabilisiert. Diese Zone gilt nun als neue Unterstützung. Analysten sehen Potenzial für einen weiteren Anstieg auf 3,50 Dollar. Sollte diese Marke überschritten werden, rückt sogar ein Ziel von 3,80 oder 4,00 Dollar in den Fokus.

Der RSI liegt aktuell bei etwa 60 und zeigt damit, dass noch Platz für weitere Kursgewinne ist, bevor XRP als überkauft gilt. Auch der MACD deutet weiterhin auf einen positiven Trend hin.

Ripple, XRP
Quelle: TradingView

Auch die politische Entwicklung in den USA spielt XRP in die Karten. Präsident Donald Trump hat eine Verfügung unterzeichnet, die Investitionen in Kryptowährungen innerhalb von 401(k)-Rentenplänen erlaubt. Damit könnten künftig Milliardenbeträge in den Kryptomarkt fließen. Für XRP als liquiden und nun rechtlich klar positionierten Vermögenswert entsteht dadurch ein zusätzliches Nachfragepotenzial.

Gleichzeitig bleibt das Marktumfeld volatil. Analysten warnen vor kurzfristigen Schwankungen, besonders wenn Bitcoin seine Marktdominanz ausweitet. Dennoch sehen viele Beobachter XRP derzeit in einer vorteilhaften Position. Die Kombination aus rechtlicher Klarheit, technischer Stärke und wachsender Nutzung könnte XRP in den kommenden Monaten eine zentrale Rolle im Kryptomarkt sichern.




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Tesla-Aktie: Der Hammer!


News von Trading-Treff.de

Tesla macht sich auch am Freitag auf den Weg nach oben. Die Notierungen haben ein Plus in Höhe von 3,8 % erreicht. Die Notierungen haben damit einen Wert von 286,15 € erreicht. Die Notierungen werden damit zum einen mittelfristig deutlich stärker bewertet. Zum anderen ist auch ein langfristiges Comeback für den Titel wieder möglich. Dann allerdings müssten die Notierungen nach Meinung der Beobachter doch deutlich klettern, wie sich zeigen lässt.

Tesla: Alles möglich

Maßstab hierfür ist der sogenannte GD 100, der inzwischen deutlich überkreuzt worden ist. Die Aktie hat hier einen Vorsprung in der Höhe von rund 20 € erreicht. Das entspricht einer Distanz in Höhe von 8%. Dies gilt als gutes Signal für die Aktie im Kampf um steigende Kurse.

Wichtiger Schritt ist allerdings das Überschreiten der Marke von 300 €. Damit würde es dem Unternehmen auch unmittelbar gelingen, den GD 200 zu überwinden. Damit wäre die Aktie auch formal langfristig wieder im Aufwärtstrend. Insofern sind die Aussichten mit dem Kursgewinn am Freitag wieder deutlich besser geworden.

Grundlage des heutigen Kursgewinnes ist unter anderem offensichtlich der Umstand, dass die Märkte darauf hoffen, dass es in der Ukraine-Kriegskrise eine Lösung geben kann. Die Hoffnung lautet, dass damit auch die Stimmung an den Aktienmärkten insgesamt besser werden könne. Es ist also noch vage. Dennoch:

Die Märkte müssen darauf setzen, dass der Wert nun die Marke von 300 € überwinden kann, so die Meinung der Beobachter für diese Aktie. Damit wäre das entscheidende Signal für die Aktie gesetzt, so die Meinung aus der Warte der Analysten. Hindernisse auf dem Weg nach oben sind dann zumindest nicht mehr deutlich vorhanden. Die Nachrichtenlage wird zudem einiges hergeben. Bald sind die ersten Tests für die Robotaxis in Austin sicher am Markt.

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Ist Bitcoin an DIESER Kursmarke ein „Must Have“?

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steht aktuell trotz der Korrektur an einer entscheidenden Kursmarke und viele Anleger fragen sich: Sollte man jetzt Bitcoin kaufen oder nicht? Die Frage ist tatsächlich auch berechtigt.

Denn trotz der laufenden Korrektur zeigt der Chart starke Unterstützungszonen, an denen in der Vergangenheit oft große Bewegungen starteten. Kombiniert mit den Zuflüssen der Bitcoin-Sport-ETFs und weiteren Bitcoin-Käufen durch Institutionen wie MicroStrategy (NASDAQ:), könnte der Boden bald erreicht sein.

Ich zeige dir im Detail, wie du Bitcoin Trading technisch und fundamental betrachten kannst, was der aktuelle Bitcoin Live Chart signalisiert und warum die nächsten Tage besonders spannend werden könnten. Egal ob du dich fragst, wann Bitcoin kaufen, ob du Bitcoin jetzt noch einsteigen solltest oder ob es besser ist, Bitcoin kaufen oder warten – hier bekommst du fundierte Antworten.

Außerdem werfen wir einen Blick auf die Bitcoin Prognose, aktuelle Bitcoin News (Deutsch) sowie die Auswirkungen auf den gesamten Kryptomarkt. Auch wer sich generell für Kryptowährungen, Krypto kaufen oder aktuelle Krypto News interessiert, wird hier auf seine Kosten kommen.

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Die EZB bekräftigt ihr Bekenntnis zum Bargeld, trotz Fortschritte beim digitalen Euro

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Da Stablecoins und private digitale Währungen weltweit an Bedeutung gewinnen, bekräftigte die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Bemühung, öffentliches Geld – sowohl physisches als auch digitales – als Kern des europäischen Finanzsystems zu belassen.

Am Montag erklärte Piero Cipollone, Mitglied des Direktoriums der EZB, in einem Blogbeitrag, dass Euro-Banknoten und -Münzen auch dann weiterhin eine Rolle im Finanzsystem spielen werden, wenn die Zentralbank ihren Plan für einen digitalen Euro vorantreibt.

„Und seien Sie versichert: Ein digitaler Euro wird Banknoten und Münzen nicht ersetzen, sondern ergänzen“, sagte Cipollone. Er fügte hinzu, dass die Verfügbarkeit von Bargeld sowohl in physischer als auch in elektronischer Form die Zahlungsautonomie Europas stärken werde. 

Derzeit gibt es ein rasantes Wachstum bei Kryptowährungszahlungen und die Finanzlandschaft wandelt sich immer weiter. Stablecoins werden immer häufiger für grenzüberschreitende Zahlungen und alltägliche Einkäufe verwendet.

Lesen Sie auch: Ethereum (ETH)-Mitbegründer reagiert: Schweden überdenkt bargeldlose Zukunft

Quelle: European Central Bank

EZB treibt digitalen Euro voran

Die EZB entwickelt einen staatlich gestützten digitalen Euro, der als regulierte Alternative zu privat ausgegebenen Stablecoins dienen soll.

Am 8. April erklärte Cipollone, dass ein digitaler Euro Stablecoins in Fremdwährungen als gängiges Zahlungsmittel in Europa weniger attraktiv machen würde. Er sagte, dass die Nicht-Einführung eines digitalen Euro Risiken nach sich ziehen und der Bank Chancen vorenthalten würde.

Trotz der fortschreitenden Entwicklung digitaler Währungen bekräftigte Cipollone, dass Bargeld nach wie vor unverzichtbar sei, insbesondere in Krisenzeiten, in denen die digitale Infrastruktur möglicherweise nicht zugänglich ist.

„Bargeld wird es auch weiterhin geben“, schrieb er. „In Zukunft werden die Verbraucher im Euroraum es zu schätzen wissen, Banknoten, Münzen und digitale Euro in ihren Geldbörsen zu haben“, fügte er hinzu. „Alle offizielles gesetzliches Zahlungsmittel, jederzeit und überall zugänglich und auf unterschiedliche Zahlungspräferenzen und -szenarien zugeschnitten.“

Eine im März veröffentlichte Studie der EZB ergab, dass die Europäer wenig Interesse am digitalen Euro zeigen.

Am 13. März zeigte ein Arbeitspapier der EZB, dass die Befragten, die 10.000 Euro hypothetisch auf verschiedene Vermögenswerte verteilen sollten, nur einen kleinen Teil dem digitalen Euro zuwiesen, was kaum Auswirkungen auf traditionelle Vermögenswerte wie Bargeld hatte.

Europa droht Stablecoin-Dominanz bei fehlender Regulierung

In einem Blogbeitrag vom Donnerstag forderte EZB-Berater Jürgen Schaaf eine globale Koordinierung bei der Regulierung von Stablecoins, um die Dominanz des US-Dollars zu bekämpfen

Er sagte, die Europäische Union habe eine Reihe strategischer Optionen, um dem Aufstieg von Dollar-Stablecoins entgegen zu treten. Dazu gehörten regulierte, an den Euro gekoppelte Stablecoins, Anwendungen der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) und der digitale Euro.

Lesen Sie auch: Digitaler Euro: Kosten könnten auf 18 Mrd. Euro explodieren


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Ethereum bestellt Feld für Altcoins – Bis zu 500 Prozent Zugewinne denkbar

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Ethereum (ETH) zeigt weiterhin Stärke und signalisiert damit zugleich, dass die Altcoins noch viel Raum haben, um womöglich schon bis Oktober um satte 500 % zuzulegen.

Allerdings sind nicht alle Beobachter überzeugt, dass sich der Aufwärtstrend von ETH so ungebrochen fortsetzen wird.

Altcoins schon bald im Aufwind?

MN Trading Capital-Mitgründer Michaël van de Poppe meinte am Donnerstag entsprechend, dass er bei den Altcoins „All-In“ gehen wird, denn diese könnten „in den nächsten zwei bis vier Monaten zwischen 200 – 500 % hinzugewinnnen“.

„Der jüngste Aufschwung von ETH ist ein Schritt in Richtung mehr Risikobereitschaft“, so seine Einschätzung.

Der Ethereum-Kurs hat in den letzten 24 Stunden 6,09 % hinzugewonnen und liegt laut Nansen bei Redaktionsschluss auf 3.854 US-Dollar.

Ethereum-Kursdiagramm. Quelle: Nansen

Die ETH/BTC-Ratio, die die relative Stärke von Ethereum gegenüber Bitcoin (BTC) abbildet, ist in den letzten 30 Tagen gemäß TradingView derweil um 38,53 % im Plus.

Viele Beobachter sehen die Stärke der zweitgrößten Kryptowährung als Indikator für baldige Kletterpartien bei den Altcoins, indem sich die Investitionsfreudigkeit der Krypto-Anleger wieder langsam von Bitcoin auf andere Kryptowährungen verlagert.

Ethereum gegen den Trend?

Der Trader Ash Crypto warnt allerdings, dass die historisch schwache Performance von Ethereum zu dieser Jahreszeit (August und September) nicht in Vergessenheit geraten sollte.

Das dritte Quartal ist in der Regel das Jahresviertel, in dem der Ethereum-Kurs seit 2016 am schlechtesten abschneidet und laut CoinGlass nur einen durchschnittlichen Zuwachs von 6,48 % schafft.

Lesen Sie auch: Ethereum (ETH) Prognose 2025 bis 2030: Kursanalyse, Einflussfaktoren & Trends

Ethereum-Monatsabschlüsse. Quelle: CoinGlass

Einige Beobachter sind deshalb skeptisch, dass es weiter aufwärts geht. So meint der Krypto-Trader Muneeb, dass „der Aufschwung zunächst vorbei ist“.

Ein Sprung über 4.000 US-Dollar wäre ein Plus von 3,7 %, was für ETH die Liquidation von 817 Mio. US-Dollar an Short-Positionen bedeuten würde.

Krypto-Trader Cas Abbe meint angesichts dessen, dass „jetzt der perfekte Zeitpunkt für ETH gekommen ist, um den Bären einen Schlag zu verpassen“.

Der Krypto-Analyst Wolf übt sich derweil in Zuversicht und meint, dass niemand „überrascht“ sein sollte, falls die mutige Kursprognose von Tom Lee – der 16.000 US-Dollar für Ethereum ausgerufen hatte – wahr wird:

„Volatilität, Pessimismus und dann geht es nach oben“, so Wolf.

Lesen Sie auch: Ethereum Wallet Vergleich 2025 – ETH Wallet erstellen


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EU-Plan zur Chat-Kontrolle findet Unterstützung: Vorbei mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung?

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Ein umstrittener Vorschlag der Europäischen Union mit dem Namen „Chat Control“ gewinnt wieder an Fahrt, da Berichten zufolge 19 von 27 EU-Mitgliedstaaten diesen Vorschlag unterstützen.

Der Plan sieht vor, dass Messaging-Plattformen wie WhatsApp, Signal und Telegram ab Oktober jede von Nutzern gesendete Nachricht, jedes Foto und jedes Video scannen müssen, selbst wenn eine End-to-End-Verschlüsselung vorhanden ist, schrieb der bekannte französische Tech-Blogger Korben am Montag.

Dänemark hat den Vorschlag am 1. Juli, dem ersten Tag seiner EU-Ratspräsidentschaft, erneut vorgelegt. Frankreich, das zuvor dagegen war, ist nun dafür, sagte Korben unter Berufung auf Patrick Breyer, ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland und die Europäische Piratenpartei.

Belgien, Ungarn, Schweden, Italien und Spanien sind ebenfalls dafür, während Deutschland noch unentschlossen ist. Sollte sich Berlin jedoch der Mehrheit anschließen, könnte eine qualifizierte Ratsabstimmung den Plan bis Mitte Oktober durchbringen, so Korben.

Eine qualifizierte Mehrheit im EU-Rat ist erreicht, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind. Erstens müssen mindestens 55 Prozent der Mitgliedstaaten, also 15 von 27, dafür stimmen. Zweitens müssen diese Länder mindestens 65 % der Gesamtbevölkerung der EU repräsentieren.

EU-Gesetzentwurf zur Chat-Kontrolle . Quelle: Pavol Luptak

Lesen Sie auch: Jack Dorsey testet Bitchat: Dezentralisierter Offline-Chat

Scan auf Geräten vor Verschlüsselung

Anstatt die Verschlüsselung zu schwächen, sieht der Plan die Einführung von clientseitigen Scans vor, d. h. von Software, die in die Geräte der Nutzer eingebettet ist und Inhalte vor der Verschlüsselung überprüft. „Das ist in etwa so, als würde die Post alle Ihre Briefe in Ihrem Wohnzimmer lesen, bevor Sie sie in den Umschlag stecken“, sagte Korben.

Er fügte hinzu, dass das eigentliche Ziel nicht Kriminelle seien, die verschlüsselte oder dezentrale Kanäle nutzen, sondern normale Nutzer, deren private Unterhaltungen nun einer algorithmischen Überprüfung unterzogen würden.

Der Vorschlag begründet dies mit der Prävention von Material über sexuellen Kindesmissbrauch (CSAM). Das würde jedoch zu einer „Massenüberwachung durch vollautomatisierte Echtzeitüberwachung von Nachrichten und Chats und zum Ende der Privatsphäre in der digitalen Korrespondenz“ führen, schrieb Breyer .

Über das Scannen hinaus umfasst das Paket eine obligatorische Altersüberprüfung, wodurch die Anonymität von Messaging-Plattformen effektiv aufgehoben wird. Digitale Freiheitsgruppen fordern die Bürger auf, sich an ihre Europaabgeordneten zu wenden, Petitionen zu unterzeichnen und Widerstand zu leisten, bevor das Gesetz unwiderruflich in Kraft tritt.

Infografik, die den vorgeschlagenen EU-Gesetzentwurf zur Chat-Kontrolle erläutert. Quelle: Patrick Breyer

Lesen Sie auch: Telegram-Gründer Pavel Durov sagt nach Verhaftung in Paris erstmals vor Gericht aus

Frankreich vor gesellschaftlichem Zusammenbruch wegen Zensur

Im vergangenen Monat warnte Telegram-Gründer Pavel Durov, dass Frankreich einen gesellschaftlichen Zusammenbruch riskiere, wenn es seinen Kurs der politischen Zensur und übermäßigen Regulierung fortsetzt. Durov wurde im August 2024 in Frankreich verhaftet, nachdem ihm vorgeworfen wurde, auf seiner App nicht ausreichend gegen Kriminalität vorgegangen zu sein.

Er behauptete außerdem, dass französische Geheimdienstmitarbeiter ihn Anfang dieses Jahres darum gebeten hätten, vor den rumänischen Wahlen im Mai 2025 pro-konservative Inhalte zu zensieren. Das habe er nach eigenen Angaben abgelehnt.


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Rheinmetall-Aktie: Die Meldung!


News von Trading-Treff.de

Die Aktie von Rheinmetall hat am Donnerstag einen massiven Kursrückschlag erlitten. Die Notierungen sind am Ende um mehr als -5,9 % nach unten durchgereicht worden. Damit war vorher nicht zu rechnen. Denn: Die Düsseldorfer präsentierten ihre Zahlen zum 2. Quartal. Offenbar waren die Börsen deutlich enttäuschter als zuvor angenommen.

Die Entwicklung ist jedoch nicht so ernsthaft, wie man dies vermuten könnte. Denn:

Die Rheinmetall hat lediglich einen aufgeschobenen Auftragseingang verarbeiten müssen, so die Kritik und Beschreibung am Ende. Die Düsseldorfer haben einen Umsatz gehabt, der um ca. 4 % unter den Erwartungen lag. Die Börsen scheinen hier den Zusammenhang zu politischen Ausgangssituation anders zu bewerten als Analysten.

Rheinmetall: Das ist nicht tragisch!

Die Rheinmetall leidet ganz konkret darunter, dass die Bundesregierung durch den Regierungswechsel mit der Februar-Wahl über Monate nicht in der Lage war, richtig zu regieren. Die neue Regierung musste sich zunächst konstituieren und nun auch den neuen Haushalt aufstellen. Noch ist es nicht so weit.

Demzufolge ist es eine Frage der Zeit, bis der Umsatz sich wieder in Richtung der Erwartungen regulieren wird.

Das Bild am Markt ist dementsprechend. Die Aktie hat einen massiven Aufwärtstrend erreicht und wird diesen auch in diesen Tagen noch einmal auf den Prüfstand gestellt. Allerdings beläuft sich der Abstand auf die 200-Tage-Linie noch immer auf satte mehr als 25 %. Die Aktie ist also nicht ohne Weiteres von diesem Aufwärtstrend abzubringen. Die Chartanalysten sehen zudem ein Hindernis erst bei Notierungen in Höhe von ca. 1.940, dem bisherigen Allzeithoch. Es wäre nicht überraschend, wenn die Aktie sehr schnell wieder sehr deutlich nach oben durchbricht, meinen die Analysten. Die Kursziele bleiben ohnehin hoch.

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BTC liegt bei 115.000 $; ETF-Zuflüsse werden negativ, kurzfristige Rentabilität der Inhaber sinkt

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BTC hovers at $115K; ETF flows turn negative, short-term holder profitability drops

  • Bitcoin (BTC) wird laut Glassnode in einem “Air Gap” mit geringer Liquidität zwischen 110.000 und 116.000 US-Dollar gehandelt.
  • Der Markt “findet wieder Halt” nach einer Korrektur nach dem Allzeithoch inmitten eines geringen Volumens und einer schwachen Überzeugung.
  • Die Spot-Bitcoin-ETF-Zuflüsse sind kürzlich negativ geworden, wobei ein Abfluss von 1.500 BTC den größten seit April darstellt.

Bitcoin tritt am Donnerstagmorgen in Asien um die Marke von 115.000 $ auf der Stelle und ist in den letzten 24 Stunden um bescheidene 1% gestiegen, da sich die unvermeidliche Korrektur nach seinem jüngsten Allzeithoch inmitten geringer Handelsvolumina und eines klaren Mangels an Marktüberzeugung weiter entfaltet.

Analysten beobachten nun genau eine Zone mit geringer Liquidität, die entweder als neue Grundlage für den nächsten Aufwärtstrend dienen oder zu einer Falltür für einen tieferen Preisverfall werden könnte.

Laut dem On-Chain-Analyseunternehmen Glassnode ist Bitcoin in eine sogenannte “Air Gap” eingetreten – eine Zone mit geringer Liquidität zwischen 110.000 und 116.000 US-Dollar.

Dies geschah, nachdem der Preis aus einem wichtigen Angebotscluster zusammengebrochen war, in dem kurzfristige Anleger zuvor erhebliche Unterstützung gefunden hatten. Diese “Air Gaps” sind Bereiche, in denen in der Regel in der Vergangenheit nur sehr wenig Handelsaktivitäten zu verzeichnen sind.

Sie können entweder neuen Käufern die Möglichkeit bieten, Positionen aufzubauen und eine starke Basis aufzubauen, oder, wenn die Nachfrage ausbleibt, zu scharfen und schnellen Abwärtsbewegungen führen.

“Der Markt findet effektiv wieder Halt”, schrieben die Glassnode-Analysten und bezeichneten die Spanne zwischen 110.000 US-Dollar (dem bisherigen Allzeithoch) und 116.000 US-Dollar (der Kostenbasis für die jüngsten Käufer) als neues kritisches Schlachtfeld.

Sie stellten fest, dass zwar einige opportunistische Käufe nach dem Cent-Rückgang entstanden sind, da etwa 120.000 BTC von neuen Käufern erworben wurden, der Preis jedoch noch nicht überzeugend die wichtigsten Widerstandsniveaus zurückerobert hat.

Eine besonders wichtige Schwelle ist das Niveau von 116,9K, das den Einstiegspunkt für viele kurzfristige Inhaber der letzten Zeit markiert.

Abkühlung der Stimmung: ETF-Abflüsse und geringerer Verschuldungsgrad

Mehrere Indikatoren deuten auf eine Abkühlung des bullischen Eifers hin, der Bitcoin kürzlich auf seine Rekordhöhen getrieben hat. Die Rentabilität der kurzfristigen Inhaber ist von einem Höchststand von 100 % auf 70 % gesunken.

Während Glassnode dies als eine typische Entwicklung für die mittlere Phase eines Bullenmarktes bezeichnet, warnt es davor, dass dies ohne eine neue Welle von Kapitalzuflüssen die Marktstimmung schnell erodieren könnte.

In der Tat sind die Spot-Bitcoin-ETF-Zuflüsse in letzter Zeit negativ geworden, wobei Anfang dieser Woche ein Abfluss von 1.500 BTC verzeichnet wurde – der größte Abfluss an einem Tag seit April.

Gleichzeitig haben sich die Finanzierungsraten auf dem Derivatemarkt deutlich abgekühlt, was ein Zeichen für eine geringere Verschuldung und eine vorsichtigere Haltung der spekulativen Händler ist.

Der Market Maker Enflux bot eine ähnliche Sicht auf das aktuelle Umfeld. “Die Kryptomärkte befinden sich nach wie vor in einer fragilen Warteschleife. Trotz einer gewissen Erleichterung im Altcoin-Bereich haben Majors wie BTC und ETH immer noch Schwierigkeiten, Vertrauen zu schaffen”, schrieb das Unternehmen kürzlich in einer Kundennotiz.

“Der breitere Trend? Schwere Beine mit mehr oder weniger leichtem Volumen.” Enflux kam zu dem Schluss: “Bis BTC und ETH mit dem Volumen wieder an Stärke gewinnen, könnte der Weg des geringsten Widerstands seitwärts nach unten bleiben.”

Die nächste bedeutende Bewegung des Marktes hängt nun wahrscheinlich davon ab, ob eine neue Kohorte von Käufern bereit ist, einzuspringen und eine solide Unterstützungsbasis innerhalb dieser “Luftlücke” mit geringem Volumen aufzubauen, oder ob ein weiterer Abwärtstrend in Richtung der 110.000 $-Marke erforderlich ist, um den Trend vollständig zurückzusetzen.

Im Moment bleiben die Händler vorsichtig, und die Bullen müssen erst noch beweisen, dass sie die Kontrolle wiedererlangt haben.

Breiterer Markt-Snapshot

  • BTC: Während der Markt durch diese “Luftlücke” navigiert, deuten einige Beobachter auf einen möglichen, längerfristigen Bitcoin-Angebotsschock hin.

  • Dies ist auf Berichten zufolge auf das Austrocknen der Reserven an außerbörslichen (OTC) Schreibtischen und die stetige Akkumulation von Unternehmen zurückzuführen, eine Kombination, die eine große Preisbewegung nach einem möglichen Rückgang unter 110.000 $ “entkorken” könnte.

  • ETH: Ethereum (ETH) ist in den letzten 24 Stunden um 2% gestiegen und notiert knapp unter der Marke von 3.600 $. Der CoinDesk 20 Index, der einen breiten Korb von Krypto-Assets abbildet, legte um 1,69% auf 3.815,22 zu.

  • Gold: Die jüngste Rallye des Goldpreises geriet am Mittwoch ins Stocken, da die Händler Gewinne mitnahmen. Der Markt wägt derzeit die steigenden Chancen auf eine Zinssenkung der US-Notenbank gegen die anhaltenden Handelsspannungen in den USA und eine drohende Umstrukturierung der Fed-Führung ab.

  • Dies hat die Preise nach einem dreitägigen Gewinn, der von Anzeichen wirtschaftlicher Schwäche angetrieben wurde, stagnieren lassen. Spot-Gold wurde zuletzt bei 3.372,11 $ gehandelt, was einem Rückgang von 0,24% am Tag entspricht.


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Fear & Greed Index erreicht 63, während Bitcoin, ETH und SOL sich erholen

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Fear & Greed Index hits 62 as Bitcoin, ETH, and SOL rebound

  • Der Fear & Greed Index erreicht 63 Punkte, nachdem er am Vortag noch auf “Neutral” stand.
  • Die Gewinnmitnahmen unter kurzfristigen BTC-Inhabern haben nachgelassen.
  • Analysten sehen das Potenzial für einen Ausbruch von BTC in Richtung 125.000 $.

Bitcoin gewann am Donnerstag wieder an Boden über 114.000 $ und markierte damit eine Rückkehr des Anlegervertrauens, nachdem ein volatiles Wochenende kurzfristige Nervosität auf dem Kryptowährungsmarkt ausgelöst hatte.

Als sich die Stimmung verbesserte, kletterte der Crypto Fear & Greed Index auf 63 – ein Niveau, das “Gier” signalisiert – was darauf hindeutet, dass Händler trotz der jüngsten Turbulenzen mit weiterem Aufwärtspotenzial rechnen.

Der Aufschwung folgt auf den Rückgang von Bitcoin auf 112.000 $ am Wochenende, nachdem er Mitte Juli einen Höchststand von 123.100 $ erreicht hatte.

Die bescheidene Erholung um 1% in den letzten 24 Stunden auf 114.961 $ hat jedoch die Aussichten sowohl bei Händlern als auch bei Analysten verändert, die nun Anzeichen für kurzfristige Stabilität sehen.

Bitcoin price
Quelle: CoinMarketCap

Breiterer Markt erholt sich mit einem Anstieg von ETH um 2,52 % und SOL um 3,26 %

Der breitere Markt für digitale Vermögenswerte spiegelte die Bewegung von Bitcoin wider. Ether (ETH) legte in den letzten 24 Stunden um 2,52% zu und notierte bei 3.724 $, während XRP (XRP) um 1,87% auf 2,99 $ stieg.

Solana (SOL) verzeichnete mit einem Anstieg von 3,24% auf 169,56 $ die stärkste Performance unter den wichtigsten Altcoins.

Die Änderung der Marktrichtung fiel mit einer Abkühlung der Gewinnmitnahmen von kurzfristigen Bitcoin-Inhabern zusammen.

Experten zufolge hat diese Gruppe – definiert als diejenigen, die weniger als 155 Tage halten – ihre Verkaufsaktivitäten seit Anfang dieser Woche deutlich reduziert.

Diese Verringerung des Verkaufsdrucks wird als ein Grund dafür angesehen, dass Bitcoin in der Lage ist, die während des Wochenendrückgangs verlorenen Preisniveaus wieder zurückzugewinnen.

Marktbeobachter gehen davon aus, dass weniger kurzfristige Ausstiege oft eine Rückkehr zum Vertrauen signalisieren, insbesondere wenn die Preise nach einer Korrektur leicht steigen.

Analysten sehen Potenzial für einen Bitcoin-Ausbruch über den Widerstand

Krypto-Analysten haben auf den Stimmungsumschwung reagiert, indem sie auf einen möglichen Aufwärtstrend hingewiesen haben.

Mehrere Handelsabteilungen, die die Preisentwicklung von Bitcoin verfolgen, stellten fest, dass der Vermögenswert erneut eine wichtige Widerstandszone testet.

Dieses Konsolidierungsmuster in der Nähe des oberen Bereichs ist oft vor Aufwärtsausbrüchen zu beobachten, insbesondere wenn es durch sich verbessernde Stimmungsindikatoren wie den Fear & Greed Index unterstützt wird.

Das historische Preisverhalten zeigt auch, dass Bitcoin, wenn es sich nach einem starken Einbruch über psychologischen Niveaus wie 110.000 $ hält, tendenziell wieder Kaufinteresse sowohl von privaten als auch von institutionellen Teilnehmern weckt, was die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Fortsetzung der Aufwärtsdynamik erhöht.

Kryptomarkt gewinnt angesichts geringerer Gewinnmitnahmen wieder an Dynamik

Der Stimmungsumschwung, der sich nun wieder in der “Gier”-Zone befindet, wird als Frühindikator für die Anlegerstimmung und die Marktentwicklung genau beobachtet.

Der Wert von 63 am Donnerstag stellt eine bemerkenswerte Erholung gegenüber dem “Neutral”-Rating des Vortages dar und unterstreicht, wie schnell sich die Aussichten im Kryptosektor ändern können.

Die allmähliche Erholung von Bitcoin und die stärkeren Rallyes von ETH und SOL deuten darauf hin, dass die Anleger den jüngsten Aufwärtstrend eher als Beginn einer breiteren Erholung als als eine kurze Erleichterungsrallye sehen könnten.

Viel wird nun davon abhängen, ob Bitcoin über sein aktuelles Widerstandsniveau ausbrechen und einen neuen kurzfristigen Trend etablieren kann.


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AllUnity nutzt Fireblocks für sichere Infrastruktur des Euro-Stablecoins EURAU

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AllUnity arbeitet ab sofort mit Fireblocks zusammen. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor.

Ziel ist der Aufbau einer sicheren und skalierbaren Infrastruktur für den Euro-Stablecoin EURAU. Das Projekt verbindet digitale Zahlungslösungen mit strengen regulatorischen Vorgaben. Mit Fireblocks erhält AllUnity Zugang zu einer bewährten Verwahrungs- und Transaktionstechnologie, die bereits von über 2.200 Institutionen weltweit genutzt wird.

Hintergrund zu EURAU und AllUnity

EURAU ist ein Euro-Stablecoin, der vollständig durch Reserven gedeckt ist. Er wird von AllUnity ausgegeben, einem Gemeinschaftsunternehmen der Partner DWS, Flow Traders und Galaxy. AllUnity hat im Juli 2025 eine Lizenz als E-Geldinstitut von der deutschen Finanzaufsicht BaFin erhalten. Damit gehört EURAU zu den ersten Stablecoins in Europa, die vollständig unter der EU-Regulierung MiCAR stehen.

Der Stablecoin startet zunächst als ERC-20-Token auf Ethereum. Weitere Blockchain-Netzwerke sollen folgen, um die Nutzung in verschiedenen Systemen zu ermöglichen. Mit EURAU will AllUnity eine Brücke zwischen traditionellem Finanzsystem und digitaler Vermögenswelt schlagen. Dabei steht die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben ebenso im Fokus wie eine transparente Verwaltung der Reserven.

Lesen Sie auch: EZB: Bargeld trotz Fortschritte bei digitalem Euro nicht wegzudenken

Bedeutung der Kooperation mit Fireblocks

Fireblocks liefert eine Wallet-Infrastruktur auf Basis von Multi-Party Computation. Diese Technologie ermöglicht sichere Verwahrung und schnelle Transfers von digitalen Vermögenswerten. Für AllUnity ist dies entscheidend, um institutionellen Kunden eine Lösung zu bieten, die hohe Sicherheitsstandards erfüllt und gleichzeitig nahtlose Abläufe ermöglicht.

Die Kooperation soll nicht nur die technische Sicherheit erhöhen, sondern auch die Marktakzeptanz von EURAU fördern. Fireblocks unterstützt regulatorische Anforderungen wie Geldwäscheprüfungen und bietet Echtzeit-Abwicklungen. Das erleichtert den Einsatz des Stablecoins in Bereichen wie Unternehmenszahlungen, Handel zwischen Institutionen oder grenzüberschreitenden Transaktionen.

Mit dieser Partnerschaft positionieren sich beide Unternehmen als Treiber für sichere und regulierte digitale Zahlungsinfrastrukturen in Europa. Der Start von EURAU könnte den geringen Marktanteil von Euro-Stablecoins vergrößern und den Euro als digitale Währung international stärken.

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