Südkorea geht gegen Krypto-Betrug vor, nachdem BTS-Star Jungkook bei 39-Milliarden-Hack getroffen wurde

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South Korea cracks down on crypto scam after BTS star Jungkook hit in 39 billion hack

  • 258 persönliche Daten von Opfern wurden von sechs öffentlichen und Finanzportalen gestohlen.
  • BTS-Star Jungkook mit 8,4 Milliarden gewannen HYBE-Aktiendiebstahlsversuch.
  • 21,3 Mrd. Won an gestohlenen virtuellen Vermögenswerten, 12,8 Mrd. Won von der Polizei sichergestellt.

Die südkoreanischen Behörden haben einen der größten Cyber-Betrugsfälle des Landes aufgedeckt und einen internationalen Hackerring zerschlagen, der fast 39 Milliarden Won von hochkarätigen Opfern gestohlen hat.

Die Seoul Metropolitan Police Agency bestätigte, dass die Gruppe die schwachen Sicherheitsvorkehrungen von Regierungs-, IT- und Finanzplattformen ausnutzte, um Daten von 258 Personen zu stehlen, die später für groß angelegten SIM-Swap-Betrug verwendet wurden.

Die Verdächtigen hatten es auf wohlhabende Wirtschaftsführer, Anwälte, Sportler, Krypto-Investoren und Prominente abgesehen, darunter BTS-Mitglied Jungkook, das nur knapp dem Verlust von HYBE-Aktien im Wert von 8,4 Milliarden Won entging.

Die Ermittlungen deckten das grenzüberschreitende Ausmaß der Operation auf, die sich von Seoul bis Bangkok erstreckte.

Hacker nutzten die Daten von 258 Opfern aus

Zwischen Juli 2023 und April 2024 infiltrierte der Ring sechs öffentliche und Finanzportale mit schwachen Schutzmaßnahmen. Durch die Verstöße wurden persönliche Daten wie Einwohnerregistrierungsnummern und Finanzverifizierungsdaten offengelegt.

Die Polizei teilte mit, dass 258 Opfer betroffen waren, darunter 75 Geschäftsleute, 11 Anwälte und Beamte, 12 Prominente, sechs Sportler und 28 Investoren virtueller Vermögenswerte.

Insgesamt griff die Gruppe auf Konten mit einem Gesamtbestand von schätzungsweise 55,22 Billionen Won zu, wobei einige Einzelkonten mehr als 12 Billionen Won umfassten.

Um den Betrug auszuführen, erstellten die Hacker 118 mobile Konten unter den Namen von 89 Opfern. Diese Konten wurden dann verwendet, um Sicherheitskontrollen zu umgehen und Geld direkt von Banken und Krypto Wallets abzuschöpfen.

Insgesamt verloren 16 Opfer 39 Milliarden Won, während Finanzinstitute weitere 25 Milliarden Won bei versuchten Diebstählen blockieren konnten. Der größte bestätigte Verlust betraf 21,3 Milliarden Won in virtuellen Vermögenswerten.

BTS-Star Jungkook mit 8,4 Milliarden Won Versuch ins Visier genommen

Das System erregte große Aufmerksamkeit, nachdem die Polizei bestätigt hatte, dass BTS-Mitglied Jungkook eines der beabsichtigten Opfer war.

Hacker versuchten, HYBE-Aktien im Wert von 8,4 Milliarden Won unter seinem Namen zu verschieben, aber die verdächtige Transaktion wurde blockiert, bevor das Geld das Konto verließ.

Beamte schrieben Banken und Agenturen zu, dass sie auf abnormale Aktivitäten hingewiesen hatten, um mögliche Verluste von Jungkook zu verhindern. Insgesamt gelang es der Polizei, 12,8 Milliarden Won durch schnelles Eingreifen zurückzufordern, einschließlich des Einfrierens von Konten und des Stopps von Abhebungen.

Die Ermittler wiesen jedoch darauf hin, dass der Fall eine kritische Schwachstelle in den südkoreanischen Authentifizierungssystemen aufdeckte, die die Gruppe für ihre Operationen manipulierte.

Verhaftungen in Südkorea, China und Thailand

Die Ermittlungen begannen im September 2023, als der Polizeistation Namdaemun erstmals unbefugte Aktivierungen von Mobiltelefonen gemeldet wurden. In den folgenden Monaten wurden 16 Verdächtige identifiziert und festgenommen.

Die Rädelsführer, die nur als Herr A (35) und Herr B (40) identifiziert wurden, wechselten häufig zwischen China und Thailand. Beide wurden schließlich im Mai in Bangkok verhaftet, nachdem die Polizei von Seoul mit den thailändischen Behörden und Interpol zusammengearbeitet hatte.

Herr A wurde am 22. August an Südkorea ausgeliefert und sieht sich 11 Anklagen gegenüber, darunter groß angelegter Betrug und Hacking, während Herr B in Thailand bis zu seiner Auslieferung in Haft bleibt.

Drei Verdächtige befinden sich noch in Südkorea in Haft, während die übrigen wegen Betrugs, Hacking und Verstoßes gegen das Gesetz über Informations- und Kommunikationsnetze strafrechtlich verfolgt werden.

Die Polizei merkte an, dass das Ergebnis weitaus schlimmer hätte sein können, wenn die Gruppe ihre Operationen hätte fortsetzen dürfen.

Krypto-Betrug nimmt in Südkorea zu

Der Fall reiht sich in eine wachsende Welle von Cyberkriminalität im Zusammenhang mit Kryptowährungen in Südkorea ein. Am 15. Mai verhaftete die Polizei von Jeju 25 Verdächtige wegen des Betreibens gefälschter Investitionsprogramme, bei denen 48 Personen um 734 Millionen Won betrogen wurden.

In einem anderen Vorfall wurde ein Polizist in Incheon angeklagt, 700 Millionen Won von Anlegern in ein gefälschtes Krypto-Projekt veruntreut zu haben.

In der Zwischenzeit steht Park “Jonbur Kim”, bekannt als der “Münzkönig”, wegen Manipulation der Artube-Münze vor Gericht, die den Anlegern Verluste von 68 Milliarden Won verursachte.

Die Behörden ermitteln auch wegen Geldwäsche im großen Stil. Die Staatsanwaltschaft sagt, dass nicht lizenzierte Broker zwischen 2019 und 2024 943,4 Milliarden Won über Neteller Pay geschleust und 26 Milliarden Won an Provisionen verdient haben.

Vermögenswerte im Wert von 4,4 Milliarden Won in Ethereum wurden seitdem aus versteckten Wallets beschlagnahmt.

Die Fälle haben sich sogar auf Liebesbetrug ausgeweitet, wobei ein Mann in seinen 50ern im Juli 100 Millionen Won verlor, und Betrug mit Prominenten, wobei die Schauspielerin Hwang Jung-eum vor Gericht steht, weil sie 4,3 Milliarden Won von ihrer Agentur für Krypto-Käufe veruntreut hat.

Trotz dieser Risiken bleibt Südkorea einer der aktivsten Kryptomärkte der Welt. Die Daten von Chainalysis zeigen Zuflüsse in Höhe von 130 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024, wobei über 10,8 Millionen Koreaner mit digitalen Vermögenswerten handeln.

Mehr als 10.000 Anleger halten Guthaben über 1 Milliarde Won, insbesondere unter Händlern in ihren 20ern. Die Regulierungsbehörden bereiten sich nun darauf vor, die ersten Spot-Krypto-ETFs des Landes und einen an die Won-Bindung gekoppelten Stablecoin zu genehmigen, da die großen Börsen die Verwahrungsdienste auf Institutionen ausweiten.


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Neue Regeln für Krypto-Anleger in Deutschlan

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Das Bundesfinanzministerium hat den Entwurf für ein Standortförderungsgesetz vorgelegt. Darin geht es nicht nur um steuerliche Anpassungen, sondern auch um Regeln für den Kryptomarkt.

Besonders wichtig ist, wie die europäische MiCA-Verordnung in deutsches Recht eingebunden wird. Außerdem soll es weniger Bürokratie bei tokenisierten Wertpapieren geben.

MiCA und die Rolle der BaFin

Die MiCA-Verordnung regelt europaweit den Umgang mit Krypto-Anbietern und Stablecoins. Sie ist seit Ende 2024 in Kraft. Der deutsche Entwurf führt diese Regeln nun konkret ins nationale Recht ein. Dafür wird ein eigenes Kryptomärkteaufsichtsgesetz ergänzt.

Kernpunkt ist die Einrichtung des sogenannten European Single Access Point, kurz ESAP. Dabei handelt es sich um ein EU-weites Datenportal. Über ESAP sollen Anleger künftig wichtige Informationen abrufen können – etwa Whitepaper oder Mitteilungen zu neuen Token. Die BaFin übernimmt die Aufgabe, diese Daten von deutschen Anbietern zu sammeln und weiterzuleiten. So entsteht ein einheitlicher Informationskanal für ganz Europa.

Für Anleger bedeutet das mehr Transparenz. Alle wichtigen Veröffentlichungen werden künftig zentral und digital zugänglich sein. Gleichzeitig gilt eine Übergangsfrist: Anbieter, die schon vor Ende 2024 tätig waren, dürfen bis Mitte 2026 ohne MiCA-Lizenz weitermachen. Danach ist eine offizielle Zulassung Pflicht.

Weniger Pflichten bei Kryptowertpapieren

Der Entwurf enthält auch Änderungen am Gesetz über elektronische Wertpapiere. Bisher musste die BaFin eine Liste über alle tokenisierten Wertpapiere führen. Diese Pflicht soll gestrichen werden. Begründung: Der Nutzen war gering, während der Aufwand für Unternehmen hoch war. Schon vorher war die Veröffentlichung im Bundesanzeiger abgeschafft worden.

Für Emittenten wird es dadurch einfacher, neue digitale Wertpapiere auf den Markt zu bringen. Sie sparen Zeit und Kosten, weil weniger Meldungen nötig sind. Anleger müssen sich aber stärker selbst informieren, da es keine zentrale BaFin-Liste mehr gibt. Wichtige Angaben bleiben jedoch weiterhin in den jeweiligen Registern und Prospekten enthalten.

Der Entwurf zeigt, dass Deutschland die MiCA-Regeln konsequent umsetzen will. Für Anleger ergeben sich kurzfristig keine großen Änderungen. Mittel- und langfristig bringt das neue System jedoch Vorteile: Mehr Transparenz durch ESAP und stabilere Anbieterstrukturen durch die MiCA-Lizenzpflicht.

Gleichzeitig könnten durch den Abbau von Bürokratie mehr tokenisierte Wertpapiere auf den Markt kommen. Anleger sollten daher in den kommenden Jahren mit einem breiteren Angebot und klareren Informationen rechnen.


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Linklogis integriert Plattform ins XRP Ledger

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Heute zeigt sich der Kryptomarkt in der Marktbreite schwach. Besonders bärisch präsentiert sich XRP (XRP) mit einem Minus von 5 % in den vergangenen 24 Stunden und rund 9 % Verlust auf Wochensicht. 

Dennoch gibt es auf fundamentaler Ebene interessante Entwicklungen: Das chinesische Fintech-Unternehmen Linklogis integriert seine globale Supply-Chain-Finance-Plattform in das XRP Ledger.  

Damit könnte XRP künftig Rückenwind aus China erhalten und seine Rolle in der Digitalisierung von Handels- und Finanzprozessen weiter ausbauen. Ferner ist die Linklogis-Partnerschaft nicht die einzige positive News aus den vergangenen Tagen. 

Ripple stärkt Präsenz mit Linklogis-Partnerschaft

Ripple erzielt in Asien einen bemerkenswerten Erfolg: Das chinesische Fintech-Unternehmen Linklogis ist einer der führenden Anbieter von Supply-Chain-Finanzierungen. Nun wird künftig das XRP Ledger (XRPL) für seine globale Plattform eingesetzt. Die Kooperation markiert einen wichtigen Schritt, da Linklogis seine digitale Supply-Chain-Finance-Anwendung direkt auf dem XRPL-Mainnet ausrollen möchte. 

Das Ziel ist es, Rechnungen zu tokenisieren, grenzüberschreitende Zahlungen zu beschleunigen und die Liquidität in Lieferketten deutlich zu erhöhen.

Die Partnerschaft hat besonderes Gewicht, da öffentliche Blockchains in China offiziell auf Skepsis stoßen. Dennoch wagt sich Linklogis an diese Integration – ein Hinweis auf den wachsenden Stellenwert von Blockchain-Technologien im internationalen Handel. Mit einem abgewickelten Finanzierungsvolumen im Billionenbereich verfügt Linklogis über große Reichweite, auch wenn bislang nur ein kleiner Teil davon im grenzüberschreitenden Geschäft liegt. Genau hier setzt die Kooperation mit Ripple an: Internationale Abwicklung, mehr Transparenz und höhere Effizienz.

Darüber hinaus gehen die Pläne weit über einfache Zahlungsprozesse hinaus. Beide Partner wollen künftig auch Stablecoins, KI-gestützte Finanzierungen sowie Smart-Contract-basierte Modelle erproben. 

Für Ripple bedeutet die Allianz mit Linklogis nach eigener Aussage nicht nur eine strategische Ausweitung nach Asien, sondern auch die Chance, das eigene Ökosystem noch enger mit der traditionellen Finanzwelt zu verzahnen.

Gemini setzt auf XRP mit Kreditkarte

Neben der Partnerschaft mit Linklogis gab es in der vergangenen Woche weitere positive Schlagzeilen rund um Ripple und XRP. Die US-Kryptobörse Gemini kündigte den Start einer überarbeiteten Kreditkarte an, die speziell auf die XRP-Community zugeschnitten ist. Das neue Modell erweitert das bestehende Cashback-Programm und erlaubt es Karteninhabern, ihre Belohnungen erstmals direkt in XRP zu erhalten. Das Design der Karte ist ebenfalls angepasst und soll die Identifikation mit Ripple verstärken. 

Die Cashback-Struktur fällt gestaffelt aus: Bis zu vier Prozent in XRP gibt es für Tankstellen, Ladesäulen oder Fahrdienste. Drei Prozent winken bei Restaurantbesuchen, zwei Prozent bei Lebensmitteleinkäufen und ein Prozent bei allen weiteren Ausgaben. Hinzu kommt ein Bonusprogramm mit ausgewählten Händlern, die bis zu zehn Prozent in XRP ausschütten. Zum Start erhalten neue Nutzer zusätzlich einen Willkommensbonus in Höhe von 200 US-Dollar in XRP, sofern sie in den ersten 90 Tagen mindestens 3.000 US-Dollar umsetzen.

Parallel stärkt Gemini auch die Rolle des Ripple-Stablecoins RLUSD, der nun als Basiswährung für alle Spot-Märkte in den USA genutzt werden kann. Mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 640 Millionen US-Dollar zählt RLUSD inzwischen zu den sechs größten Stablecoins, die an den US-Dollar gekoppelt sind. Der Ripple-CEO Brad Garlinghouse betonte in diesem Zusammenhang, dass die Kooperation ein wichtiger Schritt sei, um Kryptowährungen im Alltag leichter nutzbar zu machen.




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Silber: Zinsspekulation gegen Industrie-Hunger

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News von Trading-Treff.de

Während die Märkte auf die nächste Zinssenkung der US-Notenbank wetten, trifft diese geldpolitische Fantasie auf eine unerbittliche Realität: Silber steckt in der Zwickmühle zwischen Spekulation und fundamentalem Angebotsdefizit. Die Frage ist: Welche Kraft setzt sich durch?

Fed-Zinssenkung als Brandbeschleuniger?

Die Erwartung einer baldigen Zinssenkung durch die Fed treibt den Silberpreis aktuell an. Händler sehen die Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt bereits im September als extrem hoch. Niedrigere Zinsen würden die Opportunitätskosten für zinslose Edelmetalle wie Silber senken und es für Anleger attraktiver machen.

Doch diese Spekulationen hängen am seidenen Faden der Inflationsdaten. Alle Augen richten sich auf die bevorstehende Veröffentlichung des PCE-Preisindex – dem Lieblingsinflationsindikator der Fed. Eine Überraschung könnte die aktuelle Rally abrupt beenden.

Das bullische Fundament: Industrie-Hunger

Abseits der täglichen Spekulationen hat sich ein unerschütterliches Fundament gebildet. Die industrielle Nachfrage nach Silber erreicht Rekordniveaus und sorgt für ein massives Angebotsdefizit:

  • Elektronik-Boom: Die Nachfrage aus Elektrotechnik und Elektronik zeigt massives Wachstum
  • Photovoltaik-Expansion: Der Solarausbau verschlingt enorme Silbermengen auf Rekordniveau
  • Technologie-Treiber: 5G-Anwendungen und Batterietechnik verstärken den Trend zusätzlich
  • Strukturelles Defizit: Seit Jahren kann das weltweite Angebot die Nachfrage nicht decken

Während die Zinsspekulation den kurzfristigen Takt vorgibt, sorgt der industrielle Hunger für einen soliden Unterbau. Der Silberpreis zeigt sich mit 39,71 USD nahe seinem 52-Wochen-Hoch – ein Zeichen dafür, dass beide Kräfte aktuell im Gleichgewicht stehen.

Kann das Edelmetall seine starke Performance mit +32,81% seit Jahresanfang fortsetzen? Die Antwort liegt im Spannungsfeld zwischen Fed-Entscheidungen und industrieller Realität.

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Krypto-Märkte: Chancen bei Ethereum, doch ein Alt-Run ist weiter nicht in Sicht

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Der Krypto-Markt bewegt sich bis auf weiteres seitwärts. hat sich in dieser Woche über der Marke von 115.000 US-Dollar behauptet und damit die Gewinne nach den Juli-Höchstständen gefestigt. Analysten sehen durchaus Chancen auf einen Schub in Richtung 119.733 US-Dollar bis Ende August, mahnen aber, dass ein Rückfall unter 111.600 US-Dollar die Stimmung kippen könnte. Das seitwärts gerichtete Kursverhalten signalisiert eher abwartenden Optimismus als Euphorie, viele Anleger zweifeln derzeit inzwischen daran, dass Bitcoin das einst angepeilte Rekordziel von 200.000 US-Dollar noch erreichen kann. Mit abnehmenden Kapitalzuflüssen und geringerer Volatilität wirkt der Markt aktuell eher konsolidiert. Auch die Dominanz von Bitcoin am gesamten Krypto-Markt hat sich mit rund 60 bis 61,5 Prozent eingependelt – ein weiteres Zeichen für Konsolidierung statt Ausbruch-Dynamik.

Ethereum präsentiert sich im Vergleich zu Bitcoin dynamischer und bewegte sich Ende August zwischen 4.552 und 5.015 US-Dollar. Die anhaltende Begeisterung für DeFi-Anwednungen sorgt für Rückenwind, und ein nachhaltiger Sprung über die 5.000-Dollar-Marke gilt als mögliches Signal für die nächste Aufwärtsbewegung. Dennoch bleibt die Historie von Ethereums nativen Token ein warnendes Beispiel: starke Rücksetzer – teils bis unter 3.000 US-Dollar – sind nicht vergessen. Trotzdem hat Ethereum Bitcoin in den letzten Wochen prozentual übertroffen und bestätigt damit seine Rolle als wichtigster „zweiter Anker“ für aktive Trader und DeFi-Enthusiasten.

Großteil der Altcoins kann Bitcoin nicht übertrumpfen

Stablecoins standen nach der Verabschiedung des GENIUS Act im Juli besonders im Fokus. Das Gesetz schafft erstmals einen einheitlichen Rechtsrahmen in den USA. Viele Unternehmen nutzten die Gelegenheit, um Partnerschaften anzukündigen, die es Banken ermöglichen sollen, Stablecoins direkt für internationale Zahlungen einzusetzen. Das zeigt: Stablecoins entwickeln sich zunehmend zu einem festen Bestandteil des globalen Finanzsystems. Gleichzeitig warnen Währungs-Experten jedoch vor höheren „Run-Risiken“ im Vergleich zu klassischen Banken, ein Hinweis darauf, dass die Stabilität trotz Dollar-Bindung nicht selbstverständlich ist.

Im Altcoin-Sektor trübt sich die Stimmung dagegen ein. Der Altcoin-Season-Index liegt nur noch bei einem Wert von 53, weit unter den Werten, die eine echte Altcoin-Rallye anzeigen würden. Von 100 beobachteten Krypto-Assets konnten lediglich 43 Bitcoin in den letzten drei Monaten übertreffen. Es sieht so aus, als würden Investoren derzeit klar auf etablierte Blockchain-Projekte setzen. Dennoch tauchen immer wieder Nischenprojekte auf, die durch Innovationen in Cross-Chain-Technologien oder KI-Anwendungen langfristiges Potenzial versprechen. Viele Anleger scheinen derzeit selektiv vorzugehen: Statt breiter Altcoin-Wetten setzen sie in der Konsolidierungsphase von Bitcoin eher auf gezielte Strategien.

Über BingX: Gegründet 2018 ist BingX eine führende Kryptobörse und Web3-KI-Firma, die eine globale Community von über 20 Millionen Nutzern bedient. Mit einem umfassenden Portfolio an KI-gestützten Produkten und Services – darunter Derivate, Spot-Handel und Copy Trading – deckt BingX die Bedürfnisse von Einsteigern bis hin zu Profis ab. BingX verpflichtet sich, eine vertrauenswürdige und intelligente Handelsplattform zu schaffen und Nutzern innovative Werkzeuge an die Hand zu geben, die Leistung und Vertrauen steigern. 2024 wurde BingX offizieller Krypto-Exchange-Partner des Chelsea Football Club und feierte damit ein aufregendes Debüt in der Welt des Sportsponsorings.




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Frankfurt oder New York im Blick

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Die Kryptobörse Bitpanda hat gegen einen Börsengang in London entschieden und als Hauptgrund für ihre Entscheidung die schwache Liquidität an der Londoner Börse (LSE) genannt.

Eric Demuth, Mitbegründer der in Wien ansässigen Kryptobörse, erklärte gegenüber der Financial Times, dass Bitpanda zwar aktiv eine Börsennotierung erwäge, diese jedoch „nicht in London stattfinden” werde. Stattdessen fasst das Unternehmen eine mögliche Notierung in Frankfurt oder New York ins Auge, wobei jedoch noch kein Zeitplan festgelegt wurde.

„Derzeit steht die LSE in Bezug auf die Liquidität nicht besonders gut da“, sagte Demuth gegenüber der FT. „Ich hoffe, dass sich die Lage verbessert, aber ich glaube, dass die LSE in den nächsten Jahren noch einige Schwierigkeiten haben wird.“

Demuth erklärte weiter, dass mehrere Unternehmen, darunter das britische Fintech-Unternehmen Wise, ihre Hauptnotierungen bereits ins Ausland verlagert hätten oder dabei seien, das zu tun, um mehr Investoren anzuziehen.

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Londoner Börsengänge auf 30-Jahres-Tief

Großbritannien erlebt derzeit eine der größten IPO-Flauten seit Jahrzehnten. Laut Marktdaten der FT sank der Betrag, der in der ersten Jahreshälfte durch Börsengänge in London eingenommen wurde, auf ein 30-Jahres-Tief, was Bedenken hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit des Landes gegenüber anderen globalen Finanzzentren aufkommen lässt.

Großbritannien steht auch wegen seines Krypto-Ansatzes in der Kritik. Im Juni argumentierten Analysten des Official Monetary and Financial Institutions Forum (OMFIF), einer unabhängigen Denkfabrik, dass Großbritannien seinen Vorsprung als Vorreiter im Bereich der Distributed-Ledger-Finanzierung verspielt habe.

Im vergangenen Monat veröffentlichte Coinbase ein satirisches Video, in dem es sich über die Lage der britischen Wirtschaft lustig machte. Dabei wurden positive Titel, wie etwa „alles ist in Ordnung“ mit düsteren Bildern von Armut, Inflation, Verschuldung und maroder Infrastruktur unterlegt.

Coinbase-Video mit Kritik an Großbritannien. Quelle: Coinbase

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Krypto-Unternehmen beantragen Börsennotierungen in USA

Die Entscheidung gegen London durch Bitpanda erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Krypto-Unternehmen für Kapitalmarktaktivitäten zunehmend auf die USA setzen. Anfang dieses Monats hat Gemini Space Station, die von Cameron und Tyler Winklevoss gegründete Kryptobörse, bei der SEC einen Antrag gestellt, um ihre Stammaktien der Klasse A unter dem Tickersymbol GEMI am Nasdaq Global Select Market zu notieren.

Weitere Krypto-Unternehmen, die kürzlich einen Antrag auf Börsennotierung in den USA gestellt haben, sind der Blockchain-Kreditgeber Figure, BitGo und Bullish, eine weitere von Thiel finanzierte Börse, die diesen Monat an der NYSE notiert wurde.

Bitpanda ist kürzlich in Großbritannien gestartet und ermöglicht Nutzern den Handel mit über 600 digitalen Vermögenswerten. Außerdem hat das Unternehmen einen Sponsoringvertrag mit dem Arsenal Football Club bekannt gegeben.


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Grayscale beantragt Dogecoin-ETF bei der SEC

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Grayscale hat bei der US-Börsenaufsicht SEC einen Antrag auf die Zulassung eines Dogecoin-ETFs eingereicht. Damit könnte erstmals ein börsengehandelter Fonds entstehen, der direkt den Kurs von Dogecoin abbildet. Ein ETF (Exchange Traded Fund) ermöglicht es Anlegern, eine Kryptowährung wie eine Aktie über die Börse zu kaufen und zu verkaufen. Sie müssen den Coin dabei nicht selbst in einer Wallet verwahren, sondern handeln ihn wie ein klassisches Wertpapier. Die Frage, ob die SEC den Antrag annimmt, ist derzeit noch offen, sorgt aber schon jetzt für Diskussionen am Markt.

Hintergrund zum Antrag

Der Antrag von Grayscale wurde Mitte August 2025 veröffentlicht. Anders als bei den bekannten Bitcoin- und Ethereum-ETFs erfolgt er nicht über das übliche 19b-4-Verfahren, sondern über den Investment Company Act von 1940. Dieses Verfahren könnte den Prozess deutlich beschleunigen, weil in diesem Fall keine lange Prüfphase von bis zu 240 Tagen vorgesehen ist. Stattdessen könnte die Zulassung nach nur 75 Tagen erfolgen.

Dogecoin Nachrichten, ETF
Quelle: polymarket.com

Dogecoin (DOGE) hat in den USA eine besondere Stellung. Während andere Kryptowährungen von der SEC als mögliche Wertpapiere eingestuft werden, gilt Dogecoin als reine Proof-of-Work Kryptowährung. Diese rechtliche Einschätzung könnte die Chancen auf eine Genehmigung erhöhen, da weniger regulatorische Hürden bestehen. Auf Plattformen wie Polymarket liegt die geschätzte Wahrscheinlichkeit für eine Genehmigung noch im Jahr 2025 bei über 80 Prozent. Das zeigt, dass viele Investoren mit einer positiven Entscheidung rechnen.

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Chancen und Bedeutung für den Markt

Ein Dogecoin-ETF hätte weitreichende Folgen. Schon die Zulassung von Bitcoin-ETFs Anfang 2024 führte zu einem starken Zufluss institutionellen Kapitals und beeinflusste die Kurse deutlich. Sollte nun auch Dogecoin als ETF handelbar werden, könnte dies Memecoins in den traditionellen Finanzmarkt integrieren. Damit würden nicht nur erfahrene Krypto-Investoren angesprochen, sondern auch Anleger, die bisher keine direkte Wallet nutzen wollten.

Gleichzeitig gibt es Kritik. Skeptiker sehen Dogecoin als Projekt, das stark von Hype und Social-Media-Trends abhängig ist. Zudem konzentriert sich ein großer Teil der Token auf wenige Wallets, was Risiken für Manipulation birgt. Dennoch zeigt das Interesse an einem ETF, dass Dogecoin trotz dieser Schwächen eine feste Größe im Krypto-Ökosystem geworden ist.

Die Entscheidung der SEC wird damit nicht nur für Dogecoin selbst wichtig sein, sondern auch als Signal für den gesamten Markt gelten. Sollte der ETF genehmigt werden, wäre das ein Schritt hin zu einer breiteren Akzeptanz von Kryptowährungen mit großer Community, auch wenn sie keinen klassischen technologischen Nutzen bieten. Anleger und Marktbeobachter warten deshalb gespannt auf die kommenden Wochen.


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Spot-Bitcoin-ETFs beenden Abflussserie mit Zuflüssen in Höhe von 219 Mio. US-Dollar

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Spot-Bitcoin-ETFs beendeten am Montag eine sechstägige Serie von Nettoabflüssen mit täglichen Zuflüssen in Höhe von 219 Millionen US-Dollar. 

Die ETF-Datenplattform SoSoValue zeigte, dass Spot-Bitcoin-ETFs (BTC) am Montag wieder Geld einnahmen, was nach sechs Tagen mit Nettoabflüssen in Folge eine Stimmungswende signalisierte. 

Die Abflussphase begann am 15. August und dauerte bis Freitag an, wobei die größten Abflüsse am 19. August mit 523,31 Millionen US-Dollar zu verzeichnen waren, gefolgt von 311,57 Millionen US-Dollar am Mittwoch. 

Die Woche der Abflüsse folgte auf eine Korrektur des Bitcoin-Marktes, nachdem der Vermögenswert Rekordhöhen erreicht hatte. Am 14. August zeigten Daten von CoinGecko, dass Bitcoin ein neues Allzeithoch von 124.128 US-Dollar erreicht hatte. Seitdem ist der Vermögenswert um 11 % auf 110.186 US-Dollar gefallen.

Spot-Bitcoin-ETFs verzeichnen an sechs aufeinanderfolgenden Handelstagen Nettoabflüsse. Quelle: SoSoValue

Fidelity und BlackRock führend bei Bitcoin-ETF-Erholung

Die ETFs von Fidelity und BlackRock führten am Montag die Erholung an und sorgten für einen Großteil der täglichen Nettozuflüsse. Der Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC) von Fidelity lag mit 65,56 Millionen US-Dollar an der Spitze. 

Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock folgte dicht dahinter mit 63,38 Millionen US-Dollar, während der ARK 21Shares Bitcoin ETF (ARKB) von ARK Invest 61,21 Millionen US-Dollar verzeichnete.

Andere Emittenten verzeichneten geringere, aber dennoch positive Beiträge zu den Tageszuflüssen. Der Bitwise BITB verzeichnete Nettozuflüsse in Höhe von 15,18 Millionen US-Dollar, während Grayscales Bitcoin Trust (BTC) und VanEcks HODL-Fonds 7,35 Millionen US-Dollar bzw. 6,32 Millionen US-Dollar verzeichneten.

Die Performance der US-Spot-Bitcoin-ETFs am Montag. Quelle: SoSoValue

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ETF-Ausverkauf wegen “polarisierter” Anlegerstimmung

Am Montag erklärte James Butterfill, Forschungsleiter bei CoinShares, dass die jüngsten Abflüsse aus Kryptofonds die größten Verluste seit März darstellten. Butterfill führte den Ausverkauf auf die „zunehmend polarisierte” Stimmung der Anleger hinsichtlich der US-Geldpolitik zurück.

Er sagte, dass der Pessimismus hinsichtlich der Haltung der US-Notenbank zu Abflüssen in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar geführt habe. Der Analyst erklärte jedoch, dass sich die Stimmung nach der Rede des Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, gewandelt habe, die weithin als „gemäßiger als erwartet” interpretiert wurde.

Am Samstag kehrte die Stimmung an den Kryptomärkten zur “Gier” zurück, als der Kryptomarkt nach Powells Kommentaren über eine mögliche Zinssenkung im September einen Anstieg verzeichnete. 

Der Crypto Fear & Greed Index, ein beliebter Maßstab zur Messung der Marktstimmung, stieg auf einen „Gier”-Wert von 60. Das bedeutete, dass die Marktteilnehmer eine stärkere Risikobereitschaft zeigten und mehr Vertrauen in Käufe hatten.


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Brent Crude: Zweifelhaftes Ergebnis?

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News von Trading-Treff.de

Der Ölpreis für Brent Crude steckt in der Zwickmühle. Während eigentlich positive US-Lagerbestandsdaten für Auftrieb sorgen müssten, dominieren düstere Zukunftsängste den Markt. Die Sorge vor einem globalen Überangebot und einer einbrechenden Nachfrage drückt die Notierung erbarmungslos nach unten. Doch warum ignorieren Anleger die guten Nachrichten von gestern komplett?

Düstere Prognose: Bricht die Nachfrage ein?

Im Zentrum des Crashs steht eine simple, aber wirkungsvolle Befürchtung: Die Nachfrage nach Kraftstoff in den USA könnte bald spürbar nachlassen. Diese Erwartungshaltung überlagert aktuell alle anderen Signale und setzt Brent Crude unerbittlich unter Druck. Selbst der überraschend starke Rückgang der US-Rohöllagerbestände um 2,4 Millionen Barrel – Analysten hatten nur 2,0 Millionen erwartet – konnte den Abwärtstrend nur kurzzeitig stoppen.

Die Botschaft des Marktes ist klar: Die Angst vor dem Morgen wiegt schwerer als die Fakten von gestern. Anleger gewichten die drohende Schwächephase höher als die aktuelle, noch stabile Versorgungslage.

Überangebot überschattet alle positiven Signale

Die fundamentale Angst treibt den Markt um: Ein globales Überangebot an Rohöl könnte die Nachfrage bei weitem übersteigen. Diese fundamentale Sorge erstickt jeden Optimismus im Keim und sorgt für eine anhaltend pessimistische Stimmung.

Die widersprüchlichen Signale führen zu einer extremen Volatilität. Der aktuelle Kurs von rund 67,25 USD zeigt zwar eine leichte Erholung zum Vortag (+0,89%), bleibt aber im großen Bild tiefrot:

  • Seit Jahresanfang: -11,43%
  • Vom 52-Wochen-Hoch: -18% entfernt
  • RSI von 25,8 signalisiert starke Überverkauftheit

Kann sich Brent Crude von diesen Tiefs erholen, oder droht der nächste Absturz? Die Antwort hängt von einem Faktor ab.

Wann dreht der Trend?

Die entscheidende Frage ist nun, wann die fundamentalen Ängste der Anleger nachlassen. Solange die Prognosen für die US-Konjunktur und Kraftstoffnachfrage düster bleiben, wird jeder kurzfristige Aufwärtstrend begrenzt sein. Der Markt handelt nicht die Gegenwart, sondern die gefürchtete Zukunft. Für eine nachhaltige Trendwende braucht es mehr als nur gute Lagerdaten – es braucht einen echten Vertrauensbeweis in die globale Nachfrage. Der steht bisher aus.

Der Beitrag Brent Crude: Zweifelhaftes Ergebnis? erschien zuerst auf Trading-Treff.


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