Kryptowährungen für Anfänger: Geld verdienen und erfolgreich investieren in Bitcoin, Litecoin, Dash oder Ethereum! Blockchain und Mining ganz einfach erklärt – inkl. Expertentipps!


Price: €9.99
(as of Sep 02, 2025 22:15:07 UTC – Details)



Kryptowährungen für Anfänger: Geld verdienen und erfolgreich investieren in Bitcoin, Litecoin, Dash oder Ethereum! Blockchain und Mining ganz einfach erklärt – inkl. Expertentipps!Kennst du das? Du interessierst dich für kryptische Währungen, weißt aber nicht woher du seriöse Informationen bekommst? Du bist mit diesem Problem nicht alleine. In dieser so schnell lebigen Zeit in der kryptische Währungen immer interessanter werden, gilt es sich darauf vorzubereiten. Einerseits kann die Investition in Kryptowährungen lukrativ sein, andererseits sind die unterschiedlichen Coins weltweit als „Währung der Zukunft“ im kommen. Mit diesem Ratgeber wollen wir dir einen Einblick in die Welt der Coins und Blockchain geben. Das Buch verschafft dir einen Einblick hinter die Kulissen!Zahlreiche Grundinformationen rund um Bitcoin, Litecoin, Dash oder auch Ethereum Das findest Du im Buch:
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Herausgeber ‏ : ‎ Independently published (2. April 2018)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Taschenbuch ‏ : ‎ 58 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 1980708762
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-1980708766
Abmessungen ‏ : ‎ 15.24 x 0.38 x 22.86 cm

Cardano: Drohende Düsternis?


News von Trading-Treff.de

Cardano steht aktuell im Fokus des Kryptoökosystems, da signifikante Aktivitäten großer Anleger, sogenannter „Wale“, den Markt durcheinanderwirbeln. Diese Großinvestoren haben in den letzten Stunden erhebliche Volumen abgestoßen, was unter Analysten Diskussionen über die kurzfristige Entwicklung der Blockchain ausgelöst hat. Diese Aktivitätszunahme steht im Einklang mit breiteren Trends, die dezentralisierte Finanzen und Blockchain-Skalierbarkeit betreffen. Der aktuelle Kurs von 0,66 USD spiegelt einen deutlichen Rückgang wider, mit einem Monatsverlust von über 30%.

In den letzten Stunden sieht sich Cardano einem erhöhten Verkaufsdruck ausgesetzt, da Wale – Entitäten mit enormen Kryptobeständen – große Transaktionen durchführen. Berichten vom Samstag zufolge wurden etwa 120 Millionen Einheiten von diesen großen Akteuren abgestoßen. Solche Bewegungen signalisieren oft eine strategische Neupositionierung, möglicherweise durch Gewinnmitnahmen oder bearishe Stimmung im Altcoin-Bereich getrieben. Diese Wal-Aktivitäten fallen mit einem anhaltenden Abwärtstrend zusammen, was Fragen zum Marktvertrauen aufwirft. Der Kurs liegt mittlerweile mehr als 46% unter seinem 52-Wochen-Hoch von 1,23 USD.

Ökosystem-Entwicklungen als Gegengewicht zur bearishen Stimmung

Die Entwicklungspipeline von Cardano bietet einen Gegenpol zu den aktuellen Marktturbulenzen. Das Netzwerk treibt weiterhin seine Skalierungslösungen voran, wobei jüngste Updates Fortschritte bei Layer-2-Technologien hervorheben. Diese Innovationen zielen darauf ab, den Transaktionsdurchsatz zu steigern – ein kritischer Faktor in Zeiten wachsender dezentralisierter Anwendungen.

Die Cardano Foundation treibt zudem datenschutzorientierte Tools voran, die auf Schwachstellen wie Datenschutzverletzungen abzielen – ein Problem, das den breiteren Kryptosektor plagt. Diese Bemühungen unterstreichen das Engagement der Blockchain für langfristigen Nutzen, auch wenn die kurzfristigen Marktdynamiken schwanken. Entwickler argumentieren, dass solche Verbesserungen institutionelles Interesse wecken und das Ökosystem langfristig stabilisieren könnten.

Der DeFi-Sektor von Cardano bleibt derzeit ein gemischtes Bild. Während das Netzwerk fast 2.000 aktive Projekte vorweisen kann, liegt sein Total Value Locked hinter Giganten wie Ethereum und Solana zurück. Diese Lücke spiegelt die langsamere Einführung von Stablecoins und Liquiditätspools wider – Schlüsseltreiber des DeFi-Wachstums. Analysten führen diese Verzögerung auf Cardanos methodischen Ansatz zurück, der Peer-Review-Forschung gegenüber schneller Implementierung priorisiert.

Bitcoin-Integration als potenzieller Wendepunkt

Ein Joker in Cardanos Zukunft ist die gemunkelte Bitcoin-Integration. Ankündigungen vom Samstag deuten auf eine Live-Demo hin, die für eine große Konferenz 2025 geplant ist und die beiden Netzwerke verbinden soll. Sollte dies Realität werden, könnte Cardano eine Nische im aufstrebenden DeFi-Ökosystem von Bitcoin besetzen und seine Relevanz verstärken.

Ein solcher Schritt würde Cardanos Proof-of-Stake-Effizienz gegenüber Bitcoins etablierter Marktkapitalisierung ausspielen. Die Aussicht allein hat unter Entwicklern Optimismus ausgelöst, obwohl die Umsetzung entscheidend bleibt. Bei Erfolg könnte dies Cardanos Rolle in der Krypto-Hierarchie neu definieren und möglicherweise eine Trendwende einleiten. Trotz der aktuellen Volatilität – erkennbar am hohen RSI-Wert von 76,8 und einer annualisierten 30-Tage-Volatilität von über 68% – zeigt der Jahresvergleich mit einem Plus von 14,53% eine gewisse Widerstandsfähigkeit.

Die aktuelle Landschaft von Cardano erfordert eine differenzierte Betrachtung. Die durch Wale getriebene Volatilität unterstreicht die Risiken, während die technischen Fortschritte der Blockchain auf Widerstandsfähigkeit hindeuten. Die Fähigkeit des Netzwerks, Innovation in Akzeptanz umzuwandeln, wird wahrscheinlich seinen Weg bestimmen. Während die Wale ihre Bestände umschichten, beobachtet der breitere Markt genau, ob sich Cardano als schlafender Riese entpuppt oder inmitten des Altcoin-Gefechts verblasst.

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Bitcoin (BTC) & (ETH) Bullisches Momentum – steigende Kurse!?

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Bitcoin (BTC) & (ETH) Bullisches Momentum – steigende Kurse!?


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Shiba Inu: Ernüchterung voraus?


News von Trading-Treff.de

Shiba Inu steht an einem entscheidenden Punkt, während die Kryptomärkte mit erhöhter Volatilität kämpfen. Die jüngsten Handelssitzungen offenbaren ein komplexes Zusammenspiel aus Whale-Aktivitäten, technischen Indikatoren und breiteren wirtschaftlichen Faktoren, die den Kursverlauf prägen. Anleger beobachten diese Dynamik aufmerksam und suchen nach Klarheit in einem unberechenbaren Marktumfeld.

Große Shiba Inu-Besitzer, oft als Wale bezeichnet, haben in den letzten 48 Stunden bedeutende Transaktionen durchgeführt. Berichten zufolge wechselten über 800 Milliarden Token an einem einzigen Tag den Besitzer, was einen deutlichen Anstieg gegenüber früheren Aktivitäten darstellt. Dieses massenhafte Abstoßen durch einflussreiche Akteure wirft Fragen zum Vertrauensniveau bei denen auf, die erhebliche Anteile besitzen.

Solche Bewegungen wirken sich typischerweise auf den gesamten Markt aus und verstärken die Volatilität. Kleinere Anleger, die sich bereits in einem turbulenten Krypto-Umfeld bewegen, sehen sich nun mit erhöhter Unsicherheit konfrontiert. Der Umfang dieses Ausverkaufs deutet auf einen möglichen Stimmungswandel hin, möglicherweise getrieben durch makroökonomische Faktoren oder Gewinnmitnahmen nach früheren Kursgewinnen.

Technische Indikatoren senden gemischte Signale

Der technische Ausblick für Shiba Inu zeigt ein widersprüchliches Bild. Der Relative-Stärke-Index bewegt sich in neutralem Territorium, weder überkauft noch überverkauft, und bietet wenig Richtungsorientierung. Gleichzeitig stieg das Handelsvolumen parallel zur Whale-Aktivität an, was auf eine mögliche Erholungsrally statt einer nachhaltigen Trendumkehr hindeutet.

Ein Ausbruch aus dem absteigenden Kanal Anfang dieser Woche löste kurzzeitig Optimismus aus, aber Widerstandsniveaus bremsten den Aufwärtsimpuls schnell aus. Analysten bemerken, dass wichtige Unterstützungszonen unter Druck stehen, mit dem Potenzial für weitere Abwärtsbewegungen, falls das Kaufinteresse ausbleibt. Die Unentschlossenheit des Marktes unterstreicht die heikle Balance, in der sich Shiba Inu derzeit befindet.

Shiba Inus Layer-2-Lösung, Shibarium, entwickelt sich weiter und tritt in das ein, was Entwickler als „goldenes Zeitalter“ bezeichnen. Diese Übergangsphase verspricht verbesserte Skalierbarkeit und reduzierte Transaktionskosten, was potenziell den Nutzen des Tokens stärkt. Der Gesamtwert der im Netzwerk gesperrten Mittel übersteigt 2 Millionen Dollar – eine bescheidene, aber wachsende Zahl.

Makroökonomischer Druck belastet Meme-Coins

Breitere Marktkräfte erhöhen die Komplexität für Shiba Inus Aussichten. Die Kryptomärkte stolperten diese Woche, wobei risikoreiche Anlagen angesichts geopolitischer Spannungen und Zollbedenken zurückgingen. Meme-Coins, von Natur aus spekulativ, tragen oft die Hauptlast solcher Verschiebungen, wenn Kapital in sicherere Häfen fließt.

Die Dominanz von Bitcoin ist nach wie vor groß und entzieht Altcoins in Abschwungphasen historisch gesehen Momentum. Shiba Inu kämpft trotz seiner loyalen Community damit, sich von diesen Trends zu entkoppeln. Das Zusammenspiel zwischen makroökonomischer Unsicherheit und kryptospezifischer Dynamik hält den Pfad des Tokens unvorhersehbar.

Zu den wichtigsten Kennzahlen gehören:
* Whale-Aktivität: Über 800 Milliarden Token innerhalb von 24 Stunden verkauft
* Volumenanstieg: Handelsaktivität stieg um 343% gegenüber dem Vortag
* Unterstützungsniveaus: Kritische Zonen getestet, mit erkennbarer Fragilität
* Shibarium TVL: Überschritt 2 Millionen Dollar, signalisiert Ökosystem-Wachstum

Die Shiba Inu-Gemeinschaft, bekannt für ihre Widerstandsfähigkeit, steht nun vor einer Bewährungsprobe. Die Aktionen der Wale signalisieren Vorsicht, doch Basisinvestoren bleiben lautstark in ihrer Unterstützung. Die Resonanz in sozialen Medien spiegelt eine Mischung aus Trotz und Besorgnis wider, wobei einige den Kursrückgang als Kaufgelegenheit betrachten, während andere sich auf weitere Rückgänge einstellen.

Die Position von Shiba Inu unter den Meme-Coins wird zunehmend umkämpfter. Konkurrenten wie Dogecoin stehen unter ähnlichem Druck, während aufstrebende Token mit kühnen Versprechen um Aufmerksamkeit buhlen. Panshibi, ein Newcomer, rühmt sich mit unbelasteten Wachstumspotenzialen im Gegensatz zu Shiba Inus etabliertem, aber herausgefordertem Status.

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XRP: Wohin geht die Reise?


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XRP befindet sich in einer Phase der Unsicherheit. Während die Stimmung am Derivatemarkt und technische Signale zur Vorsicht mahnen, sorgen rechtliche Entwicklungen und Diskussionen um ETFs für Hoffnungsschimmer. Ein Richtungsstreit scheint unausweichlich.

Derivatemarkt: Pessimismus macht sich breit

Am Derivatemarkt wächst die Skepsis gegenüber XRP. Optionskontrakte deuten auf Erwartungen fallender Kurse in den kommenden Wochen hin, insbesondere mit Blick auf April und Mai. Viele Marktteilnehmer positionieren sich offenbar für einen möglichen Abschwung.

Diese Zurückhaltung wird durch nachlassende Handelsaktivitäten und geringere Kapitalzuflüsse untermauert. Das Kaufinteresse scheint abzunehmen, was die bärische Stimmung anheizt. Kurzfristig scheint der Markt XRP wenig zuzutrauen.

Kurs festgefahren?

Auch die technische Analyse zeichnet ein verhaltenes Bild. Der Kurs bewegt sich seitwärts, gefangen zwischen etablierten Widerstands- und Unterstützungszonen. Mehrere Versuche, wichtige Widerstände nach oben zu durchbrechen, scheiterten zuletzt, während Unterstützungsmarken gehalten haben. Ein klares Zeichen der Marktunsicherheit.

Obwohl sich der Kurs gestern um 2,92% auf 2,02 USD erholen konnte, bleibt das Bild trüb. Auf Wochensicht steht ein Minus von über 5%, seit Jahresanfang summieren sich die Verluste auf fast 16%. Der Kurs notiert damit deutlich unter seinem 52-Wochen-Hoch von 3,31 USD. Technische Indikatoren wie der MACD bestätigen diese Konsolidierungsphase bei geringer Volatilität. Der Markt wartet auf einen entscheidenden Impuls.

Hoffnungsschimmer aus dem Gerichtssaal?

Bewegung gibt es dagegen im Rechtsstreit zwischen Ripple und der US-Börsenaufsicht SEC. Beide Parteien haben kürzlich gemeinsam eine 60-tägige Aussetzung von Fristen beantragt, um eine Verhandlungslösung zu verfolgen. Dies nährt Spekulationen über einen möglichen baldigen Vergleich, der eine große regulatorische Hürde beseitigen könnte.

Ein Ende des Rechtsstreits gilt als wichtiger Schritt für die Zulassung eines Spot-XRP-ETFs in den USA. Das Interesse an solchen Produkten scheint vorhanden: Ein kürzlich gestarteter, gehebelter XRP-ETF meldete bereits eine starke frühe Nachfrage. Könnten diese Entwicklungen die aktuelle Flaute am Markt beenden?

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BITCOIN (BTC) & ETHEREUM (ETH) – Bodenbildung trotz Zollchaos?

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BITCOIN (BTC) & ETHEREUM (ETH) – Bodenbildung trotz Zollchaos?


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Krypto und Blockchain (Tischkalender 2025 DIN A5 quer), CALVENDO Monatskalender


Price: 16,95 €
(as of Sep 02, 2025 22:30:09 UTC – Details)



Moderne abstrakte Collagen zur innovativen Blockchain-Technologie mit beliebten Kryptowährungen und futuristisch anmutenden Impressionen. Tauchen Sie ein in die Welt der Bits und Bytes, Codes, dem Bitcoin Mining, Traden und HODLN. Die genialen Motive wurden in Zusammenarbeit mit künstlicher Intelligenz erschaffen und zum endgültigen Look von der Fotodesignerin kreativ weiterentwickelt. Hochwertiger Tischkalender zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Daher verwenden wir ausschließlich FSC-zertifizierte Papiere aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite I Papprücken mit Aufstellerfunktion.
Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.

Abbildungen:
Januar: Bitcoin, Binärcode Vision
Februar: Cardano, ADA Token Impression
März: Trading
April: Bitcoin und Charts
Mai: NFT-Hype
Juni:Blockchain-Technologie
Juli: HODL
August: Ethereum Chartanalyse
September: Bitcoin, Kryptowährung Nr. 1
Oktober: Litecoin to the moon
November: Mining
Dezember: Einige der Top 10 Kryptowährungen
QUALITÄT – Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung.
NACHHALTIG – deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, umweltfreundliches FSC-zertifiziertes Papier, Produktion in Deutschland, klimabewusste Logistik.
PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch.
VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente.
Die Zukunft hat begonnen , von Autor(in): Melanie Viola

Bitcoin: Tiefer Fall!


News von Trading-Treff.de

Bitcoin zeigt sich heute von seiner schwachen Seite. Die Kryptowährung erlebt deutliche Verluste, nachdem geopolitische Wirtschaftsentscheidungen zuletzt für erhebliche Bewegungen gesorgt hatten. Auslöser für die jüngste Volatilität waren Nachrichten über eine temporäre Aussetzung von US-Handelszöllen, die kurzfristig für einen Sprung nach oben sorgten – ein Strohfeuer, wie sich nun zeigt?

Heute fiel der Kurs um 4,44 Prozent auf einen Wert von 78.907,62 USD. Damit notiert Bitcoin klar im Abwärtstrend und deutlich unter wichtigen Marken wie dem 50-Tage-Durchschnitt.

Regulierung: Zügel angezogen?

Doch was tut sich an der Regulierungsfront? Weltweit entwickeln sich die Diskussionen um Bitcoin und den breiteren Kryptomarkt weiter.

In den USA richtet sich der Blick auf die Börsenaufsicht SEC. Mit Paul Atkins übernimmt ein Mann die Spitze, dem eine offenere Haltung gegenüber digitalen Assets nachgesagt wird als seinem Vorgänger. Kommt jetzt Bewegung in die festgefahrene US-Regulierung? Gleichzeitig arbeiten die Gesetzgeber an einem klareren Rahmenwerk, wobei insbesondere die Gesetzgebung für Stablecoins Fortschritte machen soll. Der New Yorker Generalstaatsanwalt drängt den Kongress ebenfalls zu bundesweiten Regeln, speziell für Stablecoin-Emittenten.

Auch anderswo tut sich was: Deutschland feilt im Rahmen der EU-weiten MiCA-Vorgaben weiter an seiner Krypto-Position. Handel ja, aber unter strengen Regeln und nicht als gesetzliches Zahlungsmittel. Sogar Pakistan mischt mit: Ein neuer Krypto-Rat wurde gegründet, bemerkenswerterweise mit Binance-Gründer Changpeng Zhao als Berater. Ein klares Signal für eine regulierte Adaption?

Institutionelle Anleger: Flucht oder Einstieg?

Und die großen Spieler? Das Interesse institutioneller Anleger an Bitcoin scheint ungebrochen. Immer mehr Organisationen nehmen Bitcoin Berichten zufolge in ihre Treasury-Strategien auf. Ist das ein Hedge gegen wirtschaftliche Unsicherheit oder eine Wette auf langfristige Wertsteigerung?

Beispiele gefällig?

  • Signifikante Bitcoin-Käufe durch Schwergewichte wie BlackRock.
  • Zunehmende Bestände institutioneller Akteure in Bitcoin-ETFs laut offiziellen Einreichungen.

Zwar sorgten jüngste Marktverwerfungen im Zuge der Handelsspannungen für Abflüsse aus US-Spot-Bitcoin-ETFs. Doch manche Branchenkenner sehen darin paradoxerweise einen Beschleuniger für die institutionelle Adaption. Die Suche nach Diversifizierung und alternativen Abwicklungslösungen könnte diesen Trend befeuern.

Ein weiterer Punkt betrifft die langfristige Sicherheit: Pläne für eine verpflichtende Umstellung auf quantenresistente Wallets mittels eines Hard Forks unterstreichen die Bemühungen, die Bitcoin-Infrastruktur zukunftssicher zu machen.

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XRP: Nervosität pur!


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Bei XRP herrscht derzeit ordentlich Spannung. Auf der einen Seite gibt es neue technische Initiativen, die das Ökosystem erweitern sollen. Auf der anderen Seite warten die Marktteilnehmer gebannt auf Neuigkeiten aus der Regulierungsecke. Diese Gemengelage sorgt für Bewegung.

Vorstoß in die reale Welt?

Konkret geht es um BlocScale Launchpad. Diese Plattform will die Tokenisierung von realen Vermögenswerten (RWA) wie Immobilien oder Rohstoffen direkt auf dem XRP Ledger ermöglichen. Dafür sollen die bestehenden Funktionen wie die dezentrale Börse (DEX) genutzt werden.

BlocScale meldet Fortschritte beim Verkauf seines eigenen $BLOC-Tokens und hat nach eigenen Angaben das erste Ziel bereits überschritten. Mehr als 35% der Token für die Frühphase seien vergeben. Ein Versuch, den XRP Ledger über reine Zahlungen hinaus zu erweitern. Ob das gelingt? Das wird sich zeigen müssen.

Das Damoklesschwert der SEC!

Gleichzeitig zeigen die Märkte für XRP deutliche Nervosität und Volatilität. Die Kurse schwanken, auch im Einklang mit breiteren Marktbewegungen. Heute gibt der Kurs erneut nach und fiel auf einen Wert von nur noch 1,96 US-Dollar – ein Minus von über 4 Prozent. Auf Monatssicht steht sogar ein Verlust von fast 10 Prozent zu Buche.

Kein Wunder, denn die Blicke richten sich gespannt auf ein Treffen der US-Börsenaufsicht SEC hinter verschlossenen Türen, das für heute angesetzt ist. Es wird spekuliert, ob dabei auch der langwierige Rechtsstreit mit Ripple zur Sprache kommt – bestätigt ist das aber nicht. Diese Unsicherheit über mögliche regulatorische Entscheidungen scheint den Preis aktuell klar zu belasten. Der Titel ist damit weiter im Abwärtstrend gefangen.

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Bitcoin – Während Gold glänzt, könnte Bitcoin überraschen

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  1. Rückblick

Zum Beginn des zweiten Quartals 2025 zeigen sich sowohl als auch der breitere Krypto-Sektor in einer sehr durchwachsenen Verfassung. Einerseits sorgen Innovationen und der unaufhörliche Blick nach vorne immer wieder für neue Dynamiken, andererseits wirken die ständig wechselnden Narrative zunehmend zwanghaft und ermüdend. Bitcoin bleibt stark spekulationsgetrieben, weist eine enge Korrelation zu den US-Technologieaktien auf und ist mittlerweile fest in den Händen der Wall Street. Trotzdem unterstrichen die vergangenen drei Monate auch die Widerstandsfähigkeit von Bitcoin und brachten wichtige Fortschritte bei der institutionellen Adoption also auch positive regulatorische Entwicklungen. 

Das starke Momentum vom November und Dezember des letzten Jahres reichte allerdings nur noch für ein minimal neues Allzeithoch bei 109.356 USD am 20.Januar. Seitdem ging es schrittweise in der Spitze um über -32% gen Süden. Zum Wochenauftakt wurde mit 74.434 USD ein neues Fünf-Monatstief erreicht. Während der seit dem Paniktief am Montag bereits eine deutliche Erholung aufs Parket legen konnte, hinkt der Bitcoin etwas hinterher. Eine überzeugende Trendwende ist noch nicht zu erkennen, auch wenn das Sentiment völlig im Keller ist.

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Bitcoin Future USD, Wochenchart vom 9. April 2025. Quelle: Tradingview

Trotzdem könnte das Tief der Korrekturbewegung am Montag gesehen worden sein. Wichtig erscheint uns vor allem, dass das offene Gap (NYSE:) im wie von uns Anfang Januar vermutet, tatsächlich komplett geschlossen wurde. Aktuell hängen die Bitcoin-Future-Notierungen an der 200-Tagelinie (78.855 USD) und suchen nach Halt. Kommt der Aktienmarkt mit einer Stabilisierung und im Anschluss einer größeren Erholung zu Hilfe, sollte sich die Lage auch im Krypto-Sektor in Bälde aufhellen.

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in USD, Wochenchart vom 9. April 2025. Quelle: Tradingview

Ein großes Fragezeichen bleibt hingegen die unterirdische Perfomance von Ethereum. Während der Bitcoin als auch neuere Layer-1-Blockchains wie oder seit dem Herbst 2022 stark anstiegen, verfehlte Ethereum sein Allzeithoch bei 4.864 USD aus dem Jahre 2021 mit 4.094 USD bislang deutlich. Stattdessen warf die Korrektur der letzten dreieinhalb Monate Ethereum auf einen Tiefpunkt bei 1.411 USD weit zurück. Gegen den Bitcoin notiert Ethereum gar auf einem Fünf-Jahres-Tief!

Ethereum steht zwar technologisch im Spannungsfeld zwischen Dezentralisierung, Sicherheit und Skalierbarkeit, doch die oft kritisierte Transaktionsgeschwindigkeit und hohen Gebühren erklären nicht allein den rückläufigen Preis und die schwache Performance. Seit dem erfolgreichen Merge auf Proof-of-Stake und der Einführung von Layer-2-Lösungen wie Arbitrum oder Optimism hat Ethereum Fortschritte gemacht, um die Skalierbarkeit zu erhöhen, ohne die Kernprinzipien der Dezentralisierung zu opfern. Zudem bleibt Ethereum die führende Plattform für Smart Contracts und dezentrale Anwendungen.

In der schnelllebigen Krypto-Welt spielen jedoch Marktpsychologie, makroökonomischen Faktoren sowie die Konkurrenz durch neue Projekte eine enorm wichtige Rolle. Die Kritik an der Preis-Performance ist in unseren Augen daher berechtigt. Der Markt scheint bereits mehr zu wissen und wir werden Ethereum in die nächste große Erholung komplett abstoßen.

  1. Chartanalyse Bitcoin in US-Dollar

  2. Wochenchart: Unterstützung um 74.000 USD bislang nicht gefährdet

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Bitcoin in USD, Wochenchart vom 9. April 2025. Quelle: Tradingview

Nachdem der Bitcoin das erste Kursziel aus seiner Cup-and-Handle-Formation im Bereich um ca. 104.000 USD abgearbeitet hatte, ging den Bullen doch recht schnell die Luft aus. Knapp zwei Monate oszillierte der Bitcoin um die große psychologische Marke bei 100.000 USD hin und her, letztlich lief er sich hier aber fest. Die kollabierenden US-Aktienmärkten sorgten dann ab Ende Januar für zunehmenden Verkaufsdruck und eine Trendwende nach unten.

Die Wochen-Stochastik hatte damals klar gedreht und ist mittlerweile in den überverkauften Bereich eingedrungen, so dass man antizyklisch jetzt eher nach Kaufchancen suchen sollte. Trotzdem ist das Preisgeschehen bislang wenig überzeugend.

Gleichzeitig hat die alte Widerstandszone (jetzt Unterstützung) um das Hoch vom März 2024 bei 73.793 USD bis jetzt problemlos gehalten. Tatsächlich hat das Tief der Korrektur mit 74.434 USD die Zone noch nicht mal erreicht. Insofern kann man also immer noch von einem gesunden Rücklauf an den alten Widerstand sprechen. Allerdings müssen die Bullen nun langsam, aber sicher wieder in den Markt kommen.

In der Summe ist der Wochenchart weiterhin bärisch. Es fehlt aber nicht mehr viel für ein neues Kaufsignal beim Stochastik-Oszillator. Sollte es dazu kommen, wären auf dem Weg nach oben viel Platz und viel Zeit vorhanden.

  1. Tageschart: Noch im Griff der Bären

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Bitcoin in USD, Tageschart vom 9. April 2025. Quelle: Tradingview

Auf dem Tageschart notiert der Bitcoin mittlerweile klar unterhalb seiner 50-Tagelinie (85.671 USD) als auch klar unterhalb seiner immer noch steigenden 200-Tagelinie (86.953 USD). Zusammen mit den tieferen Hochs und tieferen Tiefs ist seit dem 20.Januar ein Abwärtstrend etabliert worden. Es benötigt einen Anstieg über das Spike-Hoch vom 2.April bei 88.563 USD, um diesen Abwärtstrend zu brechen.

Gleichzeitig ist die Stochastik auch auf dem Tageschart ansatzweise überverkauft und bemüht sich um eine Drehung nach oben. Gelingt dies, könnten die Bullen im April mit vollem Momentum nach oben segeln. Tatsächlich ist die Kombination aus einer überverkauften Stochastik auf dem Tages- als auch auf dem Wochenchart aus antizyklischer Sicht sehr vielversprechend. Schließlich gilt es wie immer: Tief kaufen und Hoch verkaufen.

Insgesamt ist der Tageschart nach wie vor bärisch. Wir sehen aber zunehmend Anzeichen einer bevorstehen Trendwende mit der Chance für eine deutliche Erholung in den kommenden Monaten. Ein Anstieg bis mindestens in den Bereich 88.000 bis 90.000 USD sollte dann machbar sein. Dazu muss die Unterstützung oberhalb von 70.000 USD aber halten.

  1. Sentiment Bitcoin – Panik wohin man blickt

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Crypto Fear & Greed Index vom 9. April 2025. Quelle: Bitcoin Magazine Pro.

Der „Crypto Fear & Greed Index“ notiert aktuell bei 18 von 100 Punkten. Damit ist die Stimmung völlig im Keller und es herrscht blanke Panik unter den Krypto-Jüngern. Zwar können solche Zustände auch noch länger anhalten, grundsätzlich liegt jetzt aber eine ideale antizyklische Ausgangslage vor.

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CMC Crypto Fear & Greed Index vom 9. April 2025. Quelle: Coinmarketcap

Auch der „CMC Crypto Fear & Greed Index“ von CoinMarketCap meldet hohe Angstzustände und bestätigt damit die antizyklische Chance.

In der Summe liefert das Sentiment eindeutig und glasklar ein antizyklisches Kaufsignal.

  1. Saisonalität Bitcoin – Bis in den Juni hinein extrem positiv

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Bitcoin Saisonalität vom 4. April 2025. Quelle: Seasonax

Während das saisonale Muster seit Jahresbeginn eher eine seitwärts verlaufende Konsolidierung erwarten ließ, kam es stattdessen ab Ende Januar zu einer starken Verkaufswelle. 

Ab Mitte April wechselt die saisonale Vorgabe jedoch auf klar bullisch, denn typischerweise kam es in den letzten 15 Jahren ab dem Frühling bis ca. Mitte Juni meist zu deutlichen Anstiegen. Zusammen mit der stark überverkauften Lage auf dem Wochen- als auch auf dem Tageschart sowie dem panischen Sentiment ist die Ausgangslage daher extrem vielversprechend.

Zusammengefasst wechselt die saisonale Ampel jetzt auf Grün, und unterstreicht damit die antizyklische Chance für den Bitcoin.

  1. Bitcoin gegen Gold (Bitcoin/Gold-Ratio)

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Bitcoin/Gold-Ratio, Tageschart vom 9. April 2025. Quelle: Tradingview

Bei Kursen von rund 77.000 USD für einen Bitcoin und ca. 3.055 USD für eine Feinunze Gold, muss man für einen Bitcoin derzeit nur noch 25,24 Unzen Gold bezahlen. Andersherum gesagt kostet eine Feinunze Gold aktuell ca. 0,039 Bitcoin. Damit hat der Bitcoin gegen Gold seit Mitte Dezember um über -38% abgewertet!

Ähnlich wie der Bitcoin-Tages- und Wochenchart sowie das allgemeine Markt-Sentiment zeigt auch das Bitcoin/Gold-Ratio einen stark überverkauften Zustand an, womit die antizyklische Chance für den Bitcoin zusätzlich unterstrichen wird. Eine Trendwende ist bislang aber nicht zu erkennen. Die nächste Unterstützung für das Ratio wartet erst im Bereich von 22-23, während die 50-Tagelinie (29) schnell fällt und jeden Erholungsversuch zunächst deckeln bzw. stoppen dürfte.

In der Summe bestätigt das Bitcoin/Gold-Ratio die starke Outperformance von Gold in diesen unsicheren Zeiten. Obwohl der Bitcoin in den letzten dreieinhalb Monaten bereits um über 38% gegen das Gold abgewertet hat, ist eine Trendwende noch nicht erkennbar. Es bleibt also spannend, denn Gold wäre eigentlich reif für eine Korrektur. Die geopolitische Lage lässt dies aber nicht zu, sondern erzeugt immer neue Nachfrage nach dem ultimativen Geld und sicheren Hafen namens Gold.

  1. Makro-Update – Chinas Goldstrategie erzwingt Trumps Zollrevolution

Die makroökonomische und geopolitische Lage ist mittlerweile so vielschichtig und komplex, dass wir es diesmal für notwendig halten, etwas weiter auszuholen

Am 15. November 2012 trat Xi Jinping sein Amt als Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) an und wurde im März 2013 zusätzlich Staatspräsident der Volksrepublik China. Dies markierte den Beginn seiner Machtübernahme als „maßgeblicher Führer“ des Landes, wobei er in den folgenden Jahren seine Kontrolle über Partei, Staat und Militär weiter festigte. Von Beginn an legte Xi seinen Fokus auf nationale Souveränität und wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Chinas schrittweiser Abbau von US-Staatsanleihen

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China – US-Staatsanleihen vs. Goldreserven, vom 9. April 2025. Quelle: Holger Zschäpitz

Nur wenige Monate später begann China ab 2013 schrittweise seine Bestände an US-Staatsanleihen zu reduzieren. Der Höhepunkt der chinesischen Bestände an US-Staatsanleihen lag Ende 2013 bei ca. 1,3 Bio. USD. Die schrittweise Reduktion beschleunigte sich in den folgenden Jahren, so dass im Jahr 2022 die Marke von einer Billion USD unterschritten wurde. Im Januar 2025 notierten Chinas Bestände an US-Staatsanleihen mit 761 Mrd. USD auf dem niedrigsten Stand seit 2009. Gleichzeitig hat China massiv Gold gekauft.

Nicht überraschend nehmen die geopolitischen Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten seit 2013 weltweit zu, denn China hatte damals begonnen die symbiotische, aber unausgewogene Wirtschaftsbeziehung zwischen China und Amerika (auch als „Chimerica“ bezeichnet) schrittweise aufzukündigen, um die Abhängigkeit vom US-Dollar zu minimieren. Damit wurde jedoch die globale Vorherrschaft der USA herausgefordert.

Besonders in den 2000er-Jahren, aber im Prinzip schon über viele Jahrzehnte, konnten die USA ihren an sich wertlosen US-Dollar in die Welt exportieren und dadurch deutlich über ihre Verhältnisse leben. Amerika lieferte Sicherheitsgarantien, Waffen und Militär, während Schwellenländer wie China im Gegenzug günstigst Waren für die US-Konsumente produzierten und ölreiche Länder wie Saudi-Arabien Öl zu stabilen Preisen lieferten. Die vereinnahmten US-Dollar legten diese Länder wieder in US-Staatsanleihen an.

Dementsprechend ist das Handelsbilanzdefizit der USA bereits seit 1976 durchgehend negativ. Zuvor, in den 1950er- und 1960er-Jahren, verzeichneten die Vereinigten Staaten in der Regel Handelsbilanzüberschüsse, was mit ihrer starken industriellen Basis und dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg zusammenhing. Der Wandel begann in den 1970er-Jahren, als die Importe die Exporte erstmals dauerhaft überstiegen. Ein Schlüsselmoment war das Jahr 1971, als die USA unter Präsident Nixon das Bretton-Woods-System aufgaben, was den US-Dollar von der Goldbindung löste und die weltweiten Wechselkurse flexibler machte. Dies führte zu einer schrittweisen Verschlechterung der US-Handelsbilanz.

Historische Entwicklung des Handelsbilanzdefizits der USA

Seit 1976 hat sich das Defizit kontinuierlich ausgeweitet, mit wenigen Ausnahmen von kurzfristigen Rückgängen, etwa nach der Finanzkrise 2008/2009. Die Gründe dafür sind vielfältig: steigender Konsum („auf Pump“), ein starker US-Dollar, der Importe begünstigt, sowie die Verlagerung von Industrie und Produktion in kostengünstigere Länder wie China ab den 1980er-Jahren. Heute liegt das US-Defizit bei ca. 1 bis 1,5 Bio. USD jährlich.

Da infolgedessen die soziale und wirtschaftliche Krise in den USA eskaliert, hat sich das negative Handelsbilanzdefizit nicht überraschend zu einem zentralen Thema der US-Wirtschaftspolitik entwickelt. Millionen Menschen kämpfen mit Armut, Obdachlosigkeit und Suchtproblemen (Fentanyl aus China), während gleichzeitig die Nachfrage nach US-Schuldpapieren zunehmend schwindet. Dies hat zu einem deutlichen Anstieg der Zinssätze geführt, was weltweit die Lebenshaltungskosten erheblich verteuert.

Trumps radikale Gegenstrategie

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Importzölle der USA seit 1909, vom 9. April 2025. Quelle: Holger Zschäpitz

Während die Regierungen unter den Demokraten Obama und Biden die seit den 1970er Jahren verfolgte imperialistische US-Politik unverändert fortführten, versucht der Republikaner Donald Trump mit einer amerikafokussierten Strategie im Stile eines aggressiven Geschäftsmannes gegenzusteuern. Seine Maßnahmen sind radikal und könnten das Ende der bisherigen Weltordnung bedeuten – zugleich stellen sie jedoch Amerikas letzte Chance dar, die wachsende Dominanz Chinas einzudämmen.

In jedem Fall markiert Trumps „Liberation Day“ das Ende der langjährigen US-Interventionen in ausländische Angelegenheiten, die einst zur Überwindung des Kommunismus und zur Etablierung des US-Dollars als Weltreservewährung führten. Die Einführung von Zöllen birgt jedoch erhebliche Risiken. Einerseits könnte sie mittelfristig eine Renaissance der US-Industrie fördern, andererseits drohen Handelskriege und wirtschaftliche Einbrüche. Inflationäre Effekte durch höhere Importkosten dürften die amerikanischen Verbraucher außerdem zunächst erheblich belasten.

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Geopolitisch könnten Vergeltungsmaßnahmen von Handelspartnern die Isolation der USA verstärken und eine multipolare Weltordnung fördern. China hat bereits Vergeltungszölle auf US-Waren ab dem 10. April angekündigt. Diese sollen von 34 % auf 84 % steigen! Zudem gefährden steigende Schulden, unterbrochene Handelsströme und geschwächte Allianzen die Stabilität der US-Finanzen und den Wert des US-Dollars. Als Folge von Trumps Zollpolitik werden sich neue Handelsabkommen beschleunigen, wodurch die globale wirtschaftliche Macht der USA und die internationale Rolle des US-Dollars weiter abgeschwächt werden dürften.

Finanzmärkte massiv unter Druck

Der Einbruch an den Aktienmärkten ist daher als „kalter Entzug“ zu verstehen: schmerzhaft, und wirtschaftlich riskant, aber politisch opportun und notwendig. Dieses Unterfangen wurde bislang von niemandem gewagt und birgt erhebliche Unsicherheiten. Es könnte sogar eine globale Wirtschaftskrise auslösen, die an die Depression der 1930er Jahre erinnert.

Dementsprechend ist die überverkaufte Lage an den Aktienmärkten und beim Bitcoin mit Vorsicht zu genießen. Solange die Notenbanken nicht zur Hilfe eilen, kann der Boden auch noch weit entfernt sein. 

Gleichzeitig bleibt der stark, denn China kauft physisch ständig weiter zu und setzt damit das anglosächsische Papiergold-Betrugssystem der letzten Jahrzehnte systematisch unter Druck. Mit Preise oberhalb von 3.000 USD ist Gold gegen und Öl stark überbewertet, aber der Grund dafür ist offensichtlich. Gold feiert seine Rückkehr als einzig wahres und echtes Geld und gewinnt in diesen Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und Misstrauen gegenüber Fiat-Währungen als ultimativer Wertspeicher immer mehr an Bedeutung.

Bitcoin ist keine Konkurrenz für Gold

Bitcoin als moderner Akteur hat zwar ähnliche Eigenschaften wie Gold, passt aber nur bedingt in das Narrativ Gold, denn Bitcoin muss seine Fähigkeit als ultimativer Wertspeicher in Krisenzeiten erst noch beweisen. 

Beide teilen das Ziel, als Alternative zu inflationären Fiat-Währungen zu dienen, und werden von Befürwortern als Schutz vor Währungsabwertung gesehen. Insbesondere Bitcoins Spitzname „digitales Gold“ unterstreicht diese Parallele, da es wie Gold knapp und nicht manipulierbar ist – ein Merkmal, das im Kontext sinkenden Vertrauens in Zentralbanken zunehmend geschätzt wird.

Dennoch unterscheiden sich Gold und Bitcoin grundlegend in ihrer Natur und Wahrnehmung. Gold ist physisch, universell akzeptiert, bracht weder Strom noch Netzwerk/Internet und hat eine Jahrtausende alte Geschichte als Zahlungsmittel und Wertaufbewahrungsmittel. Bitcoin hingegen existiert als digitale Innovation erst seit 2009 und wirkt eher abstrakt. Während Gold eine stabile Wertentwicklung zeigt, ist Bitcoin für seine hohe bekannt, was seine Rolle als „echtes Geld“ für Skeptiker fragwürdig macht. Zudem dient Gold heute kaum noch alltäglichen Transaktionen, sondern wird gehortet, wohingegen Bitcoin ursprünglich als Zahlungssystem gedacht war, sich aber zu einem Spekulationsobjekt gewandelt hat. 

Bitcoin ergänzt Gold somit eher, als dass es mit ihm konkurriert – eine moderne Variante desselben Prinzips in einer digitalisierten Welt. Solange die Aktienmärkte unter Druck bleiben und die Notenbanken nicht zu Hilfe eilen, dürfte es für den Bitcoin ungemütlich bleiben.

  1. Fazit: Bitcoin – Während Gold glänzt, könnte Bitcoin überraschen

Der Bitcoin steht Anfang April 2025 vor einer komplexen Gemengelage aus makroökonomischen Unsicherheiten, geopolitischen Spannungen, kollabierenden Aktienmärkten und einer stark angeschlagenen Marktpsychologie. Zwar gibt es Anzeichen für eine nahende Trendwende, gestützt auf die überverkaufte technische Lage sowie die positive Saisonalität bis Mitte Juni, doch die Abhängigkeit von den US-Aktienmärkten und die eklatante Schwäche bei Ethereum trüben das Bild. 

Die jüngste Korrektur auf ein Fünf-Monatstief bei 74.434 USD spiegelt die Unsicherheit wider, während Gold als stabiler Wertspeicher in Zeiten steigender geopolitischer Risiken weiter an Bedeutung gewinnt. Bitcoin bleibt ein spekulativer Akteur, der seine Rolle als „digitales Gold“ erst noch festigen muss. Gold hingegen, unterstützt durch die massiven Käufe Chinas und eine Weltwirtschaft, die sich von der US-Dollar-Dominanz löst, überstahlt in diesen Wochen als „einzig wahres Geld“ alles. Bitcoin kämpft stattdessen mit Volatilität und mangelnder Akzeptanz als Zahlungsmittel. Gleichzeitig bietet die Ausgangslage aber signifikante antizyklische Chancen für den Bitcoin, sollten sich die Aktienmärkte erholen.

Insgesamt steht der Krypto-Sektor vor einer Bewährungsprobe, während Gold seine historische Stärke ausspielt. Die nächsten Monate könnten für Bitcoin daher entscheidend sein. Kann die breite Unterstützungszone zwischen 70.000 und 75.000 USD verteidigt werden, dürfte eine Erholung im Frühsommer nicht nur Kurse oberhalb von 88.000 USD bringen, sondern auch das angekratzte Vertrauen wiederherstellen. Wir hatten im Januar für das laufende Jahr eine große Handelspanne zwischen ca. 70.000 und ca. 150.000 USD sowie „abartige Volatilität“ in Aussicht gestellt. Dabei bleibt es. Allerdings überwiegen mittlerweile die Chance auf der Oberseite.




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